Hm, ziemlich viel von dem was ich geschrieben habe, wie die Operation verlaufen wird tritt nun auch ein. Warum ich glaubte Putin wird nicht die ganze Ukraine angreifen? Ich denke nicht das Militär der Ukraine wurde unterschätzt sondern der Kapfeswille. Der Begriff "ukrainisches Flintenweib" kommt aus dem 2. Weltkrieg. Den haben sich die deutschen Soldaten nicht ausgedacht, weil denen langweilig war.
Und auch die Waffenhilfe aus dem Westen kommt schon nach einigen Tagen. Diese wird sicherlich auch wenn Putin mehr ins Feld wirft sehr hilfreich sein. Früher oder später wird man sich fragen müssen ob es das wert ist. Putin kommt an sehr vielen Stellen kaum voran. Weil es sie ausgedünnt hat. Und auch Nachschubprobleme hat er jetzt schon... Auch die großen Städte erweisen sich als schwer einzunehmen.
Was die Gewalt gegen die Zivilbevölkerung betrifft. Denke da kann er auch nicht beliebig vorgehen, da es wohl 50 Mio Russen gibt die in irgend einer Art und Weise familiäre Bande in Richtung Ukraine haben. Auch weil das mitten in Europa ist. Mehr geht sicherlich aber nicht viel mehr.
Außerdem wenn Putin noch länger so weitermacht... es kann durchaus sein, dass er sowas wie eine zweite Sowjetunion bekommt. Eine in dem er es geschafft hat in ein oder zwei Jahren sämliches Vermögen zu vernichten, das in der Zeit seit der Sowjetunion aufgebaut wurde. Weil wie gesagt. Auch wenn er es schafft dass es keine Armee gibt die sich offiziel ihm entgegenstellt. Wird es immer noch eine Armee geben die sich ihm immer und überall entgegenstellt wo er es jeden Tag nicht erwartet. Somit ist es am Ende der offiziellen Kampfhandlungen nicht vorbei. Dann kommen noch die Kosten für eine Besatzung dazu. Und auch die Sanktionen bleiben weiter bestehen. Darum sollte er sich in eigenem Interesse und nicht um der Ukraine was gutes zu tun irgenwie mit denen einigen. Weil so... wird er entweder zum Schlächter eines Brudervolks oder jemand der sich vor einem weit unterlegenem Gegner zurückziehen musste und dafür den Großteil des gesamten Vermögen seines ganzen Landes geopfert hat. Beides wenig Ruhmreich.
Alles in allem glaube ich dass sehr viele Leute Putin davon abgeraten haben. Auch aus dem Militär. Aber oft ist es so wenn Leute lange regieren hören sie nicht mehr auf das was man ihnen rät. Oder hört nun noch auf Ratschläge, die sich mit den eigenen Wunsch decken. Manche wie Trump die hören nicht mal auf Berater wenn sie erst zwei Jahre im Amt sind und davor Häuser gebaut haben.
Bezüglich der EU-Mitgliedschaft. Wie wäre es wenn man die den Russen anbieten würde? Wie ich das meine? Na ja, nach einem gründlichen Backgroundcheck hätten sicherlich viele, die in den Krieg müssen, nix gegen ein dauerhaftes Leben in der EU. Jeder Desertuer sofern er keine Kriegsverbrechen begangen hat bekommt einen dauerhaften Aufenthaltsstatus in der EU un sagen wir mal 7500 Euro Begrüßungsgeld. Das ist doch ein Topdeal. Selbst wenn er nicht stirbt im Einsatz werden die wirtschatlichen Perspektiven in einem Nachkriegsrussland eher bescheiden sein. Man wirbt quasi die Fachkräfte ab.
Montag, 28. Februar 2022
Modernisierung der Bundeswehr und nochwas!
Da gab es mal einige Leute, die glaubten den Coloia Jesux zu vearschen wäre eine schlaue Sache. Darauf hat der Colonia Jesux (geht jetzt nicht um Putin sondern um IT) die Erde verbrannt. Und trotzdem glauben die Leute sie könnten jetzt wieder ankommen, weil sie ihn brauchen. Hier geht es wieder um Putin.
Öhm, nö könnt ihr vergessen. Als lebende Warnung was passiert wenn man mich verarscht. Selbst wenn der Laden zusammenbricht... Nicht eine einzige Codezeile!!!
Was die Modernisierung der Bundeswehr betrifft. Bevor sich alle am Kurswechsel und den 100 Mrd. ergötzen. Das ist gut aber das Problem der Bundeswehr war und ist die Beschaffung und nicht allein das Geld.
Somin, was haben diese beiden Dinge gemeinsam? Richtig, in beiden Fällen müsste man mal mit dem alten Sumpf wo nur Geld verbrannt wird aufräumen!!!
P.S. zu den russischen "Abschrekungskräften". Ich habe nochmal nachgedacht. Hat die Nato nicht auch ihre Käfte entlang der russischen Grenze in alarmbereitschaft versetzt? Und noch eine Sache. Wenn das was in der Ukraine geschieht (wo die Russen schlecht vorankommen) nicht irgendein merkwürdiger Plan ist, bei dem den Leuten aus Absicht das Essen und der Sprit ausgeht bzw. sie sich nicht freiwillig in das gegnerische Feuer werfen. Gäbe es denn dann überhaupt noch eine andere Möglichkeit die westliche Welt von dem militärischen Potenzial Russlands zu überzeugen? Abschreckung geschieht ja im Kopf oder?
Öhm, nö könnt ihr vergessen. Als lebende Warnung was passiert wenn man mich verarscht. Selbst wenn der Laden zusammenbricht... Nicht eine einzige Codezeile!!!
Was die Modernisierung der Bundeswehr betrifft. Bevor sich alle am Kurswechsel und den 100 Mrd. ergötzen. Das ist gut aber das Problem der Bundeswehr war und ist die Beschaffung und nicht allein das Geld.
Somin, was haben diese beiden Dinge gemeinsam? Richtig, in beiden Fällen müsste man mal mit dem alten Sumpf wo nur Geld verbrannt wird aufräumen!!!
P.S. zu den russischen "Abschrekungskräften". Ich habe nochmal nachgedacht. Hat die Nato nicht auch ihre Käfte entlang der russischen Grenze in alarmbereitschaft versetzt? Und noch eine Sache. Wenn das was in der Ukraine geschieht (wo die Russen schlecht vorankommen) nicht irgendein merkwürdiger Plan ist, bei dem den Leuten aus Absicht das Essen und der Sprit ausgeht bzw. sie sich nicht freiwillig in das gegnerische Feuer werfen. Gäbe es denn dann überhaupt noch eine andere Möglichkeit die westliche Welt von dem militärischen Potenzial Russlands zu überzeugen? Abschreckung geschieht ja im Kopf oder?
Sonntag, 27. Februar 2022
Aktuelle Entwicklung 2
Sicherling sollte man die Ankündigung der Alarmbereitschaft der Atomstreitkräfte ernst nehmen? Allerdings was will man machen? Zeigen, dass man alles erlaubt sobald der Russe mit Atomwaffen droht? Was macht ihr dann beim nächsten Mal? Wollt ihr also künftig immer bei allem aufgeben sobald jemand droht alles zu vernichten? Alles, ja in der Reaktion darauf wird auch der Putin, seine Tochter und alle die ihm was bedeuten und wohl ein Groteil der gesamten russischen Bevölkerung draufgehen. Dann braucht er sich um einige Scharmützel im Donbass keine Sorgen machen. Weil dann gibt es den einfach nicht mehr.
Welche Möglichkeit hat er denn gerade jetzt die ganze Welt von dem abzuhalten was passiert? Er kann ja auch die Ostflanke der Nato angreifen. Dann wird er schon seine Antwort bekommen. Allerdings wie es sich gerade in der Ukraine darstellt trotz monatelanger Vorbereitung würde das eher nix werden.
Soll er jetzt die USA, Frankreich, Deutschland, Italien, Polen die baltischen Staaten, die Niederlande, Großbritannien, Belgien somit die ganze Nato und Japan angreifen? Weil man weniger Geld abheben kann und weil jemand Verteidigungswaffen liefert? Wie soll die Welt dann künftig aussehen?
Gut er hat ja gesagt "Abschreckungswaffen" was die Ache etwas entschärft anhört. Den Russen muss man aber auch sagen, dass dafür, dass die gerade ein Land überfallen werden die dennoch ziemlich mit Samthandschuhen angefasst. Dafür, dass die gerade Städte bombardieren bezahlen die dafür damit, dass die ihren Urlaub verschieben müssen, nicht mehr mit dem Handy bezahlen können oder paar mal zum Geldautomat müssen. Liebe Russen, dafür sind Atomwaffen eigentlich nicht gedacht. Die sind eher für Unanehmlichkeiten anderer etwas ernsterer Art und nicht dafür dass jemand nicht nur die Sanktionen verhängt, die man gut findet oder sagt, dass ihr voll gemein seid.
Wenn ihr allerdigns bei sowas rumkommt müssen wir wirklich mal über den Geisteszustand von manchen Leuten reden. Auch wird das ganz sicher nicht passieren, dass die ganze Welt euch freie Hand lässt egal was ihr tut, sonst kommt ihr mit euren Atomwaffen und das wird das neue Normal. Darum könnt ihr das auch lassen.
Angenommen es gäbe eine Gruppe von 20 Leuten. Und die sitzen beim Abendessen. Und plötzlich steht einer auf haut einem der kleinen und schächsten voll auf die Fresse. Der schuckt ihn weg andre helfen ihm dabei den wegzuschucken... Plötzlich zieht er eine Maschinenpistole und droht alle umbzubringen. Öhm, glaubt irendwer, dass dieser Typ oder seine Freunde jemals wieder zu einem Abendessen eingeladen werden? Allerdings kann man sich sicher sein, dass wenn er sein nächstes Kommen ankündigt dort mehr als eine Maschinenpistole sein wird.
Welche Möglichkeit hat er denn gerade jetzt die ganze Welt von dem abzuhalten was passiert? Er kann ja auch die Ostflanke der Nato angreifen. Dann wird er schon seine Antwort bekommen. Allerdings wie es sich gerade in der Ukraine darstellt trotz monatelanger Vorbereitung würde das eher nix werden.
Soll er jetzt die USA, Frankreich, Deutschland, Italien, Polen die baltischen Staaten, die Niederlande, Großbritannien, Belgien somit die ganze Nato und Japan angreifen? Weil man weniger Geld abheben kann und weil jemand Verteidigungswaffen liefert? Wie soll die Welt dann künftig aussehen?
