Schaue gerade Tagesschau. Wundere mich wieder was die Oma die das kommentiert da gesehen hat. Scheinbar Weltrettung.
Ich habe was ganz anderes gesehen. Macron hat den Iraner eingeladen um Trump mal eine vor den Latz zu knallen und zu zeigen dass die Franzosen machen was sie wollen. Entspricht auch der Geschichte dass die immer so waren. Und das hat gesessen. Groß abgestimmt war das nicht und Trump hat das beste daraus gemacht. Kann ja wohl Macron nicht vorschreiben wen er wann einlädt in seinem Land. Und nun weiß Trump dass er bei Macron mit etwas Tamm Tamm nicht weiterkommt. Trump ist klar, dass die USA das nicht schaffen werden sich gleichzeitig fett mit China und der EU anzulegen. Darum hat er wohl auch so viele warme Worte für die Kanzlerin übrig. Wenn die Wirtschaft in den USA scheiße läuft wird das mit Wiederwahl sehr, sehr schwierig. Dann dafür ist er ja angetreten.
Die Kanzlerin ist neidisch dass der Fuchs Macron nun als Number one dasteht. Ist ja immer wichtig, dass alles ihr zuzuschreiben ist, nur die geilen Sachen natürlich. Die Greta-Lober haben schön den Druck auf Bolsonaro unterlaufen indem die dagegen waren Freihandelsabkommen als Druckmittel zu verwenden. So viel zur Aufrichtigkeit was für die Umwelt zu tun wenn man stattdessen paar Euro verdienen kann. So wie immer halt. Egal ob es um harte Haltung gegen Russland oder Erdogan oder sonstwas geht. Damit paar Leute weiter ihre Geschäfte machen können wird die Schutzbehauptung des "miteinander Redens" vorgeschoben. Kann man immer beobachten.
Das Paket für den Regenwald wurde schon durch Bolsonaro abgelehnt.
Über Trumps Unberechenbarkeit schimpfen alle. So wird es auch diesmal sein. Er war ja auch schon best Buddy mit Kimmy aus Nordkorea. Aber sobald er wieder in den USA ist besinnt er sich auf sein Amerika first. Somit wird er nicht groß seinen Iran-Kurs ändern und auch nicht seinen China Kurs.
Montag, 26. August 2019
Samstag, 24. August 2019
Hey Lottoschlampe
Behalt deine unterschwelligen Botschaften für dich. Du wirst gar nix ändern. Es wird genau das passieren was ich gesagt habe. Ich bluffe nie. Ich habe jetzt schon so viele weitere Optionen. Gäähn. Nur zu. Tja dann bei all den Gleichen anfragen. Ach und wer einmal einen Schein falsch ausfüllt wird keinen Zweiten bekommen. Kann ja für all die anderen möglichen Scheine bei den Gleichen anfragen.
Sonntag, 18. August 2019
Und der Beweis...
Hier noch ein paar Beispiele aus der Vergangenheit die zeigen, dass es einer Umstellung oder Weiterentwicklung der Technologie war die Umweltprobleme zumindest vorerst gelöst hat.
Einfach nur ein Bisschen weniger von etwas ist voll fürn Arsch!!!
Und so wird es auch mit dem CO2 Ausstoß sein.
P.S.
Und dann die Aussage vom Polarstapfer er hätte was dagegen dem Klimawandel was positives abzugewinnen. Nun gut also wenn man nicht glaubt dass das in zwei Jahren wieder weg geht wie ne kurzfristige Allergie wird man damit wohl die nächsten Jahrhunderte arbeiten müssen. Oder wir stapfen alle rum und schreien Klimawandel und fordern irgendwas. Nur von wem?
Für das mit dem arbeiten was da ist gibt es ein Wort, das nennt sich Anpassung. Weiß jetzt nicht was daran schlecht sein soll wenn wir aufrund des wärmeren Klimas hier Sachen anbauen (und Bewässern so wie in Südeuropa auch) die wir bisher importiert haben und damit auch weite Transportwege vermeiden. Ich weiß jetzt auch nicht was schlecht daran sein soll dort wo es immer heißer wird Solaranlagen aufzustellen um die Leute die sich jetzt auf jedenfall ne Klimaanlage zulegen mit Ökostrom zu versorgen bzw. den Leuten Einnahmen für Strom zu verschaffen anstatt fossile Brennstoffe zu verfeuern. Also wenn wir Pipelines bauen können bis nach Sibiren, einem sich aber nicht der Gedanke aufdrängt in immer heißer werdenden Gebieten Südeuropas Solaranlagen aufzustellen, tja der ist da beim Polarstapfen genau richtig.
- Öl aus Waltran -> Nutzung von fossilen Brennstoffen (hat keiner nur mal die Lampe etwas weniger aufgedreht)
- Dicke Rauchschwaden über den Städten -> keine Dampflocks mehr und Öl- und Gasheizungen (ist keiner nur einfach etwas weniger mit der Dampflock gefahren)
- Blei im Benzin, Waldsterben -> ist keiner halt etwas weniger nur Auto gefahren und das Problem war erledigt
- Schmutzige Flüsse -> Kläranlagen (hat man nicht halt etwas weniger Kacke eingeleitet)
- Belastete Flüsse -> Phosphatfreie Waschmittel
- Ozonloch -> eben nicht die Abschaffung von Kühlschränken und Spraydosen sondern nicht ozonschädliche Ersatzstoffe.
- Abholzung von Wäldern. Es wurde eben nicht auf Papier verzichtet sondern die Möglichkeiten für Recycling immer weiter verbessert.
