So nachdem nun genug Ressourcen da waren liegen die Container einigermaßen. Nun ja, fast. Wir waren ja noch bei der Dev-Umgebung und mal kurz gesagt hatten die vergessen alle File-Shares einzurichten. Eine Applikation ist nie gelaufen, also nicht mal hochgefahren, haben die irgenwie nie mitbekommen und die Datenbank konnte gar nicht laufen bei dem Setup. Nur das haben die uns nicht gesagt und uns überlassen herauszufinden was da nicht läuft.
Also die Aussage, verpackt die in Docker-Container da muss man auf nix achten war völliger Quatsch. Dass die jede Applikation und auch die Datenbank als reguläre Microsoft Wep-App aufgesetzt haben wurde niemals kommuniziert. Also von jeder Applikation gab es drei Instanzen. Und dass man das überhaupt nicht ändern kann (haben die zumindest gesagt, weniger als drei geht nicht) wurde auch nicht kommunizert. Schon klar, dass das zu Problemen führt wenn alle Instanzen gleichzeitig in irgenwelche Logs schreiben wollen und eine Instanz da einen Lock drauf hat. Oder dass das mit der Datenbank niemals klappen kann dass drei Container entweder in die gleichen Data-Files reinschreiben oder jeder Container in seine eigenen was natürlich dazu führt dass man nicht eine sondern drei Datenbanken hat. Haben die aber wohl niemals kappiert und schon gar nicht als notwendig erachtet das zu testen bevor die das als "FERTIG" übergeben haben. Haben uns das überlassen den Fehler zu finden warum das mit der DB nicht geht. Nur darauf würde selbst ein Azubi im ersten Lehrjahr Fachinformatiker drauf kommen, dass das schon vom Prinzip nicht klappen kann. Haben die aber mal schon straightforward komplett so aufgesetzt die DB. Die Superexperten mit so unglaublich viel Erfahurn in Cloud-Migrationen.
Konnte auch nicht klappen weil die Azure-Cloud Health-Checks durchführt über Http und schaut ob die Container antworten. Nur das wird natürlich auf Port 80 bei einem Postgres-Db-Container niemals hinhauen.
Donnerstag, 28. November 2024
Montag, 25. November 2024
Taurus und Co.
Also nochmal Taurus kann keinen Vormarsch von Bodentruppen aufhalten. Solche Marschflugkörper sind bei pro Stückkosten von ein bis zwei Millionen nicht für den Masseneinsatz in der Fläche gedacht sondern für militärisch hochwertige Ziele. Aus diesem Grund hat Deutschland ca. 600 und nicht 600.000 davon. Nur was ist ein militärisch hochwertiges Ziel? Ein Flugplatz den jeder kennt? Ein Munitionsdepot welches jeder weiß wo es ist? Tatsächlich ist ein solches hochwertiges Ziel meist nur mit aktuellen Geheimdienst und Aufklärungsinformationen auszumachen. Und über beides verfügt die Ukraine nicht. Die Russen sind ja nicht doof. Die werden auch darauf kommen deren wirklich wichtiges Zeug nicht dort zu lagern wo jeder weiß wo es ist. Bisher konnten sie es weil die Ukrainer sie nicht erreichen konnten. Aber auch das umzustellen weil die Ukrainer sie nun erreichen können ist logistisch machbar und nicht allzuschwierig. Irgenwelche Ziele anzugreifen wo das was man treffen will sein könnte oder nicht. Von 6 abgeschossenen Raketen werden 3-5 abgefangen. Das ist doch völlig Banane zu glauben, dass dies den Vormarsch von irgendjemanden aufhalten wird.
Donnerstag, 21. November 2024
Teil 13
So also war man nun dabei die Cloud einzurichten. Und nachdem dieser Vogel von IT-Leiter über ein Jahr lang von dem Projekt nix gewußt hat, hat er sich direkt aufgeschwungen zum Ober-Oberprojektleiter und anstatt sich zu kümmern, dass seine Leute mal endlich die Cloud eingerichtet bekommen hat der sich eigentlich nur darum gekümmert wie lange unsere Docker-Container noch dauern und was wir in der Zwischenzeit machen. Zumal der Vogel ja schon zum Konzern gehört hat aber mal bei uns gar nix zu sagen hatte, da das eine eigenständige GmbH war. Und alsob man eine Cloudumgebung nicht einrichten kann ohne dass ein Docker-Container production ready zur Verfügung steht. Haha, dann fing der auch noch an rumzumosern, wer den die Anwendung legitimiert hätte wo man dann künftig nicht mehr die vierseitige WordPad-Anleitung braucht. Musste den dann erst mal einnorden und dem verklickern, dass ich das mit allen besprochen habe, die meine Vertragspartner sind und wenn er damit ein Problem hat soll er den Dienstweg gehen und sich bei der Geschäftsleitung beschweren und nicht nur so dumm rumpissen.
