Dienstag, 2. November 2021

Deutschland ist übrigens das beste Bespiel dafür...

Diese Klimagipfel, die sind ja zu 70 Prozent nur show. Da fahren alle hin und weil keiner als "Spielverderber" dastehen will werden komplett freibleibende Abkommen geschlossen. Und wenn man dann zu Hause ist, dann kommt wieder die Lobbypolitik und wenn überhaupt was passiert dann in sehr, sehr kleinen Schritten. Falls nicht wichtige Akteure mal ganz offen aussteigen.

Jonhnson, warnt es ist eine Minute vor 12 und die meistend Bohrinseln im Nordmeer gehören denen. Deutschland das mal für wirklich alles Kohle hat verzögert den Kohleausstieg wegen der Lausitz und Co. Weil das ganz schlimm strukturschädigend wäre. Als ob Detuschland nicht die Kohle (Geld) hat die Lausitz finanziell zu unterstützten, nachdem viele Billionen in den Aufbau Ost geflossen sind. Wenn man sieht dass Deutschland quasi aus Faulheit und Ideenlosigkeit den Kohleausstieg bis zum St. Nimmerleinstag verzögert, wie ist es dann in anderen Ländern, bei denen Schulen, Verwaltung, Polizei, Sicherheit und Millionen von Arbeitsplätzen von fossilen Brennstoffen abhängen. Glaubt da wirklich jemand die kloppen das alles in die Tonne weil da jemand so ein unverbindliches Papier auf einem Klimagipfel unterschrieben hat? Wenn die "Klimakanzlerin" sich persönlich für eine Pipeline stark macht, die Deutschland definitiv nicht braucht deren einziger Sinn es ist "fossile Brennstoffe" nach Deutschland zu bringen und deren Verbrennung noch auszuweiten. Gut Marketing hat man auch noch mit drin. Selbst dem verpasst man einen grünen Anstrich. Das ist dann Brückentechnologie. Also ob das dann in anderen Ländern besser läuft. Die nun mal nicht 800 Mrd. rumliegen haben für eine "Energiewende".

Sich dann hinzustellen und eine "globale" CO2-Bepreisung fordern weil es sich gut anhört, man weiß dass es nie dazu kommen wird mit dem Wissen dass jeder so wie er will da wieder aussteigen kann wenn er meint die Wirtschaft wäre nun wichtiger. Ernsthaft? Dafür muss man nach Glasgow fahren?

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