Samstag, 4. November 2023

Eskalation im Nahen Osten

Bei der Entwicklung von möglichen Szenarien ist es hilfreich nur mit dem zu rechnen was möglich ist. Mal angenommen die Hisbollah als militärische Organisation verfügt zumindest über Grundkenntnisse der Kriegsführung und militärischer Strategie. Dann ist wohl davon auszugehen, dass die wissen, dass ein Frontalangriff auf einen militärisch überlegenen Gegener selbst wenn man alles ins Feld wirft nicht gut ist weil man dann halt voll im Arsch ist.

Das Voraussetzen dieses Wissens und der Ausschluss der Möglichkeiten, dass die über die Fähigkeit verfügen sich hinter die feindlichen Linien zu beamen oder mit 30 Kampfflugzeugen angreifen, die sie in der Hosentasche aufbewahren und von dort aus starten werden wohl nur noch Distanzangriffe (Raketen) mit höherer Intensität und ein Katz und Maus Spiel an der Grenze beliben wo man mit Scheinagriffen, Verwirrung, begrenzten Vorstößen und Rückzug um dann woanders wieder anzugreifen bleiben um dort Kräfte zu binden. Selbst wenn die irgenwo durchbrechen (unwahrscheinlich) werden die diese Positionen nicht halten können weil die man ja mit Munition usw. versorgen muss. Somit ob die sich zurückziehen oder Wegwerftruppen schicken ( die die es nicht erwarten können ins Paradies zu kommen) bleibt das Eregebnis das gleiche. BESCHRÄNKT.

Natürlich könnten die theoretisch Giftgas oder sowas einsetzen, aber ich denke die wissen auch dass die damit die Legitimation für wirklich alles was theoretsich möglich ist liefern würden. Darum eher unwahrscheinlich.

Und so erleuchtet das Licht der Logik den dunklen Schatten der Ungewissheit.

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