Und so wird es auch mit dem CO2 Ausstoß sein.
P.S.
Und dann die Aussage vom Polarstapfer er hätte was dagegen dem Klimawandel was positives abzugewinnen. Nun gut also wenn man nicht glaubt dass das in zwei Jahren wieder weg geht wie ne kurzfristige Allergie wird man damit wohl die nächsten Jahrhunderte arbeiten müssen. Oder wir stapfen alle rum und schreien Klimawandel und fordern irgendwas. Nur von wem?
Für das mit dem arbeiten was da ist gibt es ein Wort, das nennt sich Anpassung. Weiß jetzt nicht was daran schlecht sein soll wenn wir aufrund des wärmeren Klimas hier Sachen anbauen (und Bewässern so wie in Südeuropa auch) die wir bisher importiert haben und damit auch weite Transportwege vermeiden. Ich weiß jetzt auch nicht was schlecht daran sein soll dort wo es immer heißer wird Solaranlagen aufzustellen um die Leute die sich jetzt auf jedenfall ne Klimaanlage zulegen mit Ökostrom zu versorgen bzw. den Leuten Einnahmen für Strom zu verschaffen anstatt fossile Brennstoffe zu verfeuern. Also wenn wir Pipelines bauen können bis nach Sibiren, einem sich aber nicht der Gedanke aufdrängt in immer heißer werdenden Gebieten Südeuropas Solaranlagen aufzustellen, tja der ist da beim Polarstapfen genau richtig.
Samstag, 17. August 2019
Bin jetzt voll Umweltschutz
Tach Leute,
heute habe ich wieder mal ein paar Anmerkungen zum Umwelt- und Klimaschutz.
Das Problem an Organisationen wie Greenpeace oder ähnlichen Organisationen und vielen Ökoparteien ist, dass die zwar für den Umwelt- und Klimaschutz sind aber schlichtweg keine Lösungen haben außer den blanken Verzicht. Was bei Plastik sicherlich möglich sein wird wird bei Energie und Mobilität nicht funktionieren. Dies und jenes etwas teurer machen aber keine alternativen zu etwas bieten wird einfach nur den Effekt von Zöllen haben. Man gibt halt dann weniger Geld für was anderes aus und schraubt das Steuerniveau hoch. Werden sich unter dem Strich niedrige einstellige Einsparungen einstellen. Zu dem sind auf globaler Ebene eher eine Minderheit so klimaverrückt. Somit, niedrige einstellige Einsparungen in einem kleinen Teil der Welt. Wird nix bringen. Weiterhin wenn wir weniger fossile Brennstoffe brauchen werden die auf dem Weltmarkt zunächst einmal einfach billiger was natürlich, die die sich den Umstieg nicht leisten können oder wollen begünstigt und die Notwendigkeit sinken lässt. Und wenn man dann noch Freihandelsabkommen abschließt die dieses Verhalten fördern dann kann man es gleich lassen.
Dann möchte ich mich mal an die vielen Politiker wenden die dies und das und jenes fordern. Ich weiß nicht ob euch euer Job klar ist. Ihr seid nicht da um in der Welt rumzufliegen und zu fordern, sondern um politische Mehrheiten zu organisieren, Sachen zu beschließen und notwendiges einzuleiten. In die Arktis fliegen und da rumstapfen und irgendwas zu fordern aufgrund etwas was jedem klar ist nämlich dass das Klima in der Arktis sich ändert.. Das ist wie in Urlaub fliegen und Arbeit fordern anstatt arbeiten gehen.
Und nun erzähle ich euch mal wie das gehen wird. Es steht und fällt alles mit dem Vorhandensein regenerativer Energie und (was wohl nur in Deutschland ein Problem ist) die auch zu verteilen. Hat man genug regenerative Energie kann man entweder komplett elektrisch rumfahren. Oder die Energie zur Herstellung von Wasserstoff oder anderen Brennstoffen nutzen und somit reduziert sich sowohl der CO2 Ausstoß sowohl im Verkehr aber auch in Haushalten z.B. durch elektrische Heizungen maßgeblich. Würde z.B. auch für alle CO2 intensiven Industrien gelten wie z.B. die Stahlindustrie, die dann nicht mehr auf Kohle angewiesen ist. Die freiwerdenden Resourcen an Bio-Treistoff könnten dort verwendet werden wo der Austausch nicht so leicht möglich ist wie z.B. beim Fliegen. Wenn die aber zum überwiegenden Teil mit klimaneutralen Treibstoff fliegen ist das dann aber auch nicht so schlimm. Wenn so ein Szenario mal implementiert ist und man sieht es geht und der Strom ist dann auch noch günstiger als das verfeuern von Kohle und Öl, dann werden es auch die nicht ganz so klimaverrückten tun. Vor allem wenn man es mit der Möglichkeit zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit verbindet (sonst gibts nix) und wenn nötig mit Hilfen zum Umstieg. Wer kann aber nicht will, dann gibt es halt kein Freihandelsabkommen. Wer will aber nicht kann, dem wird geholfen.
Das wird zum Ziel führen und nicht die von paar Fanatikern gepredigte Askese.
heute habe ich wieder mal ein paar Anmerkungen zum Umwelt- und Klimaschutz.