Dann war die Cloudeinrichtung soweit fertig aber nix ging. Die haben da übrigens so einen Most-Valueable-Person bezüglich Cloudsuperspezialist. Natürlich auch noch Netzwerkspezialisten und so einen Inder-Cloud-Operations-Teamleiter und was sonst noch alles. Absolut nix ging. Es wurden vier Anwendungen aufgesetzt und eine Datenbank und absolut nix ging. Dann haben die alles gecheckt und am Ende mussten es natürlich die Docker-Container sein. Boa ey was die alles unterstellt haben. Wir hätten da gefälligst in der Cloud entwickeln sollen, dann wäre es gar nicht dazu gekommen dass es bei uns läuft und in der Cloud nicht. Tja das geht ja auch wirklich sehr gut wenn die damit angefangen haben, nachdem die Container fertig waren. Aber natürlich, es kann ja nur an den Docker-Containern liegen. Was sonst. Wenn der eigene Mist nicht läuft muss man es auf den anderen schieben. Und damit haben die erst aufgehört nachdem wir denen bewiesen haben, dass es selbst auf einem Laptop in Docker für Windows läuft. Dann haben die erst mal ernsthaft angefangen bei sich nach dem Problem zu suchen.
Unsere Tests und deren Fehlersuche haben dann etwa 5 Wochen gedauert und es war schon die Rede davon das alles in die Tonne zu kloppen. Dann haben die bei Microsoft ein Ticket aufgemacht. Ey Leute, echt kein Scheiß. In ca. zwei Wochen hat Microsoft herausgefunden, dass die offenbar aus Kostengründen zu wenig Ressourcen gebucht haben. Also selbst bei Seitenaufrufen von zwei Leuten, mir und dem Typen mit der Überlastungsschutz, war das ganze System bei 95% Auslastung. Also waren wir etwa 7 Wochen dran herauszufinden, dass diese Honks einfach zu wenig Ressourcen gebucht bzw. zugewiesen haben. Himmelarsch, wie kann man so blöd sein? Wo haben die nach dem Fehler bzw. dem Problem gesucht? Unter dem Sofa?
Ich habe noch niemals mit so vielen völlig inkompetenten Leuten zusammengearbeitet. Den Laden kannste nur anzünden, zummenkehren und wegschmeißen. Da sind irgendwie 6 angebliche Top-It-Spezialisten mehrere Monate damit beschäftigt eine Cloud-Umgebung aufzusetzen und am Ende muss denen Microsoft sagen, dass die dem Ding einfach zu wenig Ressourcen zugewiesen haben? Das ist doch nicht normal oder? Übrigens bei denen die so viel Erfahrung in der Portierung von Anwendungen in die Cloud haben und die zwar die Docker-Container nicht machen wollen aber wenn was ist, Consulting. Die wissen ja das schon so viel darüber aus all den früheren Projekten.
Dann war die Cloudeinrichtung soweit fertig aber nix ging. Die haben da übrigens so einen Most-Valueable-Person bezüglich Cloudsuperspezialist. Natürlich auch noch Netzwerkspezialisten und so einen Inder-Cloud-Operations-Teamleiter und was sonst noch alles. Absolut nix ging. Es wurden vier Anwendungen aufgesetzt und eine Datenbank und absolut nix ging. Dann haben die alles gecheckt und am Ende mussten es natürlich die Docker-Container sein. Boa ey was die alles unterstellt haben. Wir hätten da gefälligst in der Cloud entwickeln sollen, dann wäre es gar nicht dazu gekommen dass es bei uns läuft und in der Cloud nicht. Tja das geht ja auch wirklich sehr gut wenn die damit angefangen haben, nachdem die Container fertig waren. Aber natürlich, es kann ja nur an den Docker-Containern liegen. Was sonst. Wenn der eigene Mist nicht läuft muss man es auf den anderen schieben. Und damit haben die erst aufgehört nachdem wir denen bewiesen haben, dass es selbst auf einem Laptop in Docker für Windows läuft. Dann haben die erst mal ernsthaft angefangen bei sich nach dem Problem zu suchen.
Unsere Tests und deren Fehlersuche haben dann etwa 5 Wochen gedauert und es war schon die Rede davon das alles in die Tonne zu kloppen. Dann haben die bei Microsoft ein Ticket aufgemacht. Ey Leute, echt kein Scheiß. In ca. zwei Wochen hat Microsoft herausgefunden, dass die offenbar aus Kostengründen zu wenig Ressourcen gebucht haben. Also selbst bei Seitenaufrufen von zwei Leuten, mir und dem Typen mit der Überlastungsschutz, war das ganze System bei 95% Auslastung. Also waren wir etwa 7 Wochen dran herauszufinden, dass diese Honks einfach zu wenig Ressourcen gebucht bzw. zugewiesen haben. Himmelarsch, wie kann man so blöd sein? Wo haben die nach dem Fehler bzw. dem Problem gesucht? Unter dem Sofa?