Gut er hat ja gesagt "Abschreckungswaffen" was die Ache etwas entschärft anhört. Den Russen muss man aber auch sagen, dass dafür, dass die gerade ein Land überfallen werden die dennoch ziemlich mit Samthandschuhen angefasst. Dafür, dass die gerade Städte bombardieren bezahlen die dafür damit, dass die ihren Urlaub verschieben müssen, nicht mehr mit dem Handy bezahlen können oder paar mal zum Geldautomat müssen. Liebe Russen, dafür sind Atomwaffen eigentlich nicht gedacht. Die sind eher für Unanehmlichkeiten anderer etwas ernsterer Art und nicht dafür dass jemand nicht nur die Sanktionen verhängt, die man gut findet oder sagt, dass ihr voll gemein seid.
Wenn ihr allerdigns bei sowas rumkommt müssen wir wirklich mal über den Geisteszustand von manchen Leuten reden. Auch wird das ganz sicher nicht passieren, dass die ganze Welt euch freie Hand lässt egal was ihr tut, sonst kommt ihr mit euren Atomwaffen und das wird das neue Normal. Darum könnt ihr das auch lassen.
Angenommen es gäbe eine Gruppe von 20 Leuten. Und die sitzen beim Abendessen. Und plötzlich steht einer auf haut einem der kleinen und schächsten voll auf die Fresse. Der schuckt ihn weg andre helfen ihm dabei den wegzuschucken... Plötzlich zieht er eine Maschinenpistole und droht alle umbzubringen. Öhm, glaubt irendwer, dass dieser Typ oder seine Freunde jemals wieder zu einem Abendessen eingeladen werden? Allerdings kann man sich sicher sein, dass wenn er sein nächstes Kommen ankündigt dort mehr als eine Maschinenpistole sein wird.
Samstag, 26. Februar 2022
Aktuelle Entwicklung
Hm, wer sich Sorgen macht im Osten der NATO. Natürlich kann man nie etwas hundertprozentig ausschließen. Allerdings gibt es kaum ein Mittel was machtvoller ist in der Verteidigung als jemand seine eigene Schwäche zu zeigen. Je länger sich die kleine und "schwache" Ukraine mit sehr rudimentärer Bewaffnung gegen eine lange vorbereitete Militärintervention halten kann, desto eher wird man es sich überlegen etwas weitaus schwierigeres in Angriff zu nehmen. Weil so eine Aktion wäre mal ein ganz anderes Kaliber.
Wenn ich dann noch kurz den Teufel des Kalten Krieges zeigen darf. Damals hätten wir uns über den Fall Ukraine gefreut und denen alles was die wollen (außer Atomwaffen) geliefert. Wir hätten die Ukraine einfach als Puffer zwischen uns und den Russen gesehen und uns gefreut, darüber dass jemand die Russen schwächt und dann auch noch aus Mitteln der Selbstverteidigung. Aber diesen Teufel packen wir schön wieder ein.
Wenn ich dann noch kurz den Teufel des Kalten Krieges zeigen darf. Damals hätten wir uns über den Fall Ukraine gefreut und denen alles was die wollen (außer Atomwaffen) geliefert. Wir hätten die Ukraine einfach als Puffer zwischen uns und den Russen gesehen und uns gefreut, darüber dass jemand die Russen schwächt und dann auch noch aus Mitteln der Selbstverteidigung. Aber diesen Teufel packen wir schön wieder ein.
Und wir?
Warum weiß der Colonia-Jesux immer so viel? Das Zauberwort lautet Abstraktion. Denkmuster bzw. Systeme sind abstrahierbar und auf verschiedene Gebiete anwendbar. Habe ich eine verstopfte Arterie kann eine Lösung ein Bypass sein. Also ich muss um das Problem herumgehen. Habe ich Codteile an die ich nicht rankomme die aber einen Fehler haben, muss ich um das Problem herumbauen. Habe ich einen Gegner wo ich nicht durchbrechen kann muss ich um in herumgehen. Oder habe ich etwas was ich nicht entfernen kann weil es zu viele Ausläufer hat ist muss ich versuchen es von innen zu zerstören. Das ist so bei Krebs, bei Regierungen, irgenwelchen Gruppen oder gar bei Schädlingen. Und dann braucht man lediglich Detailwissen wie man es umsetzt. Ist irgendwie immer gleich. Dabei hilft einem eine Cloud wenig. Man braucht nicht Rechenpower sondern man müss aus all dem was geschieht extrahieren was relevant ist für diese "Berechnung". Das können aber nur Menschen derzeit.
So einfach ist das. Somit wie sieht es mit dem Militär aus in Deutschland? Zu allererst liegt es mir fern eine Militarisierung vorzuschlagen. Allerdings, wenn Deutschland in den 70er und 80er Jahren mit 60 Mio Einwohnern ca. 1,3 Mio aktive Soldaten hatte und 2022 mit 83 Mio Einwohnern 180.000 ist schon etwas kaputt.
Vor allem wenn sich vor jeder Wahl die gesammte Politik hinstellt und vor den ach so unsicheren Zeiten warnt. Und was sollen wir tun? Uns in die Hosen scheißen, eingeschüchtert dasitzen wie das Kanninchen vor der Schlange und auf Heilsbringer aus der Politik hoffen? Die wenn was passiert den andren ja sowas von sagen werden, aber hallo, sowas von?
Zu de ersten paar Sätzen gilt Folgendes. Grundsätzlich, egal was man tut sollte man für die Aufgaben jene Ausrüstung haben, die zumindest durchschittlich ist, einigermaßen modern. Somit, dass man seine Aufgaben in diesem Zusammenhang genauso schnell, genauso gut erledigen kann wie die anderen. Und die sollte dem entsprechen was grundsätzlich der Ruf ist der Person.
Somit wie sieht es mit Deutschlands Militär aus? Langer Rede kurzer Sinn. Deutschland hat sich militärisch zum letzten Mal im zweiten Weltkrieg bewährt. Genauso wie Deutschlands Waffensysteme damals zum letzten Mal gegen einen "gut" ausgerüsteten Gegner sich bewähren mussten. Klar so paar Panzer an Kameltreiber zu liefern, die damit ihre Leute knechten ist eine Sache. Aber zu glauben Haubitzen die 30 oder 40 km weit schießen können hätten im Zeitalter der Lenkwaffensysteme eine große Bedeutung, wenn man sich gegen einen gut gerüsteten Gegner zur Wehr setzen soll, ist einfach nur völlig dämlich. Aber damit das so bleibt tut ja Deutschland auch alles. Egal was passiert, sich ja aus jedem Konflikt raushalten. Etwas rumfliegen, etwas aufklären aber kämpfen sollen die anderen und auch ja nicht unsere Waffen benutzen. Selbst beim ersten Irakkrieg als es nur darum ging Saddam aus Kuwait zu vertreiben in einer riesigen internationalen Allianz hat sich Detschland mit 30 Mrd. bei den Amerikanern rausgekauft. Warum? Damit keiner sieht, dass die voll der Schrott sind und im fordernden Dauereinsatz gleich im Arsch und fast unwartbar sind?
Also, auch auf die ersten Sätze bezogen. Man ist immer nur wirklich gut in etwas wenn man damit auch arbeitet bzw. es benutzt. Darum verstehe ich in keinster Weise warum irgendwer in Europa glaubt Deutschland könne im bis auf dämliche politische Phrasen irgendeinen Schutz bieten gegen jemand der (ja etwas abfällig gesagt) nicht gerade auf einem Kamel ankommt.
Was den aktuellen Konflikt betrifft. Wenn man jetzt nicht gerade ein Blatt vor den Mund nimmt ist Deutschland nicht unerheblich dafür mitverantwortlich. Deutschland hat dafür gesorgt, dass die Ukraine über viele Jahre nicht verteidigungsbereit bleibt. Deutschland hat seine Gasinteressen gegen die Meinung sehr vieler in der EU durchgedrückt und ist am Ende damit voll auf die Fresse gefallen. Deutschland ist seine energiepolitische Abhängigkeit von Russland sehr wohl bewußt und baut diese trotzdem immer weiter aus und sorgt dafür im Umkehrschluss, dass man in Krisen nur begrenzt handlungsbereit ist. Deutschland bereitet ja quasi den Weg in manchen Teilen vor. Wenn sich nun manche Politiker hinstellen und sagen, dass es nun für Waffen zu spät ist... Das ist reine Verhöhnung. Wird auch nicht besser indem man versucht diese Verantwortung wegzuwaschen weil man sich um Flüchtlinge kümmert.
Und hier nochmal die Gründe warum das für Putin (wenn er die ganze Ukraine will, was ich nicht glaube) ein Disaster wird. Wahrscheinlicher halte ich eine wie auch immer geartete Exit-Strategie, nachdem er gezeigt hat, dass er ernst macht.
Das alles sind unumstößbare Fakten aus mehreren Jahrtausenden völlig egal was ein Opa, der mal General war (in einem Land, das seit seiner Geburt kaum nennenswert gekämpft hat) dazu sagt.
Darum ist völlig egal wer glaubt mit seinem Titel könne er physikalische Gesetze aufheben. Entweder es wird ein Disaster oder eine Exit-Strategie. Allerdings fraglich wann der Zeitpunkt sein wird. Bezüglich der Aussage, dass er das ganze Land will. Hm, würde ich auch sagen. Dann würde ich noch an diversen Stellen wo ich gar nich bin kleine Truppen oder nur Bomben abwerfen, damit der Gegner sich nicht sammeln kann und dass er seine Truppen ausdünnen muss weil er ja verteidigen muss und nicht ich. Auch hätte er gar keinen Anhaltspunkt was ich wirklich vor habe. Gähn, manche Leute (nicht Putin) sind ja so eindimensional in ihrer Denkweise.
So einfach ist das. Somit wie sieht es mit dem Militär aus in Deutschland? Zu allererst liegt es mir fern eine Militarisierung vorzuschlagen. Allerdings, wenn Deutschland in den 70er und 80er Jahren mit 60 Mio Einwohnern ca. 1,3 Mio aktive Soldaten hatte und 2022 mit 83 Mio Einwohnern 180.000 ist schon etwas kaputt.
Vor allem wenn sich vor jeder Wahl die gesammte Politik hinstellt und vor den ach so unsicheren Zeiten warnt. Und was sollen wir tun? Uns in die Hosen scheißen, eingeschüchtert dasitzen wie das Kanninchen vor der Schlange und auf Heilsbringer aus der Politik hoffen? Die wenn was passiert den andren ja sowas von sagen werden, aber hallo, sowas von?
Zu de ersten paar Sätzen gilt Folgendes. Grundsätzlich, egal was man tut sollte man für die Aufgaben jene Ausrüstung haben, die zumindest durchschittlich ist, einigermaßen modern. Somit, dass man seine Aufgaben in diesem Zusammenhang genauso schnell, genauso gut erledigen kann wie die anderen. Und die sollte dem entsprechen was grundsätzlich der Ruf ist der Person.
