Donnerstag, 30. Januar 2020

Kinder statt Inder, heute umso mehr

Tach Leute,

da einige Curryfresser nicht kappieren wollen wann Schluß ist muss ich wohl wieder. Im folgenden werde ich meine Erfahrungen mit indischer IT der letzten fast 20 Jahre schildern. Und ich kann sagen, ich habe noch nie einen "highperformer" Inder kennengelernt.

Conclusion zuerst. Das ist völlig unmöglich einem Inder zu sagen, mach mal so oder so. Der braucht immer 5 weitere Leute mit denen er sich beratschlagen kann und im Kollektiv bekommen die vielleicht etwas brauchbares hin.

Angefangen hat es 2002 als ich eine Umschulung zum Fachinformatiker gemacht habe. Da gab es einen Rahmani, der eigentlich Windows etwas konnte aber nun plötzlich auch Programmiersprachen unterrichtet hat. Langer Rede kurzer Sinn. Die haben dem Arbeitsamt horrende Summen abgenommen, der Typ aber hat nix gekonnt. Darum keine Fragen zugelassen. Jedes mal wenn bei dem Bildungsträger was passiert ist hat er sich verpisst um deren Netzwerk zu flicken. Und seine Schulungsunterlagen hat er sich aus Büchern kopiert. Bei diesen Büchern ist man nach 21 ein guter Beginner. Bei dem war man nach 21 Tagen bei Tag 6 und das trotz des Verbotes von Fragen.

Dann hatte ich mit einem Inder zu tun in einer Webagentur in Hamburg. Der hatte Sachen im Lebenslauf stehen da träumt man von. Nur irgenwie hat er technisch niemals was gemacht. Der ist immer nur rumgerannt, hat die Gesellschaft des Agenturinhabers gesucht und sich wichtig gemacht und so getan als ob er der neue Chef ist. Typisches Verhalten von Leuten, die nix können. Weil wer technisch so begabt ist hat auch so ein wenig den Drang was in der Richtung zu machen und nicht nur blah, blah. Hab denen natürlich direkt gesagt, kannst deinen Scheiß alleine machen.

Dann hatte ich mit einem Inder zu tun in einer Firma für Webportale im Bereich Health-Care. Der war als Frontend-Spezialist fest angestellt. Zu allererst hat den keiner verstanden. Und jedes mal wenn es schwer wurde durfte ich es machen weil das über seinen Skills lag. Also ich als Freelancer darf jedes mal seinen Scheiß machen wenn er es nicht packt.

Dann hatte ich mit Indern zu tun vor 3 Jahren. Wenn man mit einem IT-Spezialisten mit 10 Jahren Erfahrung zu tun hat, fragt man eigentlich so Sachen wie Konzepte, Architektur, System usw. Die hohlen Inder haben mich Code-Details gefragt, die sich jeder Idiot aus der Doku lesen kann. Als ob man in der IT zu Hause hockt und unnützes Zeug auswendig lernt was man sich mit einem Klick im Internet ablesen kann. Das ist vielleicht in Indien so. Direkt aufgelegt. Und deren Englisch. Horror. Echt, willste Rose kaufen aber auf Englisch. Katastrophe, welche Firma lässt sowas auf Bewerber los.