Ich habe noch niemals mit so vielen völlig inkompetenten Leuten zusammengearbeitet. Den Laden kannste nur anzünden, zummenkehren und wegschmeißen. Da sind irgendwie 6 angebliche Top-It-Spezialisten mehrere Monate damit beschäftigt eine Cloud-Umgebung aufzusetzen und am Ende muss denen Microsoft sagen, dass die dem Ding einfach zu wenig Ressourcen zugewiesen haben? Das ist doch nicht normal oder? Übrigens bei denen die so viel Erfahrung in der Portierung von Anwendungen in die Cloud haben und die zwar die Docker-Container nicht machen wollen aber wenn was ist, Consulting. Die wissen ja das schon so viel darüber aus all den früheren Projekten.
Dienstag, 19. November 2024
ATACMS
Hm, wieder so eine Scheindebatte. Ob oder ob nicht mit großen Reichweiten. Das wird keinerlei Einfluss haben auf den Kriegsverlauf. Woher ich das weiß? Na ist doch offensichtlich. Die Russen beschießen die Ukraine seit Jahren mit allem Konventionellem was sie haben, einschließlich Raketen. Und macht nicht wirklich einen Unterschied weil man halt so ein großes Land eben nicht ewig mit Raketen beschießen kann. Die gehen einem ziemlich schnell aus. Was wird dann das Resultat sein, wenn man das auf die Fläche Russlands verteilt bei gleichzeitig viel mehr Ressoursen, die die Russen haben? Wird verpuffen wie nix. So viele ATACMS können die Amis gar nicht produzieren. Wird man etwas die Russen ärgern, aber wird nicht mehr wirken als ein Fliegenfurz im Rahmen des Siegesplans.
Samstag, 16. November 2024
Teil 12
Ach, falls ich es noch nicht erwähnt habe. Der Typ mit eingebildeten Malware bei composer install, dem Überlastungsschutz und der vierseitigen Anleitung in Wordpad war nicht nur Testmanager sondern auch noch Product-Owner für den Bereich E-Commerce und angrenzende Systeme. Ach und natürlich GUI-Spezialist für intuitive User-Inerfaces. Der fand dieses ganze neue Zeug wie Boostrap und Angular-Material völlig überflüssig. Da war doch dieses Qooxdoo Framework von 1&1 in der Version 1 von vor 12 Jahren ja viel besser. Das sah ja wenigstens aus wie Windows-Fenster.
Freitag, 15. November 2024
Teil 11
Ok, ganz richtig war das nicht, das bisher keiner einen Finger krumm gemacht hat. Der Typ mit dem Antivirenprogramm im Docker-Container hat in dem ca. einem Jahr eine Codestelle von ca. 30 Zeilen untersucht ob die noch so sind wie früher und der Typ mit dem Überlastungsschutz in der Cloud hat bei einem externen Anbieter eben diesen Cloud-Service bestellt und mir die Zugangsdaten gegeben. Jetzt ist aber der Wahrheit genüge getan.
Aber dafür musste ich doch die CI/CD-Pipeline übernehmen. Weil so 3 Monate nachdem die fertig war gab es ein kleines Problem und der Typ hat mich die ganze Zeit Sachen zu seinem Code gefragt. Der hat vergessen was er da gemacht hat und hat eine Woche nach dem Fehler gesucht und ganz entnervt aufgegeben. Nun ja wer muss es übernehmen. Ja genau der Colonia-Jesux. Hab das Problem in 2,5 Stunden gefunden und gefixt. Die ganzen Erläuterungen zu seinem eigenen Code haben in der Woche mindestens drei Mal so lange gedauert.
Nun, wie so mancher mitbekommen hat hatten wir ja ziemlich viel Zeit weil ja alles Monate gedauert hat. Da hatte ich mal angeregt eine Applikation zu bauen um Produkte zu managen. Der Typ mit dem Überlastungsschutz musste irgendwie in 25 Gesprächen überzeugt werden, dass das nicht normal ist dass man Produkte so hinzufügt, dass man eine vierseitige Word-Pad-Anleitung hat in der steht in welche Datenbanktabelle man was eintragen muss, damit die Produkte zur Verfügung stehen. Natürlich direkt in der Live-Datenbank. Und wenn es künftig drei Umgebungen geben wird dann halt drei Mal. Und das ohne irgend eine Validierung. Also direkt in der DB rumhacken. Klar über die Jahre war die DB voll mit Produkten, wo irgend jemand mal was falsch geschrieben hat und dann doch wieder der Name geändert wurde weil man über die Jahre nicht mit dem falschen Namen arbeiten wollte.
