So, nachdem man diesen Müllhaufen etwas aufgeräumt hat und die neue API für das Lizenzmanagement integriert hat, die sich über das ganze Projekt keine Sau auch nur mal angeschaut hat, sollte das ganze Zeugs nun auf eine neue Maschine migriert werden. Da wieder mal völlig kopflos gearbeitet wurde, wurde erst entschlossen, das auf eine CentOS-Gurke zu migrieren, die evtl. dann auch noch für das Live-Hosting verwendet werden sollte. Weil mit Global-IT wollte eigentich keiner was zu tun haben. Die waren dafür bekannt dreißigseitige Spezifikationen zu fordern und wenn alles da ist alles im Sande verlaufen zu lassen. Die Aussage von einer Dr.....
Also wurde diese alte Gurke mit 30 GB Speicherplatz so eingerichtet als ob es der neue DEV + TEST + LIVE Server werden sollte. Mit all dem ausuferndet Speicherplatz, lol. In den folgenden Wochen hat man herausgefunden, dass man das eigentlich gar nicht darf. Es solle ja nun doch in die Cloud. Dann erst mal bei R & D in ihre Test-Cloud. Dann am Ende ja doch zu Global IT.
Also ging es ans Spezifikationen schreiben. Erst in dem Umfang wie man glauben würde, dass es IT-Fachpersonal versteht. Dann nach einigen Wochen war es denen doch zu wenig. Es wäre ja nicht genau genug. O.k alles klar ging es wieder daran diese ewigen Romane zu verfassen. Ja genau die wo alle wissen, dass wenn es fertig ist es sowieso im Sande verläuft. Nachdem die eine komplette Spezifikation mit allen Versionsnummern und Extensions und sonswas hatten hat es ca. zwei Monate gedauert bis die mal festgesellt haben, dass die das gar nicht einrichten wollen. Also genauste Spezifikationen gefordern um dann die Aussage zu treffen, dass das gar nicht die aktuelle Policy trifft wie Anwendungen in den Betrieb von Global-IT überführt werden sollen und dass die gar nicht vor haben all das so einzurichten. Zwar war ein managed Hosting eigentlich vereinbart, stattdessen sollte alles in Docker-Container verpackt werden.
Und nachdem das raus war sollte ein Rechner bestellt werden, der den Anforderungen von mehreren laufenden Containern gewachsen ist also ein neuer Laptop. Also nachdem ich aufgefordert wurde mir einen auszusuchen, kam die Rückmeldung, dass dieser zu teuer wäre. Worauf ich mir dann einen anderen ausgesucht habe der dann doch nicht bestellt wurde, da ja nicht ganz klar war wie lange ich noch dort sein werde. Tja, somit wurde die Entwicklung mit einem Office-Microsoft-Surface mit 8 GB durchgeführt. Wobei schon allein das Betriebssystem die IDe und paar offene Browser-Fenster in Firefox schon irgenwie 5 GB fressen.
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