Somit wie sieht es mit Deutschlands Militär aus? Langer Rede kurzer Sinn. Deutschland hat sich militärisch zum letzten Mal im zweiten Weltkrieg bewährt. Genauso wie Deutschlands Waffensysteme damals zum letzten Mal gegen einen "gut" ausgerüsteten Gegner sich bewähren mussten. Klar so paar Panzer an Kameltreiber zu liefern, die damit ihre Leute knechten ist eine Sache. Aber zu glauben Haubitzen die 30 oder 40 km weit schießen können hätten im Zeitalter der Lenkwaffensysteme eine große Bedeutung, wenn man sich gegen einen gut gerüsteten Gegner zur Wehr setzen soll, ist einfach nur völlig dämlich. Aber damit das so bleibt tut ja Deutschland auch alles. Egal was passiert, sich ja aus jedem Konflikt raushalten. Etwas rumfliegen, etwas aufklären aber kämpfen sollen die anderen und auch ja nicht unsere Waffen benutzen. Selbst beim ersten Irakkrieg als es nur darum ging Saddam aus Kuwait zu vertreiben in einer riesigen internationalen Allianz hat sich Detschland mit 30 Mrd. bei den Amerikanern rausgekauft. Warum? Damit keiner sieht, dass die voll der Schrott sind und im fordernden Dauereinsatz gleich im Arsch und fast unwartbar sind?
Also, auch auf die ersten Sätze bezogen. Man ist immer nur wirklich gut in etwas wenn man damit auch arbeitet bzw. es benutzt. Darum verstehe ich in keinster Weise warum irgendwer in Europa glaubt Deutschland könne im bis auf dämliche politische Phrasen irgendeinen Schutz bieten gegen jemand der (ja etwas abfällig gesagt) nicht gerade auf einem Kamel ankommt.
Was den aktuellen Konflikt betrifft. Wenn man jetzt nicht gerade ein Blatt vor den Mund nimmt ist Deutschland nicht unerheblich dafür mitverantwortlich. Deutschland hat dafür gesorgt, dass die Ukraine über viele Jahre nicht verteidigungsbereit bleibt. Deutschland hat seine Gasinteressen gegen die Meinung sehr vieler in der EU durchgedrückt und ist am Ende damit voll auf die Fresse gefallen. Deutschland ist seine energiepolitische Abhängigkeit von Russland sehr wohl bewußt und baut diese trotzdem immer weiter aus und sorgt dafür im Umkehrschluss, dass man in Krisen nur begrenzt handlungsbereit ist. Deutschland bereitet ja quasi den Weg in manchen Teilen vor. Wenn sich nun manche Politiker hinstellen und sagen, dass es nun für Waffen zu spät ist... Das ist reine Verhöhnung. Wird auch nicht besser indem man versucht diese Verantwortung wegzuwaschen weil man sich um Flüchtlinge kümmert.
Und hier nochmal die Gründe warum das für Putin (wenn er die ganze Ukraine will, was ich nicht glaube) ein Disaster wird. Wahrscheinlicher halte ich eine wie auch immer geartete Exit-Strategie, nachdem er gezeigt hat, dass er ernst macht.
Das alles sind unumstößbare Fakten aus mehreren Jahrtausenden völlig egal was ein Opa, der mal General war (in einem Land, das seit seiner Geburt kaum nennenswert gekämpft hat) dazu sagt.
- Es kommt immer auf den Widerstandswillen der Bevölkerung an. Die Römer mussten sich am Ende aus Britannien zurückziehen. Sie mussten Germanien aufgeben. Die Israeliten haben die Ägypter wohl nicht durch Gott, sondern durch einen harten Geruillakrieg bezwunden. Es gibt in der Geschichte kaum einen Hinweis auf eine langjährige Besatzung gegen die Bevölkerung, die erfolgreich war. Was Partizanen, Guerillas Besatzern antun können, haben die Deutschen im 2. Weltkrieg, haben die Amis in Vietnam, Afghanistan, Irak und auch die Russen in Afghanistan erleben müssen. Und das allein in diesem Jahrhundert. Das ist einfach eine universelle Art zu kämpfen wie man sich gegen einen militärisch überlegenen Gegner zur Wehr setzt. Dagegen gibt es kein Mittel. Der Versuch mit noch mehr Härte gegen die Bevölkerung vorzugehen endet immer im Gegenteil. Nach dem Maidan ist nicht davon auszugehen, dass die Ukrainer nicht kämpfen werden!
- Die Amis und die Russen verstehen diese Art von Krieg nicht besonders gut. Weil deren Art zu kämpfen ist Masse. Mit überlegener militärischer Macht aber oft mit wenig Grips anzugreifen. Warum die das nicht verstehen? Weiß ich nicht. Nur die machen immer den gleichen Fehler.
- Große Städte sind nicht nur für Tiere ein Dschungel. Genauso wie dort sinkt die Wichtigkeit der militärischen Überlegenheit. Ein Panzer für 5 Mio ist kaputt wenn einer aus einem Fenster erfolgreich eine panzerbrechende Waffe abschießt und die Besatzung ist tot. Unzählige Beispiele aus Kriegen beweisen das wie gut große Städte sich einer Invasion widersetzen können. Falls es jedoch gelingt ist es eigentlich immer langwierig, schwer und teuer in jeder Hinsicht. Das ist übrigens auch der Grund warum syrische Städte so aussehen wie sie aussehen. Die muss man quasi dem Erdboden gleichmachen bis man die letzten Widerstandskämpfer ausgegraben hat. Das mitten in Europa wird selbst China nicht mittragen.
- Die Ukraine ist ein großes Land. Mehr als 4.0000 km Grenze. Da wird immer etwas an Nachschub durchkommen. Damit verbunden kann trotz Lufthochheit keine lückenlose Luftüberwachung durch die Russen erfolgen.
- Auch wenn ca. 100.000 russische Soldaten im Einsatz sind. Gut, das sind etwa 1,5 große Stadien gegen ein ganzes Land.
- An je mehr Fronten die Russen kämpfen, desto geringer ist ihre Schlagkraft. Je weiter sie in das Land vorstoßen, desto schwerer wird der Nachschub. 100.000 Mann sind einfach nicht genug für ein ganzes Land. Und schon gar nicht um es dauerhaft zu halten. Allein im Kessel von Stalingrad waren 300.000 deutsche Soldaten gefangen.
- Je größer ein Land ist desto schwieriger ist es dieses zu kontrollieren. Die Ukraine ist das größte Land Europas. In Afghanisten haben wir gesehen es ist völlig fürn Arsch Kabul und Khandahar zu kontrollieren dafür können sich aber die Leute auf den restlichen 90 Prozent des Landes in aller Ruhe auf den nächsten Angriff vorbereiten.
- Somit, sollten die Russen wirklich im regulären Krieg siegen, gegen all diese Widrigkeiten... Danach kommt der Partizanenkrieg.
Darum ist völlig egal wer glaubt mit seinem Titel könne er physikalische Gesetze aufheben. Entweder es wird ein Disaster oder eine Exit-Strategie. Allerdings fraglich wann der Zeitpunkt sein wird. Bezüglich der Aussage, dass er das ganze Land will. Hm, würde ich auch sagen. Dann würde ich noch an diversen Stellen wo ich gar nich bin kleine Truppen oder nur Bomben abwerfen, damit der Gegner sich nicht sammeln kann und dass er seine Truppen ausdünnen muss weil er ja verteidigen muss und nicht ich. Auch hätte er gar keinen Anhaltspunkt was ich wirklich vor habe. Gähn, manche Leute (nicht Putin) sind ja so eindimensional in ihrer Denkweise.
Freitag, 25. Februar 2022
Russland und China
Immer fragt man ob diese und jene Maßnahme überhaupt was wirkt. Vielleicht könnte man auch fragen ob immer nur sagen was nicht geht was wirkt? Russland und China sind Partner, die so weit miteinander zusammenarbeiten wie es ihnen selber nützt. Man braucht sich aber man liebt sich nicht. Die Russen haben sich schon lange nach China orientiert mit dem Einkauf der meisten Güter. Die Sanktionen gehen ja schon seit 8 Jahren.
China wird immer jedem Recht geben der sich mit der Nato bzw. dem größten Mitglied der Nato (USA) anlegt weil die nun mal deren Gegenspieler Nummer 1 sind auf dem Weg zur domminierenden Nation der Welt zu werden. Dafür aber werden die den Russen nicht mehr Gas abkaufen als sie brauchen. Russland bezieht sowieso schon die meisten Güter über China, weiß aber auch dass man sich vor China in Acht nehmen muss, bzw. vor deren Wirtschaftspraktiken. Darum hat Russland keine Freihandelszone mit China. Und China weiß, dass das nix wird mit domminierender Nation wenn die USA und Europa zu großen Teilen als Markt wegbrechen. Das kompensieren kann Russland mit seiner Kaufkraft nicht.
Darum würde ich sagen, soll Freund sein wer mit wem will. Sollte uns aber nur begrenzt beunruhigen, weil das quasi alles schon passiert ist.
China wird immer jedem Recht geben der sich mit der Nato bzw. dem größten Mitglied der Nato (USA) anlegt weil die nun mal deren Gegenspieler Nummer 1 sind auf dem Weg zur domminierenden Nation der Welt zu werden. Dafür aber werden die den Russen nicht mehr Gas abkaufen als sie brauchen. Russland bezieht sowieso schon die meisten Güter über China, weiß aber auch dass man sich vor China in Acht nehmen muss, bzw. vor deren Wirtschaftspraktiken. Darum hat Russland keine Freihandelszone mit China. Und China weiß, dass das nix wird mit domminierender Nation wenn die USA und Europa zu großen Teilen als Markt wegbrechen. Das kompensieren kann Russland mit seiner Kaufkraft nicht.
Darum würde ich sagen, soll Freund sein wer mit wem will. Sollte uns aber nur begrenzt beunruhigen, weil das quasi alles schon passiert ist.
Sehr zynisch und unwürdig
Dass sich Teile der deutschen Politik hinstellen und sagen, dass wir keine Waffen liefern weil es zu spät ist... Das ist schon ziemlich erbärmlich. Die letzten 8 Jahre als es noch nicht zu spät war hat Deutschland nicht nur keine Waffen geliefert sondern sich aus mit seinem Einfluss dafür eingesetzt, dass andere das auch nicht tun. Ihr solltet in dieser Hinsicht am besten die Schnauze halten, weil das ist einfach nur erbärmlich!!!