Das Problem an Organisationen wie Greenpeace oder ähnlichen Organisationen und vielen Ökoparteien ist, dass die zwar für den Umwelt- und Klimaschutz sind aber schlichtweg keine Lösungen haben außer den blanken Verzicht. Was bei Plastik sicherlich möglich sein wird wird bei Energie und Mobilität nicht funktionieren. Dies und jenes etwas teurer machen aber keine alternativen zu etwas bieten wird einfach nur den Effekt von Zöllen haben. Man gibt halt dann weniger Geld für was anderes aus und schraubt das Steuerniveau hoch. Werden sich unter dem Strich niedrige einstellige Einsparungen einstellen. Zu dem sind auf globaler Ebene eher eine Minderheit so klimaverrückt. Somit, niedrige einstellige Einsparungen in einem kleinen Teil der Welt. Wird nix bringen. Weiterhin wenn wir weniger fossile Brennstoffe brauchen werden die auf dem Weltmarkt zunächst einmal einfach billiger was natürlich, die die sich den Umstieg nicht leisten können oder wollen begünstigt und die Notwendigkeit sinken lässt. Und wenn man dann noch Freihandelsabkommen abschließt die dieses Verhalten fördern dann kann man es gleich lassen.
Dann möchte ich mich mal an die vielen Politiker wenden die dies und das und jenes fordern. Ich weiß nicht ob euch euer Job klar ist. Ihr seid nicht da um in der Welt rumzufliegen und zu fordern, sondern um politische Mehrheiten zu organisieren, Sachen zu beschließen und notwendiges einzuleiten. In die Arktis fliegen und da rumstapfen und irgendwas zu fordern aufgrund etwas was jedem klar ist nämlich dass das Klima in der Arktis sich ändert.. Das ist wie in Urlaub fliegen und Arbeit fordern anstatt arbeiten gehen.
Und nun erzähle ich euch mal wie das gehen wird. Es steht und fällt alles mit dem Vorhandensein regenerativer Energie und (was wohl nur in Deutschland ein Problem ist) die auch zu verteilen. Hat man genug regenerative Energie kann man entweder komplett elektrisch rumfahren. Oder die Energie zur Herstellung von Wasserstoff oder anderen Brennstoffen nutzen und somit reduziert sich sowohl der CO2 Ausstoß sowohl im Verkehr aber auch in Haushalten z.B. durch elektrische Heizungen maßgeblich. Würde z.B. auch für alle CO2 intensiven Industrien gelten wie z.B. die Stahlindustrie, die dann nicht mehr auf Kohle angewiesen ist. Die freiwerdenden Resourcen an Bio-Treistoff könnten dort verwendet werden wo der Austausch nicht so leicht möglich ist wie z.B. beim Fliegen. Wenn die aber zum überwiegenden Teil mit klimaneutralen Treibstoff fliegen ist das dann aber auch nicht so schlimm. Wenn so ein Szenario mal implementiert ist und man sieht es geht und der Strom ist dann auch noch günstiger als das verfeuern von Kohle und Öl, dann werden es auch die nicht ganz so klimaverrückten tun. Vor allem wenn man es mit der Möglichkeit zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit verbindet (sonst gibts nix) und wenn nötig mit Hilfen zum Umstieg. Wer kann aber nicht will, dann gibt es halt kein Freihandelsabkommen. Wer will aber nicht kann, dem wird geholfen.
Das wird zum Ziel führen und nicht die von paar Fanatikern gepredigte Askese.
Donnerstag, 15. August 2019
Etwas Umwelt und Studium
Habe mir mal die Sinnhaftigkeit von Fridays for Future angeschaut. Ist ja so dass die Bewegung eigentlich nur sehr wage Forderungen hat aber keinerlei konkrete Pläne? Wie denn auch wenn die meisten von denen gerade mal den Dreisatz gelernt haben. Natürlich sieht Klimaschutz auch in jedem Land anders aus. Sicherlich ist in kleinen Ländern mit bereits guter Infrastruktur mehr Bahnfahren bis zu einem gewissen Grad sinnvoll. Jedoch ein dichtes Schienenetz kreutz und quer durch den Urwald mit Millionen Tonnen von Stahl (was das wohl an CO2 beim Abbauen, Gießen und Transportieren kostet wenn die halbe Welt nun damit anfängt, können wir das Klima direkt wegschmeißen) ist wohl komplett bekloppt.
Und Länder wie z.B. Norwegen, die als Vorreiter im Klimaschutz gelten. Hehe, nun ja selber CO2-frei sein aber das CO2-frei sein finanziert mit Öl. Förderung und Verkauf von fossilen Brennstoffen ist Norwegens Rückgrad. Die haben wohl so viel Öl verkauft wie in Europa in 10 Jahren verbraucht wurde. Und damit eigentlich alles finanziert. Was ist da grün?
Natürlich ist auch klar, dass eigentlich egal wo was beschlossen und gemacht wird es nicht genug sein wird damit die wieder in die Schule gehen. Darum warum sich treiben lassen? Und sicherlich auch egal was für Maßnahmen getroffen werden wird das Problem wohl die nächsten 100 oder 200 Jahre oder noch mehr anhalten. Somit gehen die die nächsten 200 Jahre nicht mehr in die Schule? Tja dann sollte man wohl die anderen 4 Tage direkt mit einer Stunde mehr einplanen. Dann ist Freitag sowieso frei und die gehen in der Freizeit auf die Demo, hehe.
Und wo sich gerade alle freuen dass immer mehr Studenten Deutschland wählen. Muss diese Freude direkt wieder kaputt machen. Warum kommen die her um günstig zu studieren und vepissen sich dann woanders hin und kommen nicht als dringend gesuchte Fachkräfte wieder? Muss man mal direkt untersuchen.