Aber immerhin, es durfte dann eine Anwendung gebaut werden um User und Produkte anlegen und bearbeiten zu können um nicht direkt in der Datenbank rumfuhrwerken zu müssen. Irgendwie nach 14 Jahren.
Aber dafür musste ich doch die CI/CD-Pipeline übernehmen. Weil so 3 Monate nachdem die fertig war gab es ein kleines Problem und der Typ hat mich die ganze Zeit Sachen zu seinem Code gefragt. Der hat vergessen was er da gemacht hat und hat eine Woche nach dem Fehler gesucht und ganz entnervt aufgegeben. Nun ja wer muss es übernehmen. Ja genau der Colonia-Jesux. Hab das Problem in 2,5 Stunden gefunden und gefixt. Die ganzen Erläuterungen zu seinem eigenen Code haben in der Woche mindestens drei Mal so lange gedauert.
Nun, wie so mancher mitbekommen hat hatten wir ja ziemlich viel Zeit weil ja alles Monate gedauert hat. Da hatte ich mal angeregt eine Applikation zu bauen um Produkte zu managen. Der Typ mit dem Überlastungsschutz musste irgendwie in 25 Gesprächen überzeugt werden, dass das nicht normal ist dass man Produkte so hinzufügt, dass man eine vierseitige Word-Pad-Anleitung hat in der steht in welche Datenbanktabelle man was eintragen muss, damit die Produkte zur Verfügung stehen. Natürlich direkt in der Live-Datenbank. Und wenn es künftig drei Umgebungen geben wird dann halt drei Mal. Und das ohne irgend eine Validierung. Also direkt in der DB rumhacken. Klar über die Jahre war die DB voll mit Produkten, wo irgend jemand mal was falsch geschrieben hat und dann doch wieder der Name geändert wurde weil man über die Jahre nicht mit dem falschen Namen arbeiten wollte.
Aber immerhin, es durfte dann eine Anwendung gebaut werden um User und Produkte anlegen und bearbeiten zu können um nicht direkt in der Datenbank rumfuhrwerken zu müssen. Irgendwie nach 14 Jahren.
Donnerstag, 14. November 2024
@Donald Trump
Hallo Mr. President. Ich wollte nur sagen: "Herzlichen Glückwunsch". Was die faule, verrottete von Vetternwirschaft durchsetzte deutsche Automobilindustrie betrifft. Tun Sie was immer Ihnen als angemessen erscheint mit diesem Pack. Und wenn Sie dabei sind, setzen Sie für mich noch einen drauf. Und was Ihre Personalwahl betrifft. Nun gut Angela Merkel hat 16 Jahre lang sämtliche Posten mit truen Merkelianern besetzt. Das war schon so normal dass die Deutschen es gar nicht mehr gemerkt haben. Selbst wenn in jeder Legislaturperiode so viele Minister zurücktreten mussten, dass man nach einer Zeit aufgehört hat zu zählen. Jemand der wegen dubiosesten Beraterverträgen kurz vor dem abgesägt werden stand (von der Leyen) wurde zur EU-Chefin. Also, gäähn. Immer alles ganz schlimm und demokratiegefährdend, aber nur wenn es die anderen machen. Wenn man das selber 16 Jahre macht ist das ja ganz normal und total schlau weil man machtbewußt ist. Tja leider glauben manche, dass nur die das sein dürfen. Und wenn die das sind ist das gut und schlau und wenn die anderen es sind ist es böse und demokratiegefährdend.
Was die Wahl betrifft. Tja, manchmal muss ich auch nix machen, einfach nur meinen Mund halten und zum richtigen Zeitpunkt ein kleines Bisschen die Wage verschieben. Aber in die richtige Richtung ;-). Da wir ja beide sehr gut wissen was ich getan habe oder oder nicht bzw. was eine sehr große Sorge war dass ich es machen würde, muss ich ja hier nicht viel schreiben. Aber bei Gelegenheit werde ich mal auf etwas zeigen wo man noch etwas aufräumen muss :-). Hat mit dem zu tun was damals fast geschehen wäre aber ein kleines Bißchen zu spät kam.
Was die Wahl betrifft. Tja, manchmal muss ich auch nix machen, einfach nur meinen Mund halten und zum richtigen Zeitpunkt ein kleines Bisschen die Wage verschieben. Aber in die richtige Richtung ;-). Da wir ja beide sehr gut wissen was ich getan habe oder oder nicht bzw. was eine sehr große Sorge war dass ich es machen würde, muss ich ja hier nicht viel schreiben. Aber bei Gelegenheit werde ich mal auf etwas zeigen wo man noch etwas aufräumen muss :-). Hat mit dem zu tun was damals fast geschehen wäre aber ein kleines Bißchen zu spät kam.
