Öhm, die Aussage, dass sich das Leben der jüngeren durch stufenweise Öffnung der Schulen normalisiert. Also mal hier mal zu Hause mal hier mal zu Hause. Weiß nicht ob das wirklich eine Hilfe sein wird.
Und man könnte ja die Jüngeren fragen was sie glauben was ehrer zur "Normalisiereung" beiträgt. Das sie 4 Wochen früher in die Schule kommen oder dass die Eltern von Millionen von Kindern pleite gehen, alles verlieren, auf den Lebensstandard von Harz4 fallen und die nächsten Jahre an der Armutsgrenze leben werden, weil sie riesige Schulden abzutragen haben und wenn es gut läuft sie in 10 Jahren wieder den Lebenstandard haben werden?
Ich glaube da werden 4 Wochen länger Ferien doch eher verkraftbar sein. Weil ein Öffnung der Schulen hat mal überhaupt keinen wirtschaftlichen Effekt. Im Spätsommer gibt es Impfung für jeden und Sonderrechte für Geimpfte werden abgelehnt. Das machen wir jetzt bis August oder wie? Also Politik nicht immer sagen was nicht geht, die Inzidend, dann die, dann doch die aber dann doch nicht die weil Mutation (geht das jetzt ewig so weiter, weil Mutation gibts immer) sondern sagen was geht.
Ach, und da mit den offenen Schulen ist natürlich ein Märchen. Weil sobald ein Coronafall da ist riegeln die wieder direkt die ganze Schule ab. War ja so zuvor, dass immer mehr Schulen doch wieder geschlossen waren. Kam sogar in den Nachrichten. Somit was soll das?
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