P.S. ich habe noch etwas recherchiert. Dabei habe ich herausgefunden das bereits heute die Stahlproduktion für weit aus mehr Emissionen verantwortlich ist als alle Flugreisen zusammen. Etwa 5 Prozent der weltweiten Emissionen.
https://www.trendsderzukunft.de/weniger-co2-dieses-startup-will-die-stahlproduktion-gruener-machen/ Wie das wohl aussehen würde wenn nun die halbe Welt anfängt Schienen wie die Bekloppten zu gießen?
Und Länder wie z.B. Norwegen, die als Vorreiter im Klimaschutz gelten. Hehe, nun ja selber CO2-frei sein aber das CO2-frei sein finanziert mit Öl. Förderung und Verkauf von fossilen Brennstoffen ist Norwegens Rückgrad. Die haben wohl so viel Öl verkauft wie in Europa in 10 Jahren verbraucht wurde. Und damit eigentlich alles finanziert. Was ist da grün?
Natürlich ist auch klar, dass eigentlich egal wo was beschlossen und gemacht wird es nicht genug sein wird damit die wieder in die Schule gehen. Darum warum sich treiben lassen? Und sicherlich auch egal was für Maßnahmen getroffen werden wird das Problem wohl die nächsten 100 oder 200 Jahre oder noch mehr anhalten. Somit gehen die die nächsten 200 Jahre nicht mehr in die Schule? Tja dann sollte man wohl die anderen 4 Tage direkt mit einer Stunde mehr einplanen. Dann ist Freitag sowieso frei und die gehen in der Freizeit auf die Demo, hehe.
Und wo sich gerade alle freuen dass immer mehr Studenten Deutschland wählen. Muss diese Freude direkt wieder kaputt machen. Warum kommen die her um günstig zu studieren und vepissen sich dann woanders hin und kommen nicht als dringend gesuchte Fachkräfte wieder? Muss man mal direkt untersuchen.
P.S. ich habe noch etwas recherchiert. Dabei habe ich herausgefunden das bereits heute die Stahlproduktion für weit aus mehr Emissionen verantwortlich ist als alle Flugreisen zusammen. Etwa 5 Prozent der weltweiten Emissionen.
https://www.trendsderzukunft.de/weniger-co2-dieses-startup-will-die-stahlproduktion-gruener-machen/ Wie das wohl aussehen würde wenn nun die halbe Welt anfängt Schienen wie die Bekloppten zu gießen?
Dienstag, 13. August 2019
Oh man, darauf hat man gewartet
Tach Leute,
habe mir die Anspreche der Kanzlerin teilweise angeschaut. Hm, was soll ich sagen. Es wird Zeit, es war so schön, lalalalala. Also es gibt ja viele Gründe warum man sagen kann dass es eine Konjunkturdelle gibt. Aber weil Fachkräfte fehlen? Uiui. Ich glaube das Arbeitsamt gibt denen die sich zur Kurzarbeit gemeldet haben auch mal frei damit die zur Arbeit dürfen.
Und immer dieses Beispiel sein wollen. Öhm ihr seid eigentlich für nix ein Beispiel außer dafür wie man es nicht machen sollte. Jeder sieht die Probleme mit Flüchtlingen. Die deutsche Wirtschaft hat sich trotz 15 Boomjahren nicht auf die Zukunft einstellen können. Sobald sich Amis und Chinesen streiten scheppert es hier. Und der Trump hat noch nicht mal Zölle verhängt gegen die Autoindustrie. Wohnungsnot ist ein Horror. In Wien bekommt man in der City über Airbnb für 1100 ne Zweizimmerwohnung. In Frankfurt Zentrum einen Platz im Fahrradständer. Den eigenen Kohleausstieg musste man in die Tonne kloppen wegen eines überhasteten Atomausstiegs. Der Verkerhsminister bekommt nicht mal ne Maut hin was alle Nachbarn (Schweiz, Österreich, Tschechei...) ohne Probleme hinbekommen haben. Der Wirtschaftsminister legt ein Strategiepapier für etwas auf was man bei Google (KI-Produkte) findet wie bei Amazon Strandschuhe. Die Deutsche Autoindustrie hat in 15 Boomjahren ihr Geld für Koks, Nutten schmutzige Diesel und Managergehaltsexzesse ausgegeben und hat zum Großteil Hybrid und Elektro verpennt und sobald es etwas schwierig wird jammern se als ob die Russen kommen. Oder für die unpünktlichste Bahn überhaupt? Oder die meisten Flugreisen der Oberökos, der Grünen? Für Banken wo selbst der Bund keine Bock mehr hat und die nur noch Geld für eigene Strafen ausgeben? Den teuersten Strom in Europa weil man den Netzausbau nicht hinbekommt. Für ein Mobilfunknetz das dem von Albanien entspricht? Für eine kaum einsatfähige Bundeswehr? Komisch dass für alle anderen 2 Prozent nicht utopisch sind. Für die meisten Autobahnbaustellen in Europa? Dem Rückführugsabkommen mit Griechenland wo 16 Leute zurückgekommen sind? Für das jahrelange Reden über Aufforstung während in Indien an einem einzigen Tag 220 Mio Bäume gepflanzt wurden? Für die schlechteste Flugbereitschaft der Welt, die es kaum schafft die eigenen Politiker zu Treffen zu fliegen? Für Visaberbeitungszeiten von 7 Monaten? Für die kompliziertesten und langwirigsten Genehmigungsverfahren für Infrastrukturprojekte die man sich vorstellen kann? Für die Unfähigkeit in 30 Jahren ein Einwanderungsgesetz zu machen, dass den Fachkräftemangel effektiv bekämpft wenn selbst schon aus den ärmsten Ländern Europas die Fachkräfte sagen ey, ne danke. Wie man es schaffen kann dass ein ganzer Flughafen gebaut wird und jahrelang keiner guckt was die da machen? Um dann den Bau eines Flughafens zum nationalen Kraftakt zu erklären. Ein Flughafen. Jahrelanges hinauszögern von Diesel-Hardware-Nachrüstungen weil die Auto-Lobby das so haben will? Einstampfen der Solarförderung nachdem man merkt dass Umweltschutz gar nicht so günstig ist? Für die Genehmigung der Abholzung des Hambacher Forsts aber dann die Förderung für den Amazonas einstampfen. Dass die Terroristen immer nur dann fangen wenn die Amis anrufen und sagen hey, da bei euch ist schon wieder einer? Für das schrotten der Eigenen Bahngleise und damit den Scheinenverkehr von Nord nach Süd für Monate teilweise lahmlegen. Ach ja ich habs für die DSGVO Richtlinie wo man immer schön klicken muss für das was im Internet schon seit 20 Jahren Standard ist nämlich Cookies und Logfiles.