Außerdem was wollt ihr denn liefern? Die Bundeswehr selbst ist in einem komplett desolaten Zustand. Selbst das Bestellen von 100 Fahrrädern ist ein Verwaltungsakt vor dem man kapitulieren muss wie vor den Russen. Wann hat Deutschland zum letzten Mal in größerem Umfang gekämpft? Bzw. wann waren zuletzt deutsche Waffen im Einsatz gegen eine gut ausgerüstete Armee? Als die Ursula noch Verteidigungsministerin war habt ihr 3 Flugzeuge nach Syrien geschickt, die in der Nacht auch noch nicht fliegen konnten. Wenn ich die Ukraine wäre würde ich überall anders vesuchen Waffen zu bekommen. Außer in Deutschland!!!
Auch wird es so sein, dass egal was Putin in der Ukraine macht wird Deutschland einer der Ersten sein, der die Moral opfert. Natürlich wieder unter dem Vorwand, dass man miteinander reden muss. Dabei geht es aber wie sonst auch immer um Geschäfte. Was auch der Grund war, warum Waffenlieferungen an die Ukraine verhindert wurden, weil das Geschäftsvolumen mit Russland bedeutend größer ist. Man aber sonst jeden liefert, egal wie die Menschenrechtslage aussieht, ob Konflikte anstehen oder nicht. Frage mich warum die Ukraine das nicht rafft und glaubt Deutschland würde sich ausgerechnet jetzt anders positionieren?
Die Frage nämlich stellt sich bei all den Leuten, die es angeblich gewußt haben was passieren wird. Warum hat keiner etwas gemacht um das abzuwenden? Wenn ihr Schlauberger es doch alle gewußt habt, was kommen wird? Und was diese gespielte Empörung betrifft, dass euch Putin "angelogen" hat. Hey, habt ihr sie noch alle? Seid ihr im Kindergarten wo Lügner eine lange Nase bekommen und das darum keiner tut? Oh nein, der Putin hat euch nicht faierer Weise vollumfänglich über seine Pläne informiert. Ein Skandal. Und offenbar tut er etwas Unerwartetes. Er versucht nicht im Osten durchzubrechen bzw. nicht vorranging wo die Ukraine große Truppenteile zusammengezogen hat. Er versucht auch nicht einen großen Teil der Ostukraine einzukesseln. Er tut etwas noch viel fataleres wenn es gelingt. Nämlich in den ersten paar Stunden oder Tagen die Hauptstadt zu nehmen. Und das mit viel kleineren Verbänden als in der Ostukraine versammelt. Der Rest ist Ablenkung.
Außerdem was wollt ihr denn liefern? Die Bundeswehr selbst ist in einem komplett desolaten Zustand. Selbst das Bestellen von 100 Fahrrädern ist ein Verwaltungsakt vor dem man kapitulieren muss wie vor den Russen. Wann hat Deutschland zum letzten Mal in größerem Umfang gekämpft? Bzw. wann waren zuletzt deutsche Waffen im Einsatz gegen eine gut ausgerüstete Armee? Als die Ursula noch Verteidigungsministerin war habt ihr 3 Flugzeuge nach Syrien geschickt, die in der Nacht auch noch nicht fliegen konnten. Wenn ich die Ukraine wäre würde ich überall anders vesuchen Waffen zu bekommen. Außer in Deutschland!!!
Auch wird es so sein, dass egal was Putin in der Ukraine macht wird Deutschland einer der Ersten sein, der die Moral opfert. Natürlich wieder unter dem Vorwand, dass man miteinander reden muss. Dabei geht es aber wie sonst auch immer um Geschäfte. Was auch der Grund war, warum Waffenlieferungen an die Ukraine verhindert wurden, weil das Geschäftsvolumen mit Russland bedeutend größer ist. Man aber sonst jeden liefert, egal wie die Menschenrechtslage aussieht, ob Konflikte anstehen oder nicht. Frage mich warum die Ukraine das nicht rafft und glaubt Deutschland würde sich ausgerechnet jetzt anders positionieren?
Die Frage nämlich stellt sich bei all den Leuten, die es angeblich gewußt haben was passieren wird. Warum hat keiner etwas gemacht um das abzuwenden? Wenn ihr Schlauberger es doch alle gewußt habt, was kommen wird? Und was diese gespielte Empörung betrifft, dass euch Putin "angelogen" hat. Hey, habt ihr sie noch alle? Seid ihr im Kindergarten wo Lügner eine lange Nase bekommen und das darum keiner tut? Oh nein, der Putin hat euch nicht faierer Weise vollumfänglich über seine Pläne informiert. Ein Skandal. Und offenbar tut er etwas Unerwartetes. Er versucht nicht im Osten durchzubrechen bzw. nicht vorranging wo die Ukraine große Truppenteile zusammengezogen hat. Er versucht auch nicht einen großen Teil der Ostukraine einzukesseln. Er tut etwas noch viel fataleres wenn es gelingt. Nämlich in den ersten paar Stunden oder Tagen die Hauptstadt zu nehmen. Und das mit viel kleineren Verbänden als in der Ostukraine versammelt. Der Rest ist Ablenkung.
Donnerstag, 24. Februar 2022
Hm hatte Einstein wohl doch recht...
als er sinngemäß sagte dass nichts so unendlich wäre wie die Dummheit der Menschen. Ich bleibe immer noch dabei, dass wenn Putin in der ganzen Ukraine kämpfen will das für ihn ein Disaster wird. Sehr unwahrscheinlich dass 40 Mio Ukrainer den russischen Streitkräften nicht das gleiche antun können wir paar 10.000 Mudjaheddin. Wenn sie denn wollen.
Allerdings setze ich in dieser Rechnung voraus, dass die Urkaine bzw. die großen Städte in der Ukraine eine zumindest druchschnittliche Verteidigunsbereitschaft an den Tag legen werden. Aus der ganzen Geschichte vom Mittelalter (Jerusalem, Wien) über die Weltkriege(Stalingrad und viele andere Städt) bis zu den Jugoslawien-Kriegen wissen wir, dass die Einnahme von großen Städten lange, teuer und verlustreich ist wenn die Bevölkerung eine zumindest "durchschnittliche" Verteidigungsbereitschaft an den Tag legt.
Das 6 Stunden nachdem die Bombenabwürfe begonnen haben einige hundert oder tausend Soldaten nahe Kiew landen, die sich dort einen Luftwaffenstützpunkt erobern und offenbar die den auch halten können wobei die Truppenstärke der Ukraine nahe der Hauptstadt mitunter am stärksten sein müsste und die Russen dort nur begrenzt schweres Gerät haben können. Hm, das wäre so wie wenn 6 Stunden nachdem die NATO Serbien angefangen hat zu bombardieren 2000 Amis nahe Belgrad landen und keiner macht was.
In jedem Lehrbuch steht, dass wenn wenn man nicht lange Verlustreiche Kämpfe haben will muss man ca. 3:1 überlegen sein muss. Vor allem wenn man der Angreifer ist. Wenn man aber zahlenmößig etwa 5:1 unterlegen ist und es trotzdem klappt... Hm, da hapert es wohl etwas an der Gegenwehr. Dann ist es wohl besser dass sich die NATO das nicht ans Bein gebunden hat.
Dass die Russen im ganzen Land angreifen... Ja die schmeißen überall Bomben um gewisse Ziele zu treffen bzw. Verwirrung und Angst zu schüren. Aber die müssen mit ihren Bodentruppen genauso wie jeder andere vorrücken. Und das was man mit Luftlandetruppen machen kann... Da kann man auch nur begrenzt schweres Gerät mitbringen. Wenn dann aber nahe der Hauptstadt "paar" Leute abwirft und dort theoretisch hundertausende Kämpfer zur Verfügung stehen sollten, aber die sich nicht mal den Flugplatz zurückhohlen oder mit Mann und Maus kaputtschießen...
Sorry aber da ist es gut, dass wir das nicht für die erledigen müssen.
Hm, wird man sehen in den nächsten Tagen ob die Ukrainer wirklich bereit sind für ihr Land zu kämpfen. Davon wird aus abhängen ob Russland wirklich eine "Regierung" installiert bekommt. Wir haben ja sowohl im Irak als auch in Afghanistan gesehen wie erfolgreich man dabei sein wird eine Regierung zu installieren und zu halten, die von den Leuten nicht getragen wird und was das für Aufwand und Kosten bedeutet. Trotz anfänglicher schneller militärischer Erfolge. Auch mache ich mir um Putin persönlich Sorgen. Wenn die gesamte russiche Elite, bis zu seinem Lebensende in Russland gefangen ist und jeder weiß, dass das so lange gehen wird wie er im Kreml sitzt. Ob ihn da nicht ein ähnliches Schicksal wie Caesar ereilt?
Ich denke dieses Problem ist Putin sehr wohl bewußt. Besonders wie gefährlich es ist quasi jeden reichen Russen um sein halbes Vermögen zu erleichtern. Wie ich drauf komme? Also, die Russen hatten in der Vergangenheit viele ehemalige Verbündete, die auch bei ihnen für Milliarden Waffen gekauft haben. Haben immer Freundschaft und Zusammenhalt beschworen und was sonst noch. Als aber die Zeit kam, als sie sich mit dem Westen im Krieg befanden hat Russland kein einziges Mal Waffen geliefert, die sie gebraucht hätten um sich wirklich verteidigen zu können. Obwohl sie es gekonnt hätten. Das geschah nicht weil Putin den Westen so lieb hat, sondern er abgewogen hat wo (auch wenn es einem nicht gefällt) man künftig mehr Geld verdienen wird. Das wird ja jetzt mal völlig im Arsch sein. Und TV-Propaganda und anfängliche schnelle militärische Erfolge werden die Stimmung nicht lange aufhellen.
Wegen all dieser Sachen bin ich davon ausgegangen dass Putin für sowas zu schlau ist. Aber jeder ist wohl zu Kurzschlussreaktionen fähig.
Allerdings setze ich in dieser Rechnung voraus, dass die Urkaine bzw. die großen Städte in der Ukraine eine zumindest druchschnittliche Verteidigunsbereitschaft an den Tag legen werden. Aus der ganzen Geschichte vom Mittelalter (Jerusalem, Wien) über die Weltkriege(Stalingrad und viele andere Städt) bis zu den Jugoslawien-Kriegen wissen wir, dass die Einnahme von großen Städten lange, teuer und verlustreich ist wenn die Bevölkerung eine zumindest "durchschnittliche" Verteidigungsbereitschaft an den Tag legt.