Teil 10
Bleibt festzuhalten, dass bisher keine Sau in dem Laden auch nur einen Finger krumm gemacht hat im Rahmen der Migration. Nicht eine Codzeile geschrieben, nicht irgendeine Planungleistung erbracht. Eigentlich immer nur dumm im Nebel rumgelabert und den Colonia Jesux machen lassen um nachdem es fertig ist den Experten zu spielen und noch viel schlimmer im Nebel rumzulabern.
Die Projekmanagementleistung vom Leiter IT bestand bis zum Projektende eigentlich darin, irgenwie immer nur an jedem fünften Meeting (wenn überhaupt) teilzunehmen, die gesammte Projektentwicklung nicht wirklich zu verfolgen und dann wenn er mal die Zeit fand aufzuschlagen und rumzumeckern wann es denn eigentlich fertig ist.
Und als ob das noch nicht reicht und es ja so viele Azure Experten in dem Laden gab kamen die auch noch auf die Idee dass wenn einer wüßte wie man eine Azure-Dev-Ops-Pipeline aufsetzt doch der LAMP-Freelancer sein müsste. Also bisher keiner in dem Laden auch nur einen Finger krumm gemacht, nur dämlich dahergelbert und dann auch noch versucht das wo die eigentlich Experten sein wollen auf jemand anders abzuwälzen. So wie Arbeit in diesem Laden erledigt wird immer.
Hab denen gesagt, dass die sich mit der Idee ficken können und wenn die damit nicht einverstanden sind können die ja den Leiter IT dransetzen. Und dann haben die sich tatsächlich erbarmt die Pipeline aufzusetzen. Nun gut im Endeffekt hat die eigentlich nichts gemacht. Ein Git-Checkout vom Quelltext. Das Kopieren eines docker-compose.yml files basierend auf der Umgebung, die man baut. Und dann einen Befehle ausführen. Unit-Tests usw. waren im ersten Wurf gar nicht drin, damit es EINFACH gehalten wird für die SUPER-Azure-Experten. Ach ja dann noch das image in die Docker-Registry schieben.
Haben die mal wieder direkt zwei Monate gebraucht, bis die einen ersten Wurf präsentieren konnten. Haben den Typen gefeiert als hätte er alleine die Russen besiegt. Den Code der Pipeline kann man sich auch als JSON Ausgeben lassen. War nicht eine DIN A4 Seite in normaler Schrift. Hätte ich mich zwei Monate mit einer Seite Code beschäftigt hätte es wohl keinen in dem Laden gegeben, der meine Eignung für das Projekt angezweifelt hätte.
Aber nun gut zumindest etwas mal hinbekommen. Ist ja was völlig neues in dem Laden.
Die Projekmanagementleistung vom Leiter IT bestand bis zum Projektende eigentlich darin, irgenwie immer nur an jedem fünften Meeting (wenn überhaupt) teilzunehmen, die gesammte Projektentwicklung nicht wirklich zu verfolgen und dann wenn er mal die Zeit fand aufzuschlagen und rumzumeckern wann es denn eigentlich fertig ist.
Und als ob das noch nicht reicht und es ja so viele Azure Experten in dem Laden gab kamen die auch noch auf die Idee dass wenn einer wüßte wie man eine Azure-Dev-Ops-Pipeline aufsetzt doch der LAMP-Freelancer sein müsste. Also bisher keiner in dem Laden auch nur einen Finger krumm gemacht, nur dämlich dahergelbert und dann auch noch versucht das wo die eigentlich Experten sein wollen auf jemand anders abzuwälzen. So wie Arbeit in diesem Laden erledigt wird immer.
Hab denen gesagt, dass die sich mit der Idee ficken können und wenn die damit nicht einverstanden sind können die ja den Leiter IT dransetzen. Und dann haben die sich tatsächlich erbarmt die Pipeline aufzusetzen. Nun gut im Endeffekt hat die eigentlich nichts gemacht. Ein Git-Checkout vom Quelltext. Das Kopieren eines docker-compose.yml files basierend auf der Umgebung, die man baut. Und dann einen Befehle ausführen. Unit-Tests usw. waren im ersten Wurf gar nicht drin, damit es EINFACH gehalten wird für die SUPER-Azure-Experten. Ach ja dann noch das image in die Docker-Registry schieben.
Haben die mal wieder direkt zwei Monate gebraucht, bis die einen ersten Wurf präsentieren konnten. Haben den Typen gefeiert als hätte er alleine die Russen besiegt. Den Code der Pipeline kann man sich auch als JSON Ausgeben lassen. War nicht eine DIN A4 Seite in normaler Schrift. Hätte ich mich zwei Monate mit einer Seite Code beschäftigt hätte es wohl keinen in dem Laden gegeben, der meine Eignung für das Projekt angezweifelt hätte.