Für was wollt ihr Vorbild sein? Und überhaupt warum? Ist doch offensichtlich dass eigentlich alle auf der Welt ein anderes Wertesystem haben als die verrückte Oma. Vorbild für kleine Mädchen loben die fordern was ihr nicht hinbekommt oder hinbekommen wollt? Als ob irgend jemand auf dieser Welt sagt. Oh schau mal die Deutschen was für ein Vorbild. Die haben den Arsch voller Probleme wegen den Flüchtlingen und überhasteten Entscheidungen und verpennten Entwicklungen. Wir wollen auch Hummeln im Arsch. Haha
Jo, sie waren stehts bemüht.
habe mir die Anspreche der Kanzlerin teilweise angeschaut. Hm, was soll ich sagen. Es wird Zeit, es war so schön, lalalalala. Also es gibt ja viele Gründe warum man sagen kann dass es eine Konjunkturdelle gibt. Aber weil Fachkräfte fehlen? Uiui. Ich glaube das Arbeitsamt gibt denen die sich zur Kurzarbeit gemeldet haben auch mal frei damit die zur Arbeit dürfen.
Und immer dieses Beispiel sein wollen. Öhm ihr seid eigentlich für nix ein Beispiel außer dafür wie man es nicht machen sollte. Jeder sieht die Probleme mit Flüchtlingen. Die deutsche Wirtschaft hat sich trotz 15 Boomjahren nicht auf die Zukunft einstellen können. Sobald sich Amis und Chinesen streiten scheppert es hier. Und der Trump hat noch nicht mal Zölle verhängt gegen die Autoindustrie. Wohnungsnot ist ein Horror. In Wien bekommt man in der City über Airbnb für 1100 ne Zweizimmerwohnung. In Frankfurt Zentrum einen Platz im Fahrradständer. Den eigenen Kohleausstieg musste man in die Tonne kloppen wegen eines überhasteten Atomausstiegs. Der Verkerhsminister bekommt nicht mal ne Maut hin was alle Nachbarn (Schweiz, Österreich, Tschechei...) ohne Probleme hinbekommen haben. Der Wirtschaftsminister legt ein Strategiepapier für etwas auf was man bei Google (KI-Produkte) findet wie bei Amazon Strandschuhe. Die Deutsche Autoindustrie hat in 15 Boomjahren ihr Geld für Koks, Nutten schmutzige Diesel und Managergehaltsexzesse ausgegeben und hat zum Großteil Hybrid und Elektro verpennt und sobald es etwas schwierig wird jammern se als ob die Russen kommen. Oder für die unpünktlichste Bahn überhaupt? Oder die meisten Flugreisen der Oberökos, der Grünen? Für Banken wo selbst der Bund keine Bock mehr hat und die nur noch Geld für eigene Strafen ausgeben? Den teuersten Strom in Europa weil man den Netzausbau nicht hinbekommt. Für ein Mobilfunknetz das dem von Albanien entspricht? Für eine kaum einsatfähige Bundeswehr? Komisch dass für alle anderen 2 Prozent nicht utopisch sind. Für die meisten Autobahnbaustellen in Europa? Dem Rückführugsabkommen mit Griechenland wo 16 Leute zurückgekommen sind? Für das jahrelange Reden über Aufforstung während in Indien an einem einzigen Tag 220 Mio Bäume gepflanzt wurden? Für die schlechteste Flugbereitschaft der Welt, die es kaum schafft die eigenen Politiker zu Treffen zu fliegen? Für Visaberbeitungszeiten von 7 Monaten? Für die kompliziertesten und langwirigsten Genehmigungsverfahren für Infrastrukturprojekte die man sich vorstellen kann? Für die Unfähigkeit in 30 Jahren ein Einwanderungsgesetz zu machen, dass den Fachkräftemangel effektiv bekämpft wenn selbst schon aus den ärmsten Ländern Europas die Fachkräfte sagen ey, ne danke. Wie man es schaffen kann dass ein ganzer Flughafen gebaut wird und jahrelang keiner guckt was die da machen? Um dann den Bau eines Flughafens zum nationalen Kraftakt zu erklären. Ein Flughafen. Jahrelanges hinauszögern von Diesel-Hardware-Nachrüstungen weil die Auto-Lobby das so haben will? Einstampfen der Solarförderung nachdem man merkt dass Umweltschutz gar nicht so günstig ist? Für die Genehmigung der Abholzung des Hambacher Forsts aber dann die Förderung für den Amazonas einstampfen. Dass die Terroristen immer nur dann fangen wenn die Amis anrufen und sagen hey, da bei euch ist schon wieder einer? Für das schrotten der Eigenen Bahngleise und damit den Scheinenverkehr von Nord nach Süd für Monate teilweise lahmlegen. Ach ja ich habs für die DSGVO Richtlinie wo man immer schön klicken muss für das was im Internet schon seit 20 Jahren Standard ist nämlich Cookies und Logfiles.