Das 6 Stunden nachdem die Bombenabwürfe begonnen haben einige hundert oder tausend Soldaten nahe Kiew landen, die sich dort einen Luftwaffenstützpunkt erobern und offenbar die den auch halten können wobei die Truppenstärke der Ukraine nahe der Hauptstadt mitunter am stärksten sein müsste und die Russen dort nur begrenzt schweres Gerät haben können. Hm, das wäre so wie wenn 6 Stunden nachdem die NATO Serbien angefangen hat zu bombardieren 2000 Amis nahe Belgrad landen und keiner macht was.
In jedem Lehrbuch steht, dass wenn wenn man nicht lange Verlustreiche Kämpfe haben will muss man ca. 3:1 überlegen sein muss. Vor allem wenn man der Angreifer ist. Wenn man aber zahlenmößig etwa 5:1 unterlegen ist und es trotzdem klappt... Hm, da hapert es wohl etwas an der Gegenwehr. Dann ist es wohl besser dass sich die NATO das nicht ans Bein gebunden hat.
Dass die Russen im ganzen Land angreifen... Ja die schmeißen überall Bomben um gewisse Ziele zu treffen bzw. Verwirrung und Angst zu schüren. Aber die müssen mit ihren Bodentruppen genauso wie jeder andere vorrücken. Und das was man mit Luftlandetruppen machen kann... Da kann man auch nur begrenzt schweres Gerät mitbringen. Wenn dann aber nahe der Hauptstadt "paar" Leute abwirft und dort theoretisch hundertausende Kämpfer zur Verfügung stehen sollten, aber die sich nicht mal den Flugplatz zurückhohlen oder mit Mann und Maus kaputtschießen...
Sorry aber da ist es gut, dass wir das nicht für die erledigen müssen.
Hm, wird man sehen in den nächsten Tagen ob die Ukrainer wirklich bereit sind für ihr Land zu kämpfen. Davon wird aus abhängen ob Russland wirklich eine "Regierung" installiert bekommt. Wir haben ja sowohl im Irak als auch in Afghanistan gesehen wie erfolgreich man dabei sein wird eine Regierung zu installieren und zu halten, die von den Leuten nicht getragen wird und was das für Aufwand und Kosten bedeutet. Trotz anfänglicher schneller militärischer Erfolge. Auch mache ich mir um Putin persönlich Sorgen. Wenn die gesamte russiche Elite, bis zu seinem Lebensende in Russland gefangen ist und jeder weiß, dass das so lange gehen wird wie er im Kreml sitzt. Ob ihn da nicht ein ähnliches Schicksal wie Caesar ereilt?
Ich denke dieses Problem ist Putin sehr wohl bewußt. Besonders wie gefährlich es ist quasi jeden reichen Russen um sein halbes Vermögen zu erleichtern. Wie ich drauf komme? Also, die Russen hatten in der Vergangenheit viele ehemalige Verbündete, die auch bei ihnen für Milliarden Waffen gekauft haben. Haben immer Freundschaft und Zusammenhalt beschworen und was sonst noch. Als aber die Zeit kam, als sie sich mit dem Westen im Krieg befanden hat Russland kein einziges Mal Waffen geliefert, die sie gebraucht hätten um sich wirklich verteidigen zu können. Obwohl sie es gekonnt hätten. Das geschah nicht weil Putin den Westen so lieb hat, sondern er abgewogen hat wo (auch wenn es einem nicht gefällt) man künftig mehr Geld verdienen wird. Das wird ja jetzt mal völlig im Arsch sein. Und TV-Propaganda und anfängliche schnelle militärische Erfolge werden die Stimmung nicht lange aufhellen.
Wegen all dieser Sachen bin ich davon ausgegangen dass Putin für sowas zu schlau ist. Aber jeder ist wohl zu Kurzschlussreaktionen fähig.
Mittwoch, 23. Februar 2022
Was noch gegen einen vollständige Besetzung spricht
Wie Putin schon gesagt hat, haben die Russen und Urkainer eine lange gemeinsame Geschichte. Somit kann er damit rechnen auf Leute zu treffen die selber auch kämpfen wie die Russen, den gleichen Widerstandwillen haben wie die Russen unter Hitler und die sicherlich weitaus motivierter sind ihr Land zu verteidigen als viele russische Soldaten bei den Invasionstruppen.
Und selbst wenn er in jeder Behörde und jeder ukrainsichen Firma russische Leute einschleusen würde, die alles überwachen sollen könnten die keinen einzigen Tag zur Arbeit kommen ohne die hohe Wahrscheinlichkeit überfallen, vergiftet oder sonstwas zu werden.
Somit selbst wenn er unter enormen Blutzoll die Ukraine erobern würde... Hätte er mal nix gewonnen. Der Horror würde dann erst anfangen. Die müsste er dann nämlich halten. Keine seiner bisherigen militärischen Aktionen hatte eine solche Unüberlegtheit. Bisher waren alle Aktionen so gestrickt, dass man mit doch eher kleinen Mitteln, große Erfolge hatte.
Und wenn sowas nicht möglich war wie in Syrien oder Tschetschenien musste sehr, sehr viel Militär eigesetzt werden müssen um eher kleine Verbände zu besiegen. Im Tschetschenienkrieg waren die Russen zuletzt mit 65.000 Mann aufmarschiert. Und damit ging es dann gehen eher kleine Rebellengruppen von einigen tausend Mann. Nicht gegen eine reguläre Armee von über 200.000, gegen fast eine Million Reservisten und ca. 100.000 Paramilitärs wie in der Ukraine.
Ach, noch was. Ihr Analysten von der Tagesschau usw. solltet lieber bei der Homo-Ehe und solchen Themen bleiben. Das ist so das Einzige von dem ihr was versteht.
Wer wäre denn so blöd ein Land in fünfacher Unterzahl (wenn auch technisch besser ausgerüstet) anzugreifen wo die anderen "Heimvorteil" haben, dann auch noch seine in Unterzahl antretende Soldaten in ihrer Schlagkraft weiter schwächen indem er die Frontlinie ausdehnt und dann noch im Vorfeld Monate lang zu warnen damit sich alle eintellen können und dann genau das tun worauf sich alle eingestellt haben? So blöd ist doch keiner!!!
Hm, ich glaube dass Putin damals geglaubt hat, als er sich die Krim geschnappt hat, dass sein "Ausschluss" vom internationalen Parkett vorbei gehen wird. Dem war aber nicht so. Ich glaube das wurmt ihn extrem, dass ER/Russland das Schmuddelkind ist und bleibt. Und nun möchte er dafür sorgen dass man mit ihm reden muss. Unerfüllbare Forderungen kann man auch stellen um Verhandlungen zu erzwingen und nicht nur um einen Vorwand für einen Einmarsch zu haben. Machen Gewerkschaften und Arbeitgeber jedes Jahr. Sagen kann man viel. Ob ihm die Ukraine wirklich so wichtig ist oder er sich sicher ist, dass wenn er auf die Ukraine eindrischt man früher oder später doch mit ihm reden muss. Dass der Schmerz bzw. die Angst vor dem was noch kommen kann größer wird als die Abneigung. Dann steht er nicht da als jemand der den Schwanz eingezogen hat, weil er die Krim zurückgegeben hat, was ohne totalen Gesichtsverlustt nicht geht, sondern mit Stärke sich zurück ins Spiel gebracht hat. Darum glaube ich nicht an eine quasi selbstzerstörerische Vorgehensweise sondern eher an ein feines Spiel der Abwägung von Kosten und Nutzen mit einem ziemlich klaren Ziel. Ist quasi die einzige Chance, die er hat wenn sein politische Erbe nicht die Isolation Russlands sein soll. Ups, habe ich etwa zu viel gesagt ;-)?
Und selbst wenn er in jeder Behörde und jeder ukrainsichen Firma russische Leute einschleusen würde, die alles überwachen sollen könnten die keinen einzigen Tag zur Arbeit kommen ohne die hohe Wahrscheinlichkeit überfallen, vergiftet oder sonstwas zu werden.
Somit selbst wenn er unter enormen Blutzoll die Ukraine erobern würde... Hätte er mal nix gewonnen. Der Horror würde dann erst anfangen. Die müsste er dann nämlich halten. Keine seiner bisherigen militärischen Aktionen hatte eine solche Unüberlegtheit. Bisher waren alle Aktionen so gestrickt, dass man mit doch eher kleinen Mitteln, große Erfolge hatte.
Und wenn sowas nicht möglich war wie in Syrien oder Tschetschenien musste sehr, sehr viel Militär eigesetzt werden müssen um eher kleine Verbände zu besiegen. Im Tschetschenienkrieg waren die Russen zuletzt mit 65.000 Mann aufmarschiert. Und damit ging es dann gehen eher kleine Rebellengruppen von einigen tausend Mann. Nicht gegen eine reguläre Armee von über 200.000, gegen fast eine Million Reservisten und ca. 100.000 Paramilitärs wie in der Ukraine.
Ach, noch was. Ihr Analysten von der Tagesschau usw. solltet lieber bei der Homo-Ehe und solchen Themen bleiben. Das ist so das Einzige von dem ihr was versteht.
Wer wäre denn so blöd ein Land in fünfacher Unterzahl (wenn auch technisch besser ausgerüstet) anzugreifen wo die anderen "Heimvorteil" haben, dann auch noch seine in Unterzahl antretende Soldaten in ihrer Schlagkraft weiter schwächen indem er die Frontlinie ausdehnt und dann noch im Vorfeld Monate lang zu warnen damit sich alle eintellen können und dann genau das tun worauf sich alle eingestellt haben? So blöd ist doch keiner!!!
Hm, ich glaube dass Putin damals geglaubt hat, als er sich die Krim geschnappt hat, dass sein "Ausschluss" vom internationalen Parkett vorbei gehen wird. Dem war aber nicht so. Ich glaube das wurmt ihn extrem, dass ER/Russland das Schmuddelkind ist und bleibt. Und nun möchte er dafür sorgen dass man mit ihm reden muss. Unerfüllbare Forderungen kann man auch stellen um Verhandlungen zu erzwingen und nicht nur um einen Vorwand für einen Einmarsch zu haben. Machen Gewerkschaften und Arbeitgeber jedes Jahr. Sagen kann man viel. Ob ihm die Ukraine wirklich so wichtig ist oder er sich sicher ist, dass wenn er auf die Ukraine eindrischt man früher oder später doch mit ihm reden muss. Dass der Schmerz bzw. die Angst vor dem was noch kommen kann größer wird als die Abneigung. Dann steht er nicht da als jemand der den Schwanz eingezogen hat, weil er die Krim zurückgegeben hat, was ohne totalen Gesichtsverlustt nicht geht, sondern mit Stärke sich zurück ins Spiel gebracht hat. Darum glaube ich nicht an eine quasi selbstzerstörerische Vorgehensweise sondern eher an ein feines Spiel der Abwägung von Kosten und Nutzen mit einem ziemlich klaren Ziel. Ist quasi die einzige Chance, die er hat wenn sein politische Erbe nicht die Isolation Russlands sein soll. Ups, habe ich etwa zu viel gesagt ;-)?