Aber nun gut zumindest etwas mal hinbekommen. Ist ja was völlig neues in dem Laden.
Samstag, 9. November 2024
Teil 9
Übrigens, der Typ mit dem Überlastungsschutz, der immer nur rumgelabert hat und irgendwie keine 50 Zeilen Code enziffern konnte hat das Testmanagement geleitet. Hahahahahahahahahahahahahaha. Aber nun gut kommen wir nun zu dem Part als Global-IT in das Projekt eingetreten ist. Natürlich hat sich gleich der Leiter der IT aus Berlin direkt zum Projektmanager gemacht.
Wisst ihr wie er an das Projektmanagement rangegangen ist? Hahahahahaha, Hahahahaha. Der Hat eine Excel-Liste genommen. Dort hat er die ersten vier oder fünf Zeilen ausgefüllt. Da stand drin was wer macht, grob und ein Datum wann es fertig sein soll. Und den Rest sollte ich ausfüllen. So, das wars. Hahaha, so funktioniert dort Projektmanagement. Ey, ohne Witz als wir besprochen haben dass wir eine CI/CD Pipeline brauchen werden hat der Typ, der Leiter der IT nicht mal gewußt was das ist. Der meinte ich solle da nicht mit solchen Fachbegriffen um mich werfen und ich musste erst mal ein Seminar abhalten mit Grundbegriffen der Softwareentwicklung, so wie sie heute stattfindet für den LEITER DER IT aus Berlin und für noch so ein paar Hohlköpfe. Wo ich erkläre was Docker und CI/CD Pipeline ist.
Ohne Witz der war der Ansicht dass man das nicht voraussetzen kann so ein Basiswissen zumindest, dass man weiß was das ist, jetzt nicht im Detail alles machen können. Sondern nur zu wissen was das ist und wozu man das braucht. Hahahahahahaha. Der ist Leiter der IT. Natürlich hatten die auch kein Projektmanagement Tool. Da wurde mal was in ein Teams Chat hinterlegt. Dann mal E-Mail-Ping-Pong mit Anlagen gespielt. Gut manchmal kamen auch Leute an und sagten sie hätten keine Zeit zum E-Mail lesen und haben dann zwei Wochen später Sachen beantwortet, die schon längst gelöst waren. So das man auch was Unterlagen betrifft nie wusste was jetzt aktuell ist. Weil die letzte E-Mail zu dem Thema hat nicht automaitsch auch die aktuellen Anlagen. Hahahahahahaha. Und manchmal wurden Anlagen auch auf ein Netzlaufwerk geladen. Und wieder andere haben dann Links zu ihren eigenen One-Drives rumgeschickt. Hahahahahahahahahahaha.
Wisst ihr wie er an das Projektmanagement rangegangen ist? Hahahahahaha, Hahahahaha. Der Hat eine Excel-Liste genommen. Dort hat er die ersten vier oder fünf Zeilen ausgefüllt. Da stand drin was wer macht, grob und ein Datum wann es fertig sein soll. Und den Rest sollte ich ausfüllen. So, das wars. Hahaha, so funktioniert dort Projektmanagement. Ey, ohne Witz als wir besprochen haben dass wir eine CI/CD Pipeline brauchen werden hat der Typ, der Leiter der IT nicht mal gewußt was das ist. Der meinte ich solle da nicht mit solchen Fachbegriffen um mich werfen und ich musste erst mal ein Seminar abhalten mit Grundbegriffen der Softwareentwicklung, so wie sie heute stattfindet für den LEITER DER IT aus Berlin und für noch so ein paar Hohlköpfe. Wo ich erkläre was Docker und CI/CD Pipeline ist.
Ohne Witz der war der Ansicht dass man das nicht voraussetzen kann so ein Basiswissen zumindest, dass man weiß was das ist, jetzt nicht im Detail alles machen können. Sondern nur zu wissen was das ist und wozu man das braucht. Hahahahahahaha. Der ist Leiter der IT. Natürlich hatten die auch kein Projektmanagement Tool. Da wurde mal was in ein Teams Chat hinterlegt. Dann mal E-Mail-Ping-Pong mit Anlagen gespielt. Gut manchmal kamen auch Leute an und sagten sie hätten keine Zeit zum E-Mail lesen und haben dann zwei Wochen später Sachen beantwortet, die schon längst gelöst waren. So das man auch was Unterlagen betrifft nie wusste was jetzt aktuell ist. Weil die letzte E-Mail zu dem Thema hat nicht automaitsch auch die aktuellen Anlagen. Hahahahahahaha. Und manchmal wurden Anlagen auch auf ein Netzlaufwerk geladen. Und wieder andere haben dann Links zu ihren eigenen One-Drives rumgeschickt. Hahahahahahahahahahaha.
