Montag, 1. August 2022

Was man von Berlin lernen kann

Zuersteinmal ein ganz großes Hahahahahaha. Weil Berlin ist so eine Art Spielwiese wo man Lebenslügen betrachten kann. Man nehme mal das Bild von der Willkommenskultur und dass scheinbar jeder Flüchtling willkommen sein soll. Ok, wenn man das so haben will. Allerdings resultiert das nicht in einer schönen, tollen Friede-Freude-Eierkuchen-Gesellschaft sondern in Finanz-, Unterbringungs sowie Verwaltungspoblemen. Nur zu weiter so. Zeigt uns wie es nicht geht. Dann haben wir nämlich den Beweis den wir euch immer vorhalten können. Ach was euch Bamf-Kack-Inder angeht. Das wird dieses mal genauso wenig klappen wie das letzte Mal. Und wenn ihr mir zu sehr auf den Sack geht, komm ich vorbei und häng euch an euren Eiern auf!!!

Ich weiß, dass ihr und diese nixkönnenden überbezahlten SAP-Idioten an der Migration der Datenbank hängt weil keiner es machen will bzw. kann und ihr das Budget dafür schon verprasst habt. Ihr könnt nämlich nix außer dumm rumstehen, schlau daherreden und andere die Arbeit machen lassen. Nun glaubt ihr ich komme angeeiert und zieh euch die Scheiße grade für ein Apfel und ein Ei. Gähn, das wir dann passieren wenn alle Inder zum Christentum konvertieren. Weil, wenn es anders wäre und ihr nicht bloß jemandem gescheiterte Projekte in die Schuhe schieben wolltet würde dieser Inder-Mafia nicht schon seit Jahren immer wieder für die gleichen Jobs Leute suchen. Als ob es in Deutschland keine Java-Entwickler gibt insbesondere jetzt. Gähn, wie durchsichtig. Und als ob das Bamf so wenig Bedarf bei der Digitalisierung(Hahahaha das ist nämlich ein Witz, Digitalisierung und Bamf) dass man Projekte jahrelang in der Schwebe halten kann ohne dass irgendwas passiert und niemand merkt, dass keiner für die Inder arbeiten will bzw. die ihren Scheiß nicht fertigbekommen. Mafiöse Stukturen, Vetterleswirtschaft, Abrechnungsbetrug und Verschwendung von Steuergeldern damit niemand dort seinen Hut nehmen muss.

Nur zu geht mir nur weiter auf den Sack.

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