Dienstag, 22. Februar 2022
Tja und was kommt als nächstes?
Zuerst mal was kommt nicht als nächstes. Ich vertrete immer noch die Meinung, dass eine breiter Angriff auf die Ukraine, wo potenziell mehrere Millionen Soldaten warten nicht mit 100.000+ Mann durchgeführt werden kann. Die Russen wissen auch, je mehr sie die Kampflinie ausdehen bzw. an je mehr Fronten sie kämpfen dünnen sie ihre Kräfte aus, die militärische Überlegenheit geht damit verloren und das Resultat sind lange, verlustreiche Kämpfe.
Ich glaube immer noch dass Putin rational handelt, weil das gestern hat er ja zum Nulltarif bekommen in Punkto Blutzoll. War mehr eine symbolische Handlung.
Ich glaube auch, dass uns hier nicht alles gesagt und gezeigt wird was dort an der Frontlinie geschieht auch das was die Ukraine macht oder gemacht hat. Somit was könnte Putin machen? Da die Ukraine sicherlich auch 100.000 Mann dort zusammengezogen hat könnte er dort mit der besseren Ausrüstung einen Durchbruch probieren. Würde aber trotzdem viele Russen das Leben kosten, vor allem wenn die Ukrainer mit besseren Verteidigunswaffen ausgerüstet sind. Die sie sicherlich zum Teil schon haben. Und dann Stück für Stück die "Separatistengebiete" vergrößern. Nur je weiter er nach Westen geht, desto schwerer würde es werden.
Was aber richtig schlau wäre ich aber zum jetzigen Zeitpunkt nicht dran glaube, dass das beschlossen ist... Die Russen sind ziemlich gut bei Kesselschlachten. Das haben die Deutschan ja zu spüren bekommen. So wie die Truppen positioniert sind könnte man große Kontingente ukrainischer Truppen im äußersten Osten binden. Wäre ja dumm das nicht zu tun, nachdem die Russen einmarschiert sind. Dann müsste man quasi nur die Zange zumachen. Russische Truppen müssten nur von Norden und Süden aufeinander zugehen, den meisten Kämpfen aus dem Weg gehen bzw. die teilweise auf später verlagern und die ganze Ostukraine wäre eingekesselt mitsammt großen Teilen der ukrainischen Armee und deren bester Ausrüstung.
Es gibt so viele militärische Optionen aber so wie die Amis sagen völlig bekloppt das ganze Land angreifen mit einer doch eher kleinen Zahl von Soldaten... Das ist wirklich eine der dümmsten Sachen, die man machen könnte. Darum glaube ich nicht daran. Natürlich wenn ich einen solchen Plan hätte bzw. einen ähnlichen im Fall gewisser Eventualitäten würde ich es auch gut finden, wenn alle glauben würden, dass ich was ganz anderes total dämliches machen will, was mal damit gar nix zu tun hat. Und würde dies auch noch nähren, damit die weiter dran glauben, wenn ich schon dabei bin was zu sagen...
Ich glaube immer noch dass Putin rational handelt, weil das gestern hat er ja zum Nulltarif bekommen in Punkto Blutzoll. War mehr eine symbolische Handlung.
Ich glaube auch, dass uns hier nicht alles gesagt und gezeigt wird was dort an der Frontlinie geschieht auch das was die Ukraine macht oder gemacht hat. Somit was könnte Putin machen? Da die Ukraine sicherlich auch 100.000 Mann dort zusammengezogen hat könnte er dort mit der besseren Ausrüstung einen Durchbruch probieren. Würde aber trotzdem viele Russen das Leben kosten, vor allem wenn die Ukrainer mit besseren Verteidigunswaffen ausgerüstet sind. Die sie sicherlich zum Teil schon haben. Und dann Stück für Stück die "Separatistengebiete" vergrößern. Nur je weiter er nach Westen geht, desto schwerer würde es werden.
Was aber richtig schlau wäre ich aber zum jetzigen Zeitpunkt nicht dran glaube, dass das beschlossen ist... Die Russen sind ziemlich gut bei Kesselschlachten. Das haben die Deutschan ja zu spüren bekommen. So wie die Truppen positioniert sind könnte man große Kontingente ukrainischer Truppen im äußersten Osten binden. Wäre ja dumm das nicht zu tun, nachdem die Russen einmarschiert sind. Dann müsste man quasi nur die Zange zumachen. Russische Truppen müssten nur von Norden und Süden aufeinander zugehen, den meisten Kämpfen aus dem Weg gehen bzw. die teilweise auf später verlagern und die ganze Ostukraine wäre eingekesselt mitsammt großen Teilen der ukrainischen Armee und deren bester Ausrüstung.
Es gibt so viele militärische Optionen aber so wie die Amis sagen völlig bekloppt das ganze Land angreifen mit einer doch eher kleinen Zahl von Soldaten... Das ist wirklich eine der dümmsten Sachen, die man machen könnte. Darum glaube ich nicht daran. Natürlich wenn ich einen solchen Plan hätte bzw. einen ähnlichen im Fall gewisser Eventualitäten würde ich es auch gut finden, wenn alle glauben würden, dass ich was ganz anderes total dämliches machen will, was mal damit gar nix zu tun hat. Und würde dies auch noch nähren, damit die weiter dran glauben, wenn ich schon dabei bin was zu sagen...
Montag, 21. Februar 2022
Putins Rede
Finde ich nicht so dramatisch. Mit der Ausnahme der Ukraine scheinen fast alle anderen ehemaligen Sowjetrepubliken der Sowjetzeit nachzutrauern und er rennt damit offene Türen ein. Eigentlich alle Machthaber dort haben aufgrund ihren autoritären Haltungen sowieso keinen Platz in der westlichen Welt.
Dafür, dass die Russen schon seit einem Monat die Ukraine angreifen hätten sollen ist die Anerkennung der beiden Separatistengebiete eher ein kleiner Schritt. Faktisch hat dort Russland schon seit langer Zeit das Sagen, Militärhilfe bekommen die sowieso. Unter dem Strich ändert sich dort wenig. Frage mich allerdings wenn der Befehl zum Einmarsch schon gekommen ist, wer hat ihn dann zurückgenommen?
Natürlich hat er vor ein Drohszenario aufzubauen. Muss ja glaubhaft aussehen, sonst kann er das ja gleich lassen. Was das Normandie-Format betrifft. Da hat der Lawrow schon vor langer Zeit gesagt, dass das voll fürn Arsch ist. Er wolle nicht mehr mit Deutschland und Frankreich reden, weil die Vereinbarungen werden nicht eingehalten... Das ist Zeitverschwendung.
Und dass er über die Ukraine schimpft wie ein Wilder. Hm, das tut die Ukraine auch über ihn.
Alles in allem finde ich das mittelprächtig wild. Sehr starke Worte aber doch eher kleine Schritte im Vergleich zu dem was befürchtet wird.
Ach, bevor ich es vergesse, mein Blog-Post vom 07.12:
Dafür, dass die Russen schon seit einem Monat die Ukraine angreifen hätten sollen ist die Anerkennung der beiden Separatistengebiete eher ein kleiner Schritt. Faktisch hat dort Russland schon seit langer Zeit das Sagen, Militärhilfe bekommen die sowieso. Unter dem Strich ändert sich dort wenig. Frage mich allerdings wenn der Befehl zum Einmarsch schon gekommen ist, wer hat ihn dann zurückgenommen?
Natürlich hat er vor ein Drohszenario aufzubauen. Muss ja glaubhaft aussehen, sonst kann er das ja gleich lassen. Was das Normandie-Format betrifft. Da hat der Lawrow schon vor langer Zeit gesagt, dass das voll fürn Arsch ist. Er wolle nicht mehr mit Deutschland und Frankreich reden, weil die Vereinbarungen werden nicht eingehalten... Das ist Zeitverschwendung.
Und dass er über die Ukraine schimpft wie ein Wilder. Hm, das tut die Ukraine auch über ihn.
Alles in allem finde ich das mittelprächtig wild. Sehr starke Worte aber doch eher kleine Schritte im Vergleich zu dem was befürchtet wird.
Ach, bevor ich es vergesse, mein Blog-Post vom 07.12:
Ich denke mit dem was die da zusammengezogen haben können die maximal einen Teil der Ostukraine abtrennen. Wobei der größte Teil sowieso von den Separatisten gehalten wird. Wo die halt nicht so ein "Partizanenkrieg" erwartet.
Allerdings glaube ich Putin würde das nur machen wenn ein groß angelegter Angriff auf die Separatistengebiete erfolgen würde. Das ist die eigentliche rote Linie. Denen er mit der Truppenstärke, die er da versammelt hat gut zur Hilfe kommen könnte.
Mittwoch, 16. Februar 2022
Was haben diese Dinge gemeinsam?
Automotive, Superbowl, Snoop Dogg, sein neues Lied, was ich darüber denke und mein Job gemeinsam?
Na klar mich. Und dass so ein paar Automotiveidioten glauben über mich an das ranzukommen was in der ersten Zeile nach denen genannt wurde. Und das zum Spottpreis.
Um die Sache abzukürzen. Ihr könnt euch die nächsten 100 Jahre den Arsch in der Tiefgarage platthocken nachdem ich vom Training komme. Es wird immer nur einen Stinkefinger geben. Einfach nur so um zu sehen wer dickköpfiger ist. Ich habe Gefallen daran gefunden eure superschlauen Pläne mich zu manipulieren zu sabotieren.
Wenn ihr was wollt werdet ihr über die normalen Kanäle eine offizielle Anfrage an mich richten. Keine Vermittler dazwischen, nur als Projekt neben meinen bisherigen Projekten (ich bleib bei den Amis) und 90 Euro pro Stunde. Völlig egal was ihr wollt. Ach, weil ihr so Arschlöcher wart steigt der Betrag jedes Jahr um 5 Prozent. Nicht minus 5 Prozent sondern plus, damit klar ist wer hier wem was aufdrängt.
@Snoop, alles cool, nur diese Tussy, die auf ihre alten Tage jedem beweisen muss wie sexy sie noch ist, gäähn.
Na klar mich. Und dass so ein paar Automotiveidioten glauben über mich an das ranzukommen was in der ersten Zeile nach denen genannt wurde. Und das zum Spottpreis.
Um die Sache abzukürzen. Ihr könnt euch die nächsten 100 Jahre den Arsch in der Tiefgarage platthocken nachdem ich vom Training komme. Es wird immer nur einen Stinkefinger geben. Einfach nur so um zu sehen wer dickköpfiger ist. Ich habe Gefallen daran gefunden eure superschlauen Pläne mich zu manipulieren zu sabotieren.