Donnerstag, 7. November 2024
Teil 8
So, nun gut nun sollte es an die Dockerisierung gehen. Natürlich war wieder alles voller Experten. Global IT, R & D, alle so viel Erfahrung damit. Aber machen wollte es keiner. Alle wollten nur beraten. Tja was kam im Lauf der Zeit bei der Beratung raus. Global IT meinte die wissen jetzt noch gar nicht im Detail wie es gehostet werden soll. Wir sollen das einfach in Docker-Container verpacken. Da gibt es eigentlich nicht viel zu beachten. Wer Linux kann kann das auch in linuxbasierte Docker-Container verpacken. Das wäre ja quasi das Gleiche.
Hat sich natürlich im Lauf der Zeit herausgestallt das das wieder mal eine völlige Scheiße war was die erzählt haben.
R & D mit ihrer einenen Azure-Subscription und sooooooooo viel Erfahrung, die wollten auch nur beraten.
Im Lauf der Zeit kam von denen eingentlich nur folgendes herum. Und das waren noch eher die sinnvollen Punkte. Der Lead-Architect hat die Verwendung des offiziellen Docker-PHP-Apache Images mit dem latest Tag als Sicherheitsrisiko identifiziert. Weil es ja nicht auf eine Version gepinnt ist. Also das OFFIZIELLE Docker-Image. Er würde das ja besser wissen weil C# ja im Enterprise-Bereich ja viel verbreiterer ist als PHP.
Der Typ, der das hätte irgenwann übernehmen sollen, ja der mit dem privaten Pet-Projekt, meinte ich solle in die Docker-Container (die in der Azure-Cloud laufen, ja genau die Azure Cloud mit Microsoft-Defender for Cloud und Firewall usw.), eine Anti-Viren bzw. Firewall-Programm einbauen weil bei seinem privaten Pet-Projekt würden immer wieder Chinesen oder Russen nach Schwachstellen suchen.
Und der Typ, der das bisher gemacht hat und immer nur im Nebel rumgelabert hat, genau der, der mit seinen 50 Requests den "Überlastungsschutz" in der Amazon-Cloud ausgelöst hat, hat die Meldung "Stand with Ukraine" bei der Ausführung von composer install/update als eingeschleutste Malware identifiziert und meinte die Symfony-Libraries wären nicht sicher und die Jungs sollte da besser aufpassen und hat gleich die Möglichkeit genutzt über Application-Security zu schwadronieren.
Ey, ohne Scheiß, ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so viel konzentierte Inkompetenz auf einem Haufen gesehen.
Hat sich natürlich im Lauf der Zeit herausgestallt das das wieder mal eine völlige Scheiße war was die erzählt haben.
R & D mit ihrer einenen Azure-Subscription und sooooooooo viel Erfahrung, die wollten auch nur beraten.
Im Lauf der Zeit kam von denen eingentlich nur folgendes herum. Und das waren noch eher die sinnvollen Punkte. Der Lead-Architect hat die Verwendung des offiziellen Docker-PHP-Apache Images mit dem latest Tag als Sicherheitsrisiko identifiziert. Weil es ja nicht auf eine Version gepinnt ist. Also das OFFIZIELLE Docker-Image. Er würde das ja besser wissen weil C# ja im Enterprise-Bereich ja viel verbreiterer ist als PHP.
Der Typ, der das hätte irgenwann übernehmen sollen, ja der mit dem privaten Pet-Projekt, meinte ich solle in die Docker-Container (die in der Azure-Cloud laufen, ja genau die Azure Cloud mit Microsoft-Defender for Cloud und Firewall usw.), eine Anti-Viren bzw. Firewall-Programm einbauen weil bei seinem privaten Pet-Projekt würden immer wieder Chinesen oder Russen nach Schwachstellen suchen.
Und der Typ, der das bisher gemacht hat und immer nur im Nebel rumgelabert hat, genau der, der mit seinen 50 Requests den "Überlastungsschutz" in der Amazon-Cloud ausgelöst hat, hat die Meldung "Stand with Ukraine" bei der Ausführung von composer install/update als eingeschleutste Malware identifiziert und meinte die Symfony-Libraries wären nicht sicher und die Jungs sollte da besser aufpassen und hat gleich die Möglichkeit genutzt über Application-Security zu schwadronieren.
Ey, ohne Scheiß, ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so viel konzentierte Inkompetenz auf einem Haufen gesehen.
