Sonntag, 12. Mai 2024

Fachkräftemangel und Politikversagen

Tach Leute,

was mich wundert ist, dass hier über die letzten Jahre Millionen von Menschen nach Deutschland geströmt sind aber die deutsche Wirtschaft jammert immer über Fachkräftemangel. Dafür gibt es nur zwei Erklärungen. Entweder dieser Fachkräftemangel existiert nicht oder die Menschen, die nach Deutschland kommen sind überwiegend Taugenichtse.

Es kann ja nicht sein, dass 2015 über eine Million Araber nach Deutschland kommen und jetzt im Rahmen des Urkaine Krieges wieder weit über eine Million der angeblich ach so gut ausgebildeten Ukrainer nach Deutschland strömen aber fast keiner kann oder will arbeiten als Fachkraft.

Ich werde euch aber auch sagen wo das Problem liegt. Deutschland hat einfach ein System geschaffen was Faulenzer und Schädlinge anzieht und die die wirklich gut sind schreckt es ab mit einer Bürokratie, die selbst einen hier lebenden Deutschen an die Grenze treibt wenn er z.B. nur eine ausländische Frau heiratet. Und selbst wenn jemand grunsätzlich arbeiten will zeigt einem das deutsche System, dass er total dämlich ist wenn er arbeitet.

Wenn z.B. ein Familienvater mit drei Kindern in einem "normalen" Job arbeitet und aus irgend welchen Gründen die Frau nicht berufstätig ist, ist arbeiten in Deutschland unrentabel. Geht er arbeiten arbeitet er in einer deutschen Großstadt fast einen halben Monat um die drei bis vier Zimmer Wohnung zu bezahlen. Die anderen gehen einfach zum Amt. Dann gibt es für jeden noch Bürgergeld, auch für die Kinder auch wenn das Kindergeld angerechnet wird. Dann kommt in den ersten Jahren der Kinder noch das Familiengeld dazu von mindestens 300 Euro, auch für die die nie gearbeitet haben. Dann diverse zusätzliche Leistungen für die Kinder. Und Kita und Kindergarten bezahlt das Amt. Dann darf man noch etwas Nebenbei verdienen, wo vielleicht auch noch etwas Trinkgeld anfällt was nirgendwo auftaucht.

Sorry Leute aber jeder der nicht einem wirklich guten Job nachgeht und richtig gut verdient ist total doof wenn er arbeiten geht. Das ist doch total offensichtlich. Da braucht man sich nicht wundern wenn die Taugenichste aus aller Welt nach Deutschland strömen und selbt wenn das initial nicht die Motivation ist, bringt Deutschland einem bei, dass arbeiten für wenig Geld total hirnrissig ist. Für Nixtun gibts mehr. Auch wenn die Politik oft mit Milchmädchenrechnungen einem vorrechnen will dass es nicht so ist. Doch, wenn man in der Rechnung nicht die Hälfte weg lässt.

Man muss auch bedenken, dass viele der Menschen die kommen einen ganz anderen Lebnstandard gewohnt sind, viel niedriger. Die fühlen sich hier wie im Paradies mit all den staatlichen Leistungen, leben hier viel besser als dort. Wer will da noch arbeiten gehen, wenn er besser lebt als jemals zuvor, jeden Tag ausschlafen kann und noch mehrere hundert Euro pro Monat sparen kann? Völlig behämmert!!!

Ach, damit klar ist dass ich nicht nur rumlabere. Hier: https://www.buerger-geld.org/news/buergergeld-2024-familie-mit-3-kindern-wie-viel-geld-es-gibt/
Die Summe des Regelbedarfs beträgt danach 2.263 Euro.
Zählt man da noch die übernommene Miete + Nebenkosten hinzu für eine drei bis vier Zimmerwohnung in einer größeren Stadt können da gut noch mal 1200 - 1500 Euro dazukommen.

Haha, 3700 Netto + bezahlter Kindergarten und Kita sowie die Tatsache, dass man von fast allen Zuzahlungen für Medikamente sowie Brillen und ähnliches befreit ist und das für alle Familienmitglieder. Das muss man schon verdienen als arbeitender Mensch. Zumal lt. statistischem Bundesamt das durchschnittliche BRUTTOEINKOMMEN eines Deutschen bei 4 323 Euro liegt. Minus etwas Steuern bei diesem Beispiel Steuern sowie Sozialversicherung, plus Kindergeld... nicht wirklich ein Unterschied zum vom Staat leben. Und das bei einem NORMALEN Verdinest. Wir sprechen da nicht von einem Taxifahrer, einer Suppermarktkassiererin oder einem Fabrikarbeiter. Und wenn der Bürgergeldmensch noch einen Nebenjob hat und etwas dazuverdient, gibt es gar keinen Unterschied mehr, höchstwahrscheinlich hat er sogar mehr. Wenn der Arbeitende noch die Fahrt zur Arbeit bezahlen muss und die dortige Verpflegung.
Offenbar sind es nicht die Flüchtlinge, die dumm sind.

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