Samstag, 26. Februar 2022

Aktuelle Entwicklung

Hm, wer sich Sorgen macht im Osten der NATO. Natürlich kann man nie etwas hundertprozentig ausschließen. Allerdings gibt es kaum ein Mittel was machtvoller ist in der Verteidigung als jemand seine eigene Schwäche zu zeigen. Je länger sich die kleine und "schwache" Ukraine mit sehr rudimentärer Bewaffnung gegen eine lange vorbereitete Militärintervention halten kann, desto eher wird man es sich überlegen etwas weitaus schwierigeres in Angriff zu nehmen. Weil so eine Aktion wäre mal ein ganz anderes Kaliber.

Wenn ich dann noch kurz den Teufel des Kalten Krieges zeigen darf. Damals hätten wir uns über den Fall Ukraine gefreut und denen alles was die wollen (außer Atomwaffen) geliefert. Wir hätten die Ukraine einfach als Puffer zwischen uns und den Russen gesehen und uns gefreut, darüber dass jemand die Russen schwächt und dann auch noch aus Mitteln der Selbstverteidigung. Aber diesen Teufel packen wir schön wieder ein.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen