Nun ja, die Ampel ist jetzt nicht gerade ein Musterbeispiel an Wirtschaftspolitik auch wenn der Habeck auch beim verkünden von Wirtschaftsdaten egal wie schlecht sie sind so gut gelaunt ist als hätte er gerade einen durchgezogen, lol.
Die deutschen Autobauer sind krank und die Anzahl der handwerklichen Fehler ist kaum zu zählen. Wie gestern in den Nachrichten zu sehen war hat Toyota wohl nicht solche Probleme. Warum? Sind die Beschäftigen in einem Toyota-Werk so viel besser und schlauer oder hat das Managment von Toyota besser gearbeitet? Ist ja jetzt nicht so dass das Toyota Werk in Deutschland nicht mit der Bürokratie zu kämpfen hat. Und die müssen die Ampel nicht für alles verantwortlich machen. Und hohe Energiekosten haben die auch. Also, wer hat somit scheiße gebaut bei den deutschen Autobauern?
Ich mein im Milliardengeschäft der Autbauer vermutet man sowas wie Big-Data, Optimierung des Produktportfolios, Marktforschung, veänderte Marketing-Kampagnen, Risikomanagment damit man halt nicht morgens aufsteht und zack für zwei bis drei Werke zu wenig Autos hat.
Ein wirklich tolles Beispiel wie das Management der deutschen Autbauer versagt war der Merzedes-Exkurs in die USA. Himmelarsch, die haben nur geschafft Milliarden zu verbrennen über viele Jahre, bis die Italiener (Fiat) denen zeigen mussten wie man einen Autokonzern saniert. Hahahahaha, hahahahaha, die Italiener zeigen der German-Efficiency-Maschine wie man aus einem Millarden-Grab eine funktionierende Wertschöpfungkettte macht. Hahahahahahahahahaha. Besser geht es ja gar nicht. Da könnte man ja fast meinen, dass eine Entität (Einzelperson oder Organization), die auf das Premiumsegment spezialisiert ist offenbar nicht unbedingt weiß wie das Geschäft bei einem Massenhersteller aufzuziehen ist. Anders ist das nicht zu erklären.
Und Opel, die Verlustjahre sind ja kaum noch zu zählen gewesen. Und dann müssen die Franzosen kommen und den Deutschen zeigen wie man so ein Fass ohne Boden in ein oder zwei Jahren in eine funktionierende Wertschöpfungskette verwandelt. Voll die Looser die deutschen Autobauer. Und jetzt wo die billige russische Energie nich mehr da ist, sieht man auch, dass wohl kaum jemend auf dem Weltmakrt bereit ist mehr für die ach so tollen deutschen Autos zu bezahlen. Und das hat mit all den Mitteln von Big-Data und was sonst noch alles keiner berechnen können? Voll schlecht. Würde die ganzen Leute rausschmeißen. Was berechnen die. Den angemessen Preis für Kaffe in der Kantine?
In der deutschen Autoindustrie ist das oberste Prinzip Vetternwirtschaft. Wie sonst könnte man erklären, dass ein Vorstand der bisher quasi nur Luxus-Autos verkauft hat die eigentlich immer weg gehen wie warme Semmel, quasi von selbst, wo Geld bei Kunden kaum einen Rolle spielt nun zum VW-Chef wird. Nun gut vielleicht erklärt es sich auch so, dass man dann morgens aufsteht und zack Autos für mehrere Werke zu wenig hat. Weil bei Porsche musste man ja fast gar nix machen die schönen teuren Filitzer gehen immer weg. Auch wenn die Lederausstattung so viel kosten wie ein ganzer Mittelklassewagen bei VW.
Und damals als Volvo pelite ging. Hätten die damals verhindert, dass das ganze Know-How nach China abfließt also quasi nur den Laden gekauft, dicht gemacht und das Wissen im Tersor eingeschlossen... Hätten die immer noch einen guten Deal gemacht für die paar Kröten, die damals Volvo gekostet hat. Komis
Und dann muss halt die Ampel schuld sein, weil man selber ist halt nie schuld. Und wenn sowieso alle über einen bestimmten lästern wäre man ja doof wenn man den ich auch für seine Probleme verantwortlich machen würde.
Und ja Bürokratie ist ein Thema. Ist aber auch nicht so, dass seit der Ära Merkel 5 Millionen Vorschriften dazugekommen sind. Und da hat irgedwie keiner damit angefangen, dass die Bürokratie existenzgefährdend ist. Und damals wollte trotz brummender Wirtschaft auch kaum eine Fachkraft in Deutschland arbeiten. Und ausgrechnet jetzt ist es existenzbedrohend wo die Wirschaft sowieso abekühlt ist? Dummes Gejammer und eigene Fehler zu kaschieren. Ach und der Sprit ist momentan trotz CO2-Preis immer noch billiger als in der meisten Zeit der letzten Jahre. Diesel um die 1,50. Habe neulich für 1,43 getankt. So viel hat er damals gekostet als ich meinen Renaul Clio in Köln hatte vor 15 Jahren. Komisch allerdings dass der Strom immer noch so teuer ist. Das ist aber nicht weil die Regierung sich die Kohle in die Tasche steckt sondern die Energiekonzerne. Und ein Großteil der Inflation geht auf die Lebensmittelkonzerne zurück, die die Situation nutzen um noch mehr zu verdienen.
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