Wenn ihr was wollt werdet ihr über die normalen Kanäle eine offizielle Anfrage an mich richten. Keine Vermittler dazwischen, nur als Projekt neben meinen bisherigen Projekten (ich bleib bei den Amis) und 90 Euro pro Stunde. Völlig egal was ihr wollt. Ach, weil ihr so Arschlöcher wart steigt der Betrag jedes Jahr um 5 Prozent. Nicht minus 5 Prozent sondern plus, damit klar ist wer hier wem was aufdrängt.
@Snoop, alles cool, nur diese Tussy, die auf ihre alten Tage jedem beweisen muss wie sexy sie noch ist, gäähn.
Montag, 14. Februar 2022
Wann kann man sagen, dass es wieder so weit ist?
In den meisten Fällen (wie denen zuvor) ist es so. Deutschland schert aus mit einer Einzelmeinung, die irgendwie allem widerspricht was im Rest der Welt gilt. Erfahrungswerten, akutellen Ereignissen oder Ähnliches. Offenbar ist man sich selber dessen ziemlich bewußt. Darum geht dann die Propaganda los, Sender auf und Sender runter wo sogenannte Experten ihre tollen Titel und sonstwas in die Wagschale werfen und immer das ausrechnen was jene, die diese Entscheidung getroffen haben gerne hätten. Die haben ausgerechnet, dass der Strom gar nicht teurer wird wenn man aus der Atomkraft aussteigt. Die haben ausgerechnet wie viel Fahkräfte zuwandern werden als Flüchtlinge und die haben ausgerechnet, dass wenn wir uns nicht Einschließen bis Juni bricht alles zusammen. Dann gibt es wieder einige Umfragen, die komischerweise immer ergeben, dass das die Bevölkerung unterstützt, egal worum es geht und auch völlig egal wer regiert.
Und weiter geht es dann wie beschrieben, gääähn. Am Ende schert man ein, klopft sich auf die Schulter, schimpft etwas auf die anderen und betont, dass man natürlich die ganze Zeit recht gehabt hat. Nun gut, solange man das selber glaubt.
Und weiter geht es dann wie beschrieben, gääähn. Am Ende schert man ein, klopft sich auf die Schulter, schimpft etwas auf die anderen und betont, dass man natürlich die ganze Zeit recht gehabt hat. Nun gut, solange man das selber glaubt.
Sonntag, 13. Februar 2022
Wer Beispiele für die deutsche Berechenbarkeit der deutschen Unberechenbarkeit braucht...
Fangen wir mal mit der Eurorettung an. Tatsächlich war es lange so, dass das Eingreifen der EZB in der Schuldenkrise von Deutschland abgelehnt wurde. Aber schließlich und endlich, nachdem das Eingreifen den Euro gerettet hat hat sich Deutschland mit Angele Merkel zur Retterin des Euro aufgeschwungen und wehement das vertreten was man vorher abgelehnt hat. Sprich man ist auf den Kurs der anderen eingeschwenkt.
Dann hatten wir die Flüchtlingskrise. Die ganze Welt hat euch gewarnt, dass ihr euch überlegen sollt was ihr da tut. Aber nein, die Deutschen haben als einzige ausgerechnet, dass man mit Flüchtlingen voll das Konjunkturprogramm hat und man sich die ach so dringend benötigten Fachkräfte holt. Das war wieder völlig fürn Arsch. Zum Großteil war es eine Zuwanderung in die Sozialsysteme. Der Fachkräftemangel ist schlimmer als je zuvor. Probleme wie Wohnungsnot wurden nur noch verschlimmert. Und am Ende ist Deutschland auf den Kurs aller anderen eingeschwekt auf eine Abschottungspolitik. Natürlich nicht ohne vorher, die die die Drecksarbeit machen (wovon Deutschland als Hauptziel der Einwanderer am meisten profitiert) schlecht zu machen und euch auf die Schulter zu klopfen, wie toll ihr das wieder geschafft habt. Drängt sich die Frage auf warum dann alle so hart dran arbeiten, dass das nicht wieder passiert wenn es doch so ein toller Erfolg war. Macht euch komplett lächerlich.
Dann hatten wir Nordstream. Deutschland hat quasi als einziger gegen den Wunsch der Amis und diverser europäischer Länder Nord-Stream 2 vorangetrieben mit dem Argument das hätte man schon immer getrennt und so würde man das auch jetzt trennen können bzw. müssen. Wir haben gesehen, dass Putin sehr wohl mit den Folgen von Energieknappheit arbeitet und Deutschland schert nun langsam aber sicher ein in das was alle gesagt haben... Das kann, darf man nicht so grundsätzlch trennen.
Dann kam die Energiewende. Deutschland ist quasi als einziger panisch aus der Atomenergie ausgestiegen und hat eine jahrelange, völlig verkorkste Engergiewende gestartet. Man müsse ja vorangehen und die anderen würden schon folgen. Pustekuchen. Keiner folgt Deutschland weil jeder sieht wie man sich perfekt selber ins Knie schießt, stattdessen wird die Kernenergie eine Renaissance erleben, weil das quasi das einzige ist was sich die meisten europäsichen Länder leisten können. Somit werden die meisten anderen Länder mit günstiger Energie einen strategischen Vorteil genießen. Und früher oder später seht ihr das auch ein, akzeptiert das. bzw. kauft billig den Atomstrom von andren auf tut aber so als ob die Engergiewende voll der Erfolg war.
Und nun Corona. Der Wettlauf der Mahner jeden Tag Sender rauf und Sender runter. Die ganze Welt sieht, dass es bei Omikron keine systemsiche Überlastung des Gesundheitsystems gibt. Nachdem ziemlich viele Länder quasi alle Maßnahmen abschaffen kommt plötzlich auch Deutschland an und sogar die Masken müssen vor Ostern weg.
Gäähn, kann man die Uhr nach stellen. Wenn die Deutschen wieder behaupten alles besser zu wissen als der Rest der Welt und dann doch auf das einschwenken was alle anderen machen (extreem spät) und sich dann auch noch dafür loben wie toll sie das gemacht haben.
Dann hatten wir die Flüchtlingskrise. Die ganze Welt hat euch gewarnt, dass ihr euch überlegen sollt was ihr da tut. Aber nein, die Deutschen haben als einzige ausgerechnet, dass man mit Flüchtlingen voll das Konjunkturprogramm hat und man sich die ach so dringend benötigten Fachkräfte holt. Das war wieder völlig fürn Arsch. Zum Großteil war es eine Zuwanderung in die Sozialsysteme. Der Fachkräftemangel ist schlimmer als je zuvor. Probleme wie Wohnungsnot wurden nur noch verschlimmert. Und am Ende ist Deutschland auf den Kurs aller anderen eingeschwekt auf eine Abschottungspolitik. Natürlich nicht ohne vorher, die die die Drecksarbeit machen (wovon Deutschland als Hauptziel der Einwanderer am meisten profitiert) schlecht zu machen und euch auf die Schulter zu klopfen, wie toll ihr das wieder geschafft habt. Drängt sich die Frage auf warum dann alle so hart dran arbeiten, dass das nicht wieder passiert wenn es doch so ein toller Erfolg war. Macht euch komplett lächerlich.
Dann hatten wir Nordstream. Deutschland hat quasi als einziger gegen den Wunsch der Amis und diverser europäischer Länder Nord-Stream 2 vorangetrieben mit dem Argument das hätte man schon immer getrennt und so würde man das auch jetzt trennen können bzw. müssen. Wir haben gesehen, dass Putin sehr wohl mit den Folgen von Energieknappheit arbeitet und Deutschland schert nun langsam aber sicher ein in das was alle gesagt haben... Das kann, darf man nicht so grundsätzlch trennen.
Dann kam die Energiewende. Deutschland ist quasi als einziger panisch aus der Atomenergie ausgestiegen und hat eine jahrelange, völlig verkorkste Engergiewende gestartet. Man müsse ja vorangehen und die anderen würden schon folgen. Pustekuchen. Keiner folgt Deutschland weil jeder sieht wie man sich perfekt selber ins Knie schießt, stattdessen wird die Kernenergie eine Renaissance erleben, weil das quasi das einzige ist was sich die meisten europäsichen Länder leisten können. Somit werden die meisten anderen Länder mit günstiger Energie einen strategischen Vorteil genießen. Und früher oder später seht ihr das auch ein, akzeptiert das. bzw. kauft billig den Atomstrom von andren auf tut aber so als ob die Engergiewende voll der Erfolg war.
Und nun Corona. Der Wettlauf der Mahner jeden Tag Sender rauf und Sender runter. Die ganze Welt sieht, dass es bei Omikron keine systemsiche Überlastung des Gesundheitsystems gibt. Nachdem ziemlich viele Länder quasi alle Maßnahmen abschaffen kommt plötzlich auch Deutschland an und sogar die Masken müssen vor Ostern weg.
Gäähn, kann man die Uhr nach stellen. Wenn die Deutschen wieder behaupten alles besser zu wissen als der Rest der Welt und dann doch auf das einschwenken was alle anderen machen (extreem spät) und sich dann auch noch dafür loben wie toll sie das gemacht haben.
Freitag, 11. Februar 2022
Wie geht es weiter bei Corona?
Ganz einfach. So wie es immer weitergeht. Da muss man einfach einige wenige Sachen zusammenzählen. Wie wir sehen ist die ganze Welt am Lockern nur hier macht man sich zum Großteil noch in die Hosen. Das liegt übrings nicht daran, dass ihr Deutschen so superschlau seid und als einzige auf der Welt die Zeichen richtig deutet, sondern nur daran, dass ihr das Eingesperrt sein so lieb gewonnen habt.
Warum das so ist? Na weil ein Großteil von euch Masochisten sind. Ihr findet es total geil eure Zeit zu verschwenden und in Reihen zu stehen. Ihr brecht jedes Jahr fast eine Party vom Zaun wenn ihr wieder Rekordsteuern gezahlt habt anstatt mal zu sagen, dass man die senken könnte. Und nun habt ihr das Eingesperrtsein so lieb gewonnen, dass ihr davon gar nicht mehr weg könnt. Irgendwie scheint ihr zu glauben indem ihr euch selber total unsinninge schlechte Sachen selber antut, ist das ein Dienst an der Gemeinschaft und das beschert euch ein Glücksgefühl. Also, quasi macht euch das ein Rohr. Ist aber einfach nur total dämlich!!!
