Tach Leute. Heute mal ein Leckerbissen.
Made in Germany. Gibt es das überhaupt als Qualitätsmerkmal und ist das überhaupt gerechtfertigt? Nun gut es ist schon sehr verwunderlich, dass manche glauben ein Werkstück was einmal zusammengebastelt und durchgetestet ist und dann Millionen Male in unveränderter Form produziert wird ist qualitativ hochwertig wenn es aus Deutschland kommt.
Wie ist es dann möglich, dass viele Unternehmen auch hier in Deutschland glauben bei Software, die quasi täglich verändert wird, zu weitaus mehr Komponenten und Systemen komplexe Anbhängigkeiten aufweist als so ein Werkstück wäre gleich gut egal ob man es von einem hier ansässigen mit 20 Jahren Erfahrung machen lässt oder von einem Inder oder ähnlichem mit zwei oder drei Jahren Erfahrung und einem Wald und Wiesen Diplom.
Darauf gibt es wohl nur zwei Antworten. Entweder "Made in Germany" gibt es real gar nicht. Oder diese Unternehmen oder Behörden nehmen qualitativ schlechte Software in Kauf um Geld zu sparen und muten das dann auch ihrer Kundschaft zu, die diese Leistungen in Anspruch nimmt.
Hey Michael Page Schwachköpfe, so nach vielen Jahren hier auf dem Markt muss ich schon sagen, dass ihr zusammen mit CF zu den schlechtesten Anbietern auf dem Markt gehört, natürlich nur rein subjektiv nach einem Verglich mit unzähligen anderen. Eure Headhunter sind grottenschlecht, eure Projekte scheinbar nur eingebildet (weil außer dummes Gelaber kommt dabei nie was raus) und eure Konditionen im Vergleich zu anderen einfach nur zum Kotzen.
Lt einer Analyse von einem befreundeten Rechtsanwalt sind eure Verträge am Rande der Legalität. Weil sie eine Partei und zwar den Berater in exorbitander Weise benachteiligen.
Bevor ich für euch arbeite frag ich ob Amazon noch Fahrer sucht. Muss ich zumindest nicht schwul werden und zu RTL gehen. Das wird wohl nur passieren wenn ich an Alzheimer, Parkinson und MS leide und mir mindestens zwei Arme amputiert werden.
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