Ist natürlich schon ziemlich Paradox. Wir zerreißen uns seit Coronabeginn das Maul über Jugendliche, die Corona nicht ernst nehmen. Und überhaupt wie oft auch bei jungen schwere Verläufe stattgefunden haben. Aber wenn es darum geht die, für die es auf absehbare Zeit keinen Impfschutz geben wird wieder in die Schule zu stecken wärend alle im "sicheren" Heim bleiben (sollen, dürfen, müssen) ist wieder alles ok. Die haben sowieso keine schweren Verläuft zu befürchten. Wobei die neuen Mutanten gut genug sind alle anderen weiter einzusperren mit dem Damoklesschwert der neuen gefährlichen Mutanten aber nicht gut genug sind (obwohl es sich abzeichnet, dass sie wohl auch bei Kindern ansteckender sind und keiner weiß ob die Krankheitsverläufe auch schwerer sind) um die nicht bewußt dem Risiko auszusetzen. Boa ey bin ich froh dass ich erwachsen bin und die Politik nicht vorranging für mein Wohl sorgen will.
Also was jetzt? Freunde treffen wegen Corona verboten selbst drei Böller zünden im Freien? Aber Schulkollegen treffen während Corona ist vollkommen legitim. Und wenn es ein Hygienekonzept gibt werden sich auch alle dran halten. Auch in der Pause und beim Rauchen und wenn man die Zeit nach der Schule nutzt endlich mal mit den Freunden was zu machen. Was sie beim Böllerwerfen aber nicht tun. Sorry, wart ihr alle auf der Klosterschule und wurdet direkt nach dem Unterricht eingesperrt? Weil sonst würde man solchen Unsinn wohl kaum annehmen. Und ihr glaubt das funktioniert? Gähn, viel Spass.
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