So wird es nun weitergehen. Wie gesagt ihr seid nicht die einzigen die schlau sind, sondern wo basierend auf obiger Beschreibung lediglich der Wettlauf der Mahner erwünscht ist und auf fruchtbaren Boden fällt. Diese wilde Mahnerei wird noch eine Zeit so weiter gehen. Und die anderen werden lockern und lockern und lockern. Dann werden die Mahner noch mehr Gas geben bis es fast schon lächerlich ist, dass die ganze Welt frei rumrennt nur ihr euch einsperrt. Und dann werdet ich euch dem Rest anschließen. So wie es eigentlich fast immer ist und euch gegenseitig auf die Schulter klopfen wie geil ihr das gemeistert habt. Gäääähn.
Warum das so ist? Na weil ein Großteil von euch Masochisten sind. Ihr findet es total geil eure Zeit zu verschwenden und in Reihen zu stehen. Ihr brecht jedes Jahr fast eine Party vom Zaun wenn ihr wieder Rekordsteuern gezahlt habt anstatt mal zu sagen, dass man die senken könnte. Und nun habt ihr das Eingesperrtsein so lieb gewonnen, dass ihr davon gar nicht mehr weg könnt. Irgendwie scheint ihr zu glauben indem ihr euch selber total unsinninge schlechte Sachen selber antut, ist das ein Dienst an der Gemeinschaft und das beschert euch ein Glücksgefühl. Also, quasi macht euch das ein Rohr. Ist aber einfach nur total dämlich!!!
So wird es nun weitergehen. Wie gesagt ihr seid nicht die einzigen die schlau sind, sondern wo basierend auf obiger Beschreibung lediglich der Wettlauf der Mahner erwünscht ist und auf fruchtbaren Boden fällt. Diese wilde Mahnerei wird noch eine Zeit so weiter gehen. Und die anderen werden lockern und lockern und lockern. Dann werden die Mahner noch mehr Gas geben bis es fast schon lächerlich ist, dass die ganze Welt frei rumrennt nur ihr euch einsperrt. Und dann werdet ich euch dem Rest anschließen. So wie es eigentlich fast immer ist und euch gegenseitig auf die Schulter klopfen wie geil ihr das gemeistert habt. Gäääähn.
Montag, 7. Februar 2022
Vertrauen in RKI und Lauterbach
Hm, ich glaube die Bundesregierung ist schlichtweg völlig orientierungslos (in diversen Punkten) und sagt das aus Verzweiflung.
Fakt ist, dass wir wohl nie wieder eine so gute Immunisierungslage in Deutschland haben werden wie jetzt. Selbst wenn wir eine Impflicht bekommen für nächstes Jahr wird der Anteil der vollständig Gimpften vielleicht um 10 - 15 Prozent steigen. Gleichzeitig wird aber dann bei über 40 Millionen Menschen die Impfung schon ein Jahr oder noch mehr her sein. Somit wird es nächstes Jahr auch mit der Impfpflicht bedeutend schlechter aussehen als jetzt wenn man sich die Immunisierung der Gesamtbevölkerung ansieht. Wenn sich das Immunsystem der Deutschen nicht bedeutend anders verhält als alle anderen und der Rückgang der Antikörper sich so einstellt wie bisher überall gemessen.
Darum wir der Lauterbach und das RKI zu 100 Prozent im nächsten Jahr genauso oder noch viel mehr dicht machen als dieses Jahr. Und keiner will es dann gewesen sein, sondern das Virus ist schuld. Weil das wird sich anders als bei Omikron jetzt mit aller Wahrscheinlichkeit in den Krankenhäusern niederschlagen.
Zu dem denke ich, dass das teilweise mit den neuen MRNA-Impfstoffen zusammenhängt. Das ist doch sehr untypisch, dass der Immunschutz sich so schnell wieder abbaut. Vielleicht sollte man erforschen ob der bei anderen Impfstoffen länger hält oder evtl. noch an den Impfstoffen etwas feilen. Weil so wie es jetzt ist, wird das eine neverending Story.
Was das Verbuchen der momentanen Strategie als Erfolg betrifft. Hm, wir wir aus allen anderen Ländern wissen (auch wenn nicht gerade Impfweltmeister) schlagen sich bei Omikron die Zahlen eben nicht so nieder wie früher. In keinem Land gab es einen Kollaps des Gesundheitsystems. Warum dann ausgerechnet in dem tollsten Land der Welt? Kurz gesagt, die Inzidenzen sind fast scheißegal. Momentan haben wir 1500er Inzidenzen. Somit sind wir nur etwas hinten dran im Vergleich zu anderen Ländern. Die Krankenhäuser sind jetzt nicht übervoll. Sie waren es auch vorher nicht. Somit haben wir mit sehr, sehr viel verlorenem Geld das unvermeidliche hinausgezögert und haben damit für etwas bezahlt (Überlastung des Gesundheitssystems) wofür nie eine reale Gefahr bestanden hat. Gut, offenbar haben gewisse Leute eine sehr eigenwillige Interpretation von Erfolg. Das kommt davon wenn eine wildgewordene Mediziner/Priesterkaste Politik macht.
P.S. schaue gerade hart aber fair. Schon interessant wie man sich auf ausgerechnet Dänemark fixiert und 1000 Gründe nennt warum in Dänemark was möglich ist und hier nicht. Vielleicht kann jemand mal erklären wieso wir zu Beginn der Pandemie jeden Tag 4-500 Tote hatten und jetzt 50-100 und immer noch Panik gemacht wird? Vielleicht wäre auch interessant warum es in keinem Land der Welt egal ob Impfweltmeister oder nicht, egal ob Entwicklungsland oder nicht es nirgends einen "Zusammenbruch" des Gesundheitsystems gab im Zusammenhang mit Omikron, aber ausgerechnet bei uns soll es immer kurz davor stehen? Die Politik mißachtet mindestens genauso schlimm Fakten wie viele Coronaleugner, die ihrer vorgefassten Meinung nicht in dem Kram passen.
Und an die Wissenschaftler, wie kann man dermaßen willig die wissenschaftlichen Fakten ignorieren nur weil es einem in den Kram passt? Die Politik glaubt scheinbar der Immunisierungsgrad der Gesammtbevölkerung wäre eine konstante Größe. Und wenn nächstes Jahr 10 Prozent dazukommen ist man safe. Wir wissen aber schon seit langem, dass sich mit den bisherigen Impfstoffen der Impfschutz ziemlich schnell abbaut. Somit warum verschweigt man das, dass nächstes Jahr alle die dieses Jahr den Booster bekommen haben so dastehen werden als hätten sie keinen bekommen? Sollen wir das jetzt ewig machen, nur damit die Krankenhäuser halb leer stehen?
Fakt ist, dass wir wohl nie wieder eine so gute Immunisierungslage in Deutschland haben werden wie jetzt. Selbst wenn wir eine Impflicht bekommen für nächstes Jahr wird der Anteil der vollständig Gimpften vielleicht um 10 - 15 Prozent steigen. Gleichzeitig wird aber dann bei über 40 Millionen Menschen die Impfung schon ein Jahr oder noch mehr her sein. Somit wird es nächstes Jahr auch mit der Impfpflicht bedeutend schlechter aussehen als jetzt wenn man sich die Immunisierung der Gesamtbevölkerung ansieht. Wenn sich das Immunsystem der Deutschen nicht bedeutend anders verhält als alle anderen und der Rückgang der Antikörper sich so einstellt wie bisher überall gemessen.
Darum wir der Lauterbach und das RKI zu 100 Prozent im nächsten Jahr genauso oder noch viel mehr dicht machen als dieses Jahr. Und keiner will es dann gewesen sein, sondern das Virus ist schuld. Weil das wird sich anders als bei Omikron jetzt mit aller Wahrscheinlichkeit in den Krankenhäusern niederschlagen.
Zu dem denke ich, dass das teilweise mit den neuen MRNA-Impfstoffen zusammenhängt. Das ist doch sehr untypisch, dass der Immunschutz sich so schnell wieder abbaut. Vielleicht sollte man erforschen ob der bei anderen Impfstoffen länger hält oder evtl. noch an den Impfstoffen etwas feilen. Weil so wie es jetzt ist, wird das eine neverending Story.
Was das Verbuchen der momentanen Strategie als Erfolg betrifft. Hm, wir wir aus allen anderen Ländern wissen (auch wenn nicht gerade Impfweltmeister) schlagen sich bei Omikron die Zahlen eben nicht so nieder wie früher. In keinem Land gab es einen Kollaps des Gesundheitsystems. Warum dann ausgerechnet in dem tollsten Land der Welt? Kurz gesagt, die Inzidenzen sind fast scheißegal. Momentan haben wir 1500er Inzidenzen. Somit sind wir nur etwas hinten dran im Vergleich zu anderen Ländern. Die Krankenhäuser sind jetzt nicht übervoll. Sie waren es auch vorher nicht. Somit haben wir mit sehr, sehr viel verlorenem Geld das unvermeidliche hinausgezögert und haben damit für etwas bezahlt (Überlastung des Gesundheitssystems) wofür nie eine reale Gefahr bestanden hat. Gut, offenbar haben gewisse Leute eine sehr eigenwillige Interpretation von Erfolg. Das kommt davon wenn eine wildgewordene Mediziner/Priesterkaste Politik macht.
P.S. schaue gerade hart aber fair. Schon interessant wie man sich auf ausgerechnet Dänemark fixiert und 1000 Gründe nennt warum in Dänemark was möglich ist und hier nicht. Vielleicht kann jemand mal erklären wieso wir zu Beginn der Pandemie jeden Tag 4-500 Tote hatten und jetzt 50-100 und immer noch Panik gemacht wird? Vielleicht wäre auch interessant warum es in keinem Land der Welt egal ob Impfweltmeister oder nicht, egal ob Entwicklungsland oder nicht es nirgends einen "Zusammenbruch" des Gesundheitsystems gab im Zusammenhang mit Omikron, aber ausgerechnet bei uns soll es immer kurz davor stehen? Die Politik mißachtet mindestens genauso schlimm Fakten wie viele Coronaleugner, die ihrer vorgefassten Meinung nicht in dem Kram passen.
Und an die Wissenschaftler, wie kann man dermaßen willig die wissenschaftlichen Fakten ignorieren nur weil es einem in den Kram passt? Die Politik glaubt scheinbar der Immunisierungsgrad der Gesammtbevölkerung wäre eine konstante Größe. Und wenn nächstes Jahr 10 Prozent dazukommen ist man safe. Wir wissen aber schon seit langem, dass sich mit den bisherigen Impfstoffen der Impfschutz ziemlich schnell abbaut. Somit warum verschweigt man das, dass nächstes Jahr alle die dieses Jahr den Booster bekommen haben so dastehen werden als hätten sie keinen bekommen? Sollen wir das jetzt ewig machen, nur damit die Krankenhäuser halb leer stehen?
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