Montag, 4. November 2024
Teil 7
So, nachdem man diesen Müllhaufen etwas aufgeräumt hat und die neue API für das Lizenzmanagement integriert hat, die sich über das ganze Projekt keine Sau auch nur mal angeschaut hat, sollte das ganze Zeugs nun auf eine neue Maschine migriert werden. Da wieder mal völlig kopflos gearbeitet wurde, wurde erst entschlossen, das auf eine CentOS-Gurke zu migrieren, die evtl. dann auch noch für das Live-Hosting verwendet werden sollte. Weil mit Global-IT wollte eigentich keiner was zu tun haben. Die waren dafür bekannt dreißigseitige Spezifikationen zu fordern und wenn alles da ist alles im Sande verlaufen zu lassen. Die Aussage von einer Dr.....
Also wurde diese alte Gurke mit 30 GB Speicherplatz so eingerichtet als ob es der neue DEV + TEST + LIVE Server werden sollte. Mit all dem ausuferndet Speicherplatz, lol. In den folgenden Wochen hat man herausgefunden, dass man das eigentlich gar nicht darf. Es solle ja nun doch in die Cloud. Dann erst mal bei R & D in ihre Test-Cloud. Dann am Ende ja doch zu Global IT.
Also ging es ans Spezifikationen schreiben. Erst in dem Umfang wie man glauben würde, dass es IT-Fachpersonal versteht. Dann nach einigen Wochen war es denen doch zu wenig. Es wäre ja nicht genau genug. O.k alles klar ging es wieder daran diese ewigen Romane zu verfassen. Ja genau die wo alle wissen, dass wenn es fertig ist es sowieso im Sande verläuft. Nachdem die eine komplette Spezifikation mit allen Versionsnummern und Extensions und sonswas hatten hat es ca. zwei Monate gedauert bis die mal festgesellt haben, dass die das gar nicht einrichten wollen. Also genauste Spezifikationen gefordern um dann die Aussage zu treffen, dass das gar nicht die aktuelle Policy trifft wie Anwendungen in den Betrieb von Global-IT überführt werden sollen und dass die gar nicht vor haben all das so einzurichten. Zwar war ein managed Hosting eigentlich vereinbart, stattdessen sollte alles in Docker-Container verpackt werden.
Und nachdem das raus war sollte ein Rechner bestellt werden, der den Anforderungen von mehreren laufenden Containern gewachsen ist also ein neuer Laptop. Also nachdem ich aufgefordert wurde mir einen auszusuchen, kam die Rückmeldung, dass dieser zu teuer wäre. Worauf ich mir dann einen anderen ausgesucht habe der dann doch nicht bestellt wurde, da ja nicht ganz klar war wie lange ich noch dort sein werde. Tja, somit wurde die Entwicklung mit einem Office-Microsoft-Surface mit 8 GB durchgeführt. Wobei schon allein das Betriebssystem die IDe und paar offene Browser-Fenster in Firefox schon irgenwie 5 GB fressen.
Also wurde diese alte Gurke mit 30 GB Speicherplatz so eingerichtet als ob es der neue DEV + TEST + LIVE Server werden sollte. Mit all dem ausuferndet Speicherplatz, lol. In den folgenden Wochen hat man herausgefunden, dass man das eigentlich gar nicht darf. Es solle ja nun doch in die Cloud. Dann erst mal bei R & D in ihre Test-Cloud. Dann am Ende ja doch zu Global IT.
Also ging es ans Spezifikationen schreiben. Erst in dem Umfang wie man glauben würde, dass es IT-Fachpersonal versteht. Dann nach einigen Wochen war es denen doch zu wenig. Es wäre ja nicht genau genug. O.k alles klar ging es wieder daran diese ewigen Romane zu verfassen. Ja genau die wo alle wissen, dass wenn es fertig ist es sowieso im Sande verläuft. Nachdem die eine komplette Spezifikation mit allen Versionsnummern und Extensions und sonswas hatten hat es ca. zwei Monate gedauert bis die mal festgesellt haben, dass die das gar nicht einrichten wollen. Also genauste Spezifikationen gefordern um dann die Aussage zu treffen, dass das gar nicht die aktuelle Policy trifft wie Anwendungen in den Betrieb von Global-IT überführt werden sollen und dass die gar nicht vor haben all das so einzurichten. Zwar war ein managed Hosting eigentlich vereinbart, stattdessen sollte alles in Docker-Container verpackt werden.
Und nachdem das raus war sollte ein Rechner bestellt werden, der den Anforderungen von mehreren laufenden Containern gewachsen ist also ein neuer Laptop. Also nachdem ich aufgefordert wurde mir einen auszusuchen, kam die Rückmeldung, dass dieser zu teuer wäre. Worauf ich mir dann einen anderen ausgesucht habe der dann doch nicht bestellt wurde, da ja nicht ganz klar war wie lange ich noch dort sein werde. Tja, somit wurde die Entwicklung mit einem Office-Microsoft-Surface mit 8 GB durchgeführt. Wobei schon allein das Betriebssystem die IDe und paar offene Browser-Fenster in Firefox schon irgenwie 5 GB fressen.
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