Für was wollt ihr Vorbild sein? Und überhaupt warum? Ist doch offensichtlich dass eigentlich alle auf der Welt ein anderes Wertesystem haben als die verrückte Oma. Vorbild für kleine Mädchen loben die fordern was ihr nicht hinbekommt oder hinbekommen wollt? Als ob irgend jemand auf dieser Welt sagt. Oh schau mal die Deutschen was für ein Vorbild. Die haben den Arsch voller Probleme wegen den Flüchtlingen und überhasteten Entscheidungen und verpennten Entwicklungen. Wir wollen auch Hummeln im Arsch. Haha
Jo, sie waren stehts bemüht.
Sonntag, 11. August 2019
Wirtschaft
Tach Leute,
jetzt muss ich mal was zur Wirtschaft sagen. Zu allererst muss mal das Gejammer aufhören. Alter, früher 6 Millionen Soldaten nach Russland geschickt. Rund um die Uhr fallen Bomben. Und jetzt scheißt man sich wegen möglichen 0,2 Prozent Rezession in die Hosen.
Und wer es nicht ganz so martialisch will. Die ganzen 90er hatten wir Rezession. Jahrelang. Auch Japan hat soweit ich weiß fast ein ganzes Jahrzehnt mit Rezession zu tun gehabt. Darum mal langsam. Wenn es mal nach 15 Jahren Daueraufschwung mal ein Jahr ein wenig bergab geht. Davon wird keiner sterben. Außer paar Börsenspekulanten. Aber das macht nix. Morgen ist ein neuer da.
Außerdem zeigt sich jetzt was die letzten Jahre verpennt wurde. Nämlich genau das was man Russland vorwirft. Einseitig aufgestellt zu sein. Nur bei uns ist es nicht Öl und Gas sondern Autos und Maschinenbau. Nun es wurde ja fast ausschließlich für die Politik gemacht. Jeder muss gucken wo er bleibt. Von den Milchbauern mit den beschissenen Milchpreisen über Elektronikhersteller Telefunken bis zur Solarindustrie. Ändert sich der Markt Pech gehabt. Muss halt mal wieder etwas mehr "Made in Germany" sein und sich nicht nur darauf verlassen dass die Chinesen und die Amis genug Autos und Maschinen kaufen. Echt voll die Hammerstrategie. Wobei das mit dem Maschinenbau und den Chinesen wohl künftig dauerhaft weniger werden wird weil die ja selber Anbieter werden wollen. Und wenn soweit werden die sich auch noch einiges vom internationalen Kuchen abschneiden.
Auch halte ich wenig davon jetzt wie ein bekloppter Konjunkturgeld rauszuwerfen damit jeder sich was tolles kauft. So energetische Gebäudesanierung, das hatten wir ja schon. Jeder klebt sich die Fassade mit Styropor voll. Bringt eigentlich nix. Nur jede Menge Sondermüll den keiner haben will. Nettes Klientelgeschenk für die Bauwirtschaft.
Man muss in das investieren womit man morgen Geld macht. Für den der es nicht versteht. Wenn ich Kohle übrig habe kann ich mir ein neues Auto kaufen mit dem ich halt rumfahr oder ich kauf mir einen neuen Laptop, ein neues Programm oder eine Maschine die mir die nächsten Jahre Geld bringt.
Man muss sich doch einfach mal die Umgebung für kleine Unternehmer mit einer Idee anschauen. Genehmigunswahnsinn, Vorschriftenwirrwar, übervorsichtige Banken die fast nur noch Geld ausgeben um ihre eigenen Strafen zu zahlen somit kaum Kredite, keine Risikokapitalkultur wie in den USA oder China, bescheuerte Politiker die erzählen kleine Unternehmen zu fördern aber dann gleichzeitig Neidebatten um Sozialversicherungsbeiträge anzetteln und damit Unternehmer und Kunden verunsichern, das kaum Anwälte fähig sind zu sagen ob man safe ist. Komisch dass diese Politiker nicht mal erzählen, dass wenn man z.B. sich nach 10 Jahren Anstellung selbständig macht man eigentlich seine kompletten Rentenversicherungsbeiträge der Allgemeinheit schenkt weil man für 10 Jahre nur einzahlen niemals Rente bekommen wird. Superkomplizierte Steuergesetzgebung bei der man ohne Steuerberater eigentlich nicht weiter kommt und allein dafür schon 10 Prozent des Umsatzes draufgehen können. Hohe steuerliche Belastung für kleine Unternehmen und Handwerker somit noch weniger Möglichkeiten zu investieren, wenn man schon kaum Kredite bekommt. Aber wenn die Autoindustrie was hat. Uh, uh, alle müssen jammern.
jetzt muss ich mal was zur Wirtschaft sagen. Zu allererst muss mal das Gejammer aufhören. Alter, früher 6 Millionen Soldaten nach Russland geschickt. Rund um die Uhr fallen Bomben. Und jetzt scheißt man sich wegen möglichen 0,2 Prozent Rezession in die Hosen.
