Tach Leute,
heute habe ich wieder mal ein paar Anmerkungen zum Umwelt- und Klimaschutz.
Das Problem an Organisationen wie Greenpeace oder ähnlichen Organisationen und vielen Ökoparteien ist, dass die zwar für den Umwelt- und Klimaschutz sind aber schlichtweg keine Lösungen haben außer den blanken Verzicht. Was bei Plastik sicherlich möglich sein wird wird bei Energie und Mobilität nicht funktionieren. Dies und jenes etwas teurer machen aber keine alternativen zu etwas bieten wird einfach nur den Effekt von Zöllen haben. Man gibt halt dann weniger Geld für was anderes aus und schraubt das Steuerniveau hoch. Werden sich unter dem Strich niedrige einstellige Einsparungen einstellen. Zu dem sind auf globaler Ebene eher eine Minderheit so klimaverrückt. Somit, niedrige einstellige Einsparungen in einem kleinen Teil der Welt. Wird nix bringen. Weiterhin wenn wir weniger fossile Brennstoffe brauchen werden die auf dem Weltmarkt zunächst einmal einfach billiger was natürlich, die die sich den Umstieg nicht leisten können oder wollen begünstigt und die Notwendigkeit sinken lässt. Und wenn man dann noch Freihandelsabkommen abschließt die dieses Verhalten fördern dann kann man es gleich lassen.
Dann möchte ich mich mal an die vielen Politiker wenden die dies und das und jenes fordern. Ich weiß nicht ob euch euer Job klar ist. Ihr seid nicht da um in der Welt rumzufliegen und zu fordern, sondern um politische Mehrheiten zu organisieren, Sachen zu beschließen und notwendiges einzuleiten. In die Arktis fliegen und da rumstapfen und irgendwas zu fordern aufgrund etwas was jedem klar ist nämlich dass das Klima in der Arktis sich ändert.. Das ist wie in Urlaub fliegen und Arbeit fordern anstatt arbeiten gehen.
Und nun erzähle ich euch mal wie das gehen wird. Es steht und fällt alles mit dem Vorhandensein regenerativer Energie und (was wohl nur in Deutschland ein Problem ist) die auch zu verteilen. Hat man genug regenerative Energie kann man entweder komplett elektrisch rumfahren. Oder die Energie zur Herstellung von Wasserstoff oder anderen Brennstoffen nutzen und somit reduziert sich sowohl der CO2 Ausstoß sowohl im Verkehr aber auch in Haushalten z.B. durch elektrische Heizungen maßgeblich. Würde z.B. auch für alle CO2 intensiven Industrien gelten wie z.B. die Stahlindustrie, die dann nicht mehr auf Kohle angewiesen ist. Die freiwerdenden Resourcen an Bio-Treistoff könnten dort verwendet werden wo der Austausch nicht so leicht möglich ist wie z.B. beim Fliegen. Wenn die aber zum überwiegenden Teil mit klimaneutralen Treibstoff fliegen ist das dann aber auch nicht so schlimm. Wenn so ein Szenario mal implementiert ist und man sieht es geht und der Strom ist dann auch noch günstiger als das verfeuern von Kohle und Öl, dann werden es auch die nicht ganz so klimaverrückten tun. Vor allem wenn man es mit der Möglichkeit zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit verbindet (sonst gibts nix) und wenn nötig mit Hilfen zum Umstieg. Wer kann aber nicht will, dann gibt es halt kein Freihandelsabkommen. Wer will aber nicht kann, dem wird geholfen.
Das wird zum Ziel führen und nicht die von paar Fanatikern gepredigte Askese.
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