Dienstag, 19. November 2019

Treffen mit afrikanischen Staaten

Finde den Politikstil den die Merkel eingeführt hat ziemlich lustig dem auch immer mehr gewissen bayrische Politiker pflegen. Man liest irgendwas vor was die anderen hören wollen und das wars.

Zum Beispiel in Indien ist sie für ein Freihandelsabkommen. Und was macht sie konkret dafür in Europa? Nix. Öhm wie sieht es denn konkret mit der Fluchtursachenbekämpfung aus. Hach das wäre ein ein schönes Treffen gewesen um Muttis Lieblingsprojekt und die enormen Erfolge mal rauszustellen. Da war doch dieser Müller ganz vorne mit dabei bei Bildermachen mit Negerkindern. Wie viele Milliarden sind denn geflossen bisher?

Natürlich ist auch die Aussage die "Chancen überwiegen die Risiken" wieder so eine Künchenkalenderfloskel. Fakt ist das deutsche Unternehmen seit Jahren die unsicheren Bedingungen beklagen insbesondere Korruption. Die einzigen, die in Afrika Geschäfte machen sind die Chinesen weil die halt nicht so zimperlich sind.

Alles in allem kann man sagen wir sind für künftige Geschäftsbeziehungen sehr gut gerüstet. Es wurden bereits viele Erklärungen im Voraus vorbereitet für nahezu alle Anlässe, die irgendjemand vorlesen kann.

Immer diese Geisterprojekte. Fluchtursachenbekämpfung, Energiewende. Für das erste ist bei weitem nicht genug Geld da und das zweite soll mit zusammengebrochener Solarindustrie und nun auch Windkraftindustrie funktionieren. Ich finde um das richtig zu managen bräuchten wir auch ein gut ausgestattetes Märchenministerium das als Hauptaufgabe hat Erklärungen für alles und jeden vorzubereiten die so gut klingen, dass keiner mehr danach fragt ob das funzt.

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