Freitag, 11. Oktober 2019

Noch ein paar andere Gedanken.

Zu allererst ist mir aufgefallen, dass egal was passiert die von der Presse die Ankläger sind und eigentlich immer die wissen was hätte gemacht werden müsste.

Das was passiert ist mit dem Angriff. Gestern bei Lanz habe ich gehört: "Ja man kann es nicht mehr hören die Geschichte vom radikalisierten Einzeltäter". Nun ja wie viel waren es den? Ich habe genau einen gezählt.

Und ich finde das total komisch dass man das jetzt so darstellt als ob das ein gesellschaftliches Problem ist. Wir in Deutschland, das darf nie wieder passieren. Das hat damit nix zu tun. Als diverse islamistischen Anschläge aus Deutschland aus geplant wurden hat keiner gesagt oh, die Terroristen, das wäre repräsentativ für die Gesellschaft. Ich würde eher sagen alles in allem ist die deutsche Terrorabwehr ziemlich scheiße. Die versagen sowohl bei links, sowie bei rechts, sowie beim Islamismus. Wenn da die Amis nicht anrufen und sagen: "Du guck mal da ist einer..." sind die nicht besonders gut.

Und was die Solidaritätsbekundungen betrifft. Ist ja schön, ist aber klar dass das nur der Selbstberuhigung dient. Glaubt ihr jemand der sich so radikalisiert hat dass er heute mal paar Juden töten will sagt: "Oh, besser nicht, letztes mal haben die ja Demo und Lichterkette gemacht. Ich glaub ich lass das"? Halte ich für unwahrscheinlich.

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