Es ist schon ganz offensichtlich, dass der Klimaschutz zu einer neuen Art der Religion geworden ist. Das ist so wie der Glaube an die Götter. Jeder der aufs Meer schaut sagt dass das Meer von seinem Gott geschaffen wurde. Er sieht eine Sache oder ein Ereignis und weist dies seinem Gott zu weil es halt für ihn opportun ist. Und das gleiche machen diese Klimajünger mit jedem Schlechtwetterereignis. Es existieren so viel Beweise dafür dass dieses Hochwasser in Bayern auf den Klimawandel zurückzuführen ist wie Beweise dafür existieren, dass alles um uns herum von Jehova und nicht von Allah erschaffen wurde.
Und das Beste von allem ist, dass genau die schlimmsten Klimajünger sich gegen Atomkraft stellen, wo das weltweit eigentlich Konsens ist, dass solche fehlenden Energiemengen mit den zur Verfügung stehenden Mitteln nicht zu schaffen sind mit rein regenerativer Energiegewinnung. Es muss schnell gehen aber da ist es den Klimajüngern halt scheißegal. Atomkraft, nein Danke. Und wenn man das zur Sprache bringt bleiben die Klimajünger jegliche umsetzbare Lösung schuldig und ergießen sich in völlig dämlichen Parolen.
Ich habe hier mal einen Link zu den Naturkatastrophen all ein in Bayern https://www.lfu.bayern.de/wasser/hw_ereignisse/vor_1800/index.htm Was halt schon sehr auffällig ist, dass je weiter man zurückgeht desto weniger Katastrophen gab es. War dem wirklich so oder hat sich die Art der Erhebung geändert? Die Art und Genauigkeit des Messens. Was wann als Katastophe in wie auch immer geartete Datensammlung einging? Sicherlich kann man sagen, dass mit dem Klimawandel Naturkatastophen mehr werden. Aber jedes Dürre, jedes Hochwasser, jeden Sturm, jede Moskitoplage dem Klimawandel zuzuschreiben und dann direkt mit der Selbstbeäscherung zu beginnen. Hilft genaus wie die öffentlich zur Schau gestellte Selbstgeißelung im Mittelater weil man tut ja Buße und dann wird es wohl das nächste Mal nicht so schlimm werden.
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