Dann hatte ich mit Indern bei einem Energieversorger zu schaffen. Der eine war Leiter Softwaredevelopment in Indien. Nur jedes mal wenn es schwer wurde musste man dem sein Zeug machen. Als Leiter hat der teilweise nicht mal die Grundlagen gewisser Programmiersprachen beherrscht. Das Frontendteam war aus eingeflogenen Indern. Die erste Truppe hat es dermaßen eingesaut, dass die zweite Truppe 3 Monate mit aufräumen beschäftigt war bis die mal produktiv werden konnten. Und selbst dann waren dem Team 4-5 Leute und in unserem Team 1, nämlich ich. Und dann durfte man denen auch noch alles erklären. Aber damit nicht genug. Ich habe ja von diesem IT-Dienstleister bei einem Autmobilhersteller gesprochen. Leider hat er für den Engergieversorger gearbeitet. Wenn man denen was zum Aufspielen auf die Server gegeben hat, musste man die beaufsichtigen, damit die das richtige Kopieren hinbekommen. Ohne, Scheiß. Jeder normale Mensch hätte ein Script geschrieben, dass er ausführt und das dann automatisch macht. Nicht aber der Inder. Woche für Woche, Jahr für Jahr haben die Inder des Dienstleisters das per Hand von A nach B kopiert. Es kam auch vor, dass wenn etwas schief gegangen ist und man nach Fehlern gesucht hat, dass sich der Inder kurz abgemeldet hat dann aber ne Stunde in die Stadt gegangen ist um Mittag zu machen.

Dann hatte ich wieder mit denen zu tun bei einer Firma hier in München aus dem Bereich Börsennachrichten. Die kaufen Horden von Indern auf. Da war oder ist so ein hohler Softwarearchitekt, der sein Wissen nicht aus bereits umgesetzten praktischen Erfahrungen sondern vom Googeln hat. Und dann hat der sich so einen Mist ausgedacht wo man hunderte Dateien schreiben muss anstatt eine. Dafür haben die dann Horden von Indern eingekauft. Und selbst für das einfache, doofe runterschreiben waren manche von denen zu blöd. Da wurden Profile vorgeschlagen, die nicht im geringsten gestimmt haben. Einer von denen hat in jede einzelne Codezeile Kommentare geschrieben damit er den Tag vollbekommt und überhaupt was gemacht hat. Den halben Tag hat man damit verbracht deren Arbeit nochmal zu machen und der einzige Grund warum man das ertragen musste war weil 10 von denen so viel kosten wie einer von hier.

Dann hatte ich mit denen zu tun bei einer Behörde, wo die als Dienstleister waren. Eigentlich war ich Entwickler und die Projektmanager usw. Ohne Scheiß in 11 Monaten hat kein einziger von denen auch nur eine Stunde sich über irgendwelche Sachen zur Implementierung genommen. Da haben mal die Linken ne Anfrage an die Behörde geschickt. Dann hat sich einer mal Zeit genommen das anzuschauen. Haben mir immer nur Code geschickt, der damit nix zu tun hat. Sonst aber, kannste knicken. Nicht mal E-Mails beantwortet. Manchmal Wochen später und dann mit Ausreden, warum so spät. Die Ereignisse hatten aber nix damit zu tun, die waren Wochen später als die Mail. Teilweise haben die sich sogar verirrt während, die dir einen Raum zeigen wollten. Dann hat der Inder den anderen Inder angerufen, der uns dahin gebracht hat.

Dann vor Kurzem. Fett mit Indern in Verhandlungen über ein Projekt in München. Geht dir einen Monat auf den Sack. Der erste Inder stellt dich bei den anderen Indern vor. Nach unzähligen Telefonaten und zwei Interviews mit Fachfragen und einem Monat auf den Sack gehen, kommt der dir im letzten Gespräch um die Ecke damit, dass der Job nicht in München sondern in Hamburg ist. Himmelarsch, du bekloppter Inder. Soll ich dir jetzt in die Fresse hauen oder dir in die Eier treten? Gehts noch? Du gehst mir einen Monat auf den Sack und erzählst mir dann, dass der Job 850 km entfernt ist? Ich nicht zu Hause penn sondern jeden Monat 3000 Euro + für Flüge und Zweitwohnung ausgebe und meine meiste Freizeit mit Reisen verbringen werde. Einfach so. Du dämlicher, hohler, beschissener Curryfresser.

Ich sags euch, das ist hier echt nur die Kurzfassung. Diese IT-Inder, sind eine Katastrophe. Niemals was schlimmeres erlebt. 5 Jahre Inderpause, mindestens.

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