Und wer es nicht ganz so martialisch will. Die ganzen 90er hatten wir Rezession. Jahrelang. Auch Japan hat soweit ich weiß fast ein ganzes Jahrzehnt mit Rezession zu tun gehabt. Darum mal langsam. Wenn es mal nach 15 Jahren Daueraufschwung mal ein Jahr ein wenig bergab geht. Davon wird keiner sterben. Außer paar Börsenspekulanten. Aber das macht nix. Morgen ist ein neuer da.
Außerdem zeigt sich jetzt was die letzten Jahre verpennt wurde. Nämlich genau das was man Russland vorwirft. Einseitig aufgestellt zu sein. Nur bei uns ist es nicht Öl und Gas sondern Autos und Maschinenbau. Nun es wurde ja fast ausschließlich für die Politik gemacht. Jeder muss gucken wo er bleibt. Von den Milchbauern mit den beschissenen Milchpreisen über Elektronikhersteller Telefunken bis zur Solarindustrie. Ändert sich der Markt Pech gehabt. Muss halt mal wieder etwas mehr "Made in Germany" sein und sich nicht nur darauf verlassen dass die Chinesen und die Amis genug Autos und Maschinen kaufen. Echt voll die Hammerstrategie. Wobei das mit dem Maschinenbau und den Chinesen wohl künftig dauerhaft weniger werden wird weil die ja selber Anbieter werden wollen. Und wenn soweit werden die sich auch noch einiges vom internationalen Kuchen abschneiden.
Auch halte ich wenig davon jetzt wie ein bekloppter Konjunkturgeld rauszuwerfen damit jeder sich was tolles kauft. So energetische Gebäudesanierung, das hatten wir ja schon. Jeder klebt sich die Fassade mit Styropor voll. Bringt eigentlich nix. Nur jede Menge Sondermüll den keiner haben will. Nettes Klientelgeschenk für die Bauwirtschaft.
Man muss in das investieren womit man morgen Geld macht. Für den der es nicht versteht. Wenn ich Kohle übrig habe kann ich mir ein neues Auto kaufen mit dem ich halt rumfahr oder ich kauf mir einen neuen Laptop, ein neues Programm oder eine Maschine die mir die nächsten Jahre Geld bringt.
Man muss sich doch einfach mal die Umgebung für kleine Unternehmer mit einer Idee anschauen. Genehmigunswahnsinn, Vorschriftenwirrwar, übervorsichtige Banken die fast nur noch Geld ausgeben um ihre eigenen Strafen zu zahlen somit kaum Kredite, keine Risikokapitalkultur wie in den USA oder China, bescheuerte Politiker die erzählen kleine Unternehmen zu fördern aber dann gleichzeitig Neidebatten um Sozialversicherungsbeiträge anzetteln und damit Unternehmer und Kunden verunsichern, das kaum Anwälte fähig sind zu sagen ob man safe ist. Komisch dass diese Politiker nicht mal erzählen, dass wenn man z.B. sich nach 10 Jahren Anstellung selbständig macht man eigentlich seine kompletten Rentenversicherungsbeiträge der Allgemeinheit schenkt weil man für 10 Jahre nur einzahlen niemals Rente bekommen wird. Superkomplizierte Steuergesetzgebung bei der man ohne Steuerberater eigentlich nicht weiter kommt und allein dafür schon 10 Prozent des Umsatzes draufgehen können. Hohe steuerliche Belastung für kleine Unternehmen und Handwerker somit noch weniger Möglichkeiten zu investieren, wenn man schon kaum Kredite bekommt. Aber wenn die Autoindustrie was hat. Uh, uh, alle müssen jammern.
Freitag, 9. August 2019
PKW-Maut
Boa ey,
habe gerade im Radio gehört wie Überlegungen zu einer PKW-Maut quasi per Kilometer gemacht werden. Und der Datenschutzbeauftragte hat schon mal keine Bedenken. Hahahahaha. Wenn ihr vorhabt einen Verkehrsinfarkt in nahezu allen kleinen Orten neben der Autobahn herbeizuführen nur zu. Und wenn man Pendler überproportional belasten möchte nur zu. Ist doch wohl klar, dass jemand z.B. ein Ausländer der drei mal im Jahr durch Deutschland fährt sich den Arsch ablacht über die 7,50 Euro aber der Depp der jeden Tag 50 km zur Arbeit fährt weil die Mieten in den Ballungsräumen unerschwinglich sind die CSU zerreißen würde. Natürlich passt dann auch die Pendlerpauschale nicht mehr. Müsste man ändern. Und eine Rückzahlung über Penderpauschale. Schwierig. Ziemlich ähnlich zu dem was abgelehnt wurde. Ach und noch für einige Milliarden Erfassungsgeräte bauen. Und wenn die da sind? An der Grenze abkassieren? Wird wohl richtig wenig Stau geben? Kassenhäußchen bei jeder Abfahrt. Hahaha, da wird der Verkehr mal richtig laufen vor allem Morgens und Abends wenn man zur Arbeit will bzw. zurück. Rechnung schicken? Hahaha da sollte der Datenschutzbeauftragte mal jeden seiner Kollegen in der Welt anrufen und ihn fragen ob er die Adresse von jedem Auto bekommt um ihm ne Rechnung zu schicken. Wobei das sicherlich auch ganz gut klappen wird bei den strengen Melderegeln in vielen Ländern. Hahahahahahahaha. Oder keine Einfahrt in D ohne Kreditkarte oder Paypal. Und wenn die blank sind? Tja 7.80 Euro eintreiben in Usbekistan.
Himmelarsch. Warum muss ein verkehrspolitisch wenig begabter Verkehrsminister unbedingt seine Spielwiese haben anstatt dass ihr euch in das einreiht was schon überall da ist und funktioniert. Vignetten, die man kaufen muss. Wie die Ösis auf Mautdrückeberger aufpassen dass die die Orte nicht verstopfen. Wie die Slowenen das wenigste was man kaufen kann ist eine Monatsvignette. Dann bekommt man schlichtweg mehr Geld als wenn man 3,5,7 Tage Vignette einführt. Fette Strafen für fahren ohne Vignette. Wo verdammt ist das Problem. Dann macht man noch eine generelle KFZ-Steuerreform weil halt mehr Geld da ist. Die EU kann nicht vorschreiben dass eine Steuer auf einem bestimmten Niveau bleiben muss. Fertig.
Ach und mit diesen SAP-Schwachmaten habe ich nix zu tun. Hahaha wer dem Dicken(Altmeier) dermaßen in den Arsch kriecht weil er ein Strategiepapier für KI verabschiedet hat während eigentlich jeder der was kann auf dieser Welt schon fertige, marktreife Produkte dazu hat (SAS, Oracle, IBM, Microsoft, Atos, Huawei, Google............) die es zu kaufen gibt (Einfach mal bei Google "KI Produkte" eingeben). Der hat das natürlich ziemlich nötig zu versuchen Sachen, die sich andere ausgedacht haben als sein Werk zu verkaufen oder halt den sehr sehr teuren Code, hahahaha
Wisst ihr übrigens dass im Rahmen der Zunahme der Elektromobilität ziemlich viele Resourcen frei werden in Punkto Biokraftstoff? Nun ja wenn Millionen von Autos keinen Biokraftstoff mehr brauchen, kann man den ja den Flugzeugen geben. Also jetzt nicht den gleichen sondern natürlich den abgewandelten für Flugzeuge. Effizientere Triebwerke, Verbesserungen in der Herstellung von Bio-Kraftstoff + die frei werdenden Resourcen von Biokraftstoff. Wie viel kann man da einsparen? Wenn man sich Mühe gibt möglicherweise bis zu 50 Prozent. Dann wäre das Fliegen für noch ca. 1,5 Prozent des CO2 Ausstoßes verantwortlich. Also alle Menschen das ganze Jahr alle Flugreisen zusammen 1,5 Prozent. Ich glaube selbst einem Politiker müsste klar sein, dass es nicht das ist was uns alle umbringen wird. Fliegen ist die Zukunft und weil man nun mal nicht hundertausende von Kilometern an Strecke unterhalten muss und Jahrzehnte braucht bis mal ne Strecke fertig ist und niemand Tage oder Wochen im Zug verbringen will und man nun mal nicht auf hundertausenden von Kilometern gravierende Eingriffe in die Natur vornimmt. Und das wird sich nicht ändern bloss weil paar unfähige Politiker zu dumm sind paar kleinen Mädchen zu erklären wie der Hase läuft.
Natürlich sind auch kürzere und wärmere Winter und höhere Temperaturen eher gut für die Landwirtschaft. Vor allem da es bei uns früher im Sommer eben nicht schon so grenzwertig heiß war. Wenn man halt nicht zu blöd wäre anständig zu bewässern. Wasser aufzufangen wenn es da ist. Wären die Leute im alten Ägypten oder Babylon so dumm und faul gewesen und anstatt sich um nachhaltige Bewässerung zu kümmern die jedes Jahr nur gejammert hätten dass der Regen nicht dann kommt wenn man ihn braucht. Tja, dann würden wir heute in Geschichte wohl andere Sachen lernen.
habe gerade im Radio gehört wie Überlegungen zu einer PKW-Maut quasi per Kilometer gemacht werden. Und der Datenschutzbeauftragte hat schon mal keine Bedenken. Hahahahaha. Wenn ihr vorhabt einen Verkehrsinfarkt in nahezu allen kleinen Orten neben der Autobahn herbeizuführen nur zu. Und wenn man Pendler überproportional belasten möchte nur zu. Ist doch wohl klar, dass jemand z.B. ein Ausländer der drei mal im Jahr durch Deutschland fährt sich den Arsch ablacht über die 7,50 Euro aber der Depp der jeden Tag 50 km zur Arbeit fährt weil die Mieten in den Ballungsräumen unerschwinglich sind die CSU zerreißen würde. Natürlich passt dann auch die Pendlerpauschale nicht mehr. Müsste man ändern. Und eine Rückzahlung über Penderpauschale. Schwierig. Ziemlich ähnlich zu dem was abgelehnt wurde. Ach und noch für einige Milliarden Erfassungsgeräte bauen. Und wenn die da sind? An der Grenze abkassieren? Wird wohl richtig wenig Stau geben? Kassenhäußchen bei jeder Abfahrt. Hahaha, da wird der Verkehr mal richtig laufen vor allem Morgens und Abends wenn man zur Arbeit will bzw. zurück. Rechnung schicken? Hahaha da sollte der Datenschutzbeauftragte mal jeden seiner Kollegen in der Welt anrufen und ihn fragen ob er die Adresse von jedem Auto bekommt um ihm ne Rechnung zu schicken. Wobei das sicherlich auch ganz gut klappen wird bei den strengen Melderegeln in vielen Ländern. Hahahahahahahaha. Oder keine Einfahrt in D ohne Kreditkarte oder Paypal. Und wenn die blank sind? Tja 7.80 Euro eintreiben in Usbekistan.
Himmelarsch. Warum muss ein verkehrspolitisch wenig begabter Verkehrsminister unbedingt seine Spielwiese haben anstatt dass ihr euch in das einreiht was schon überall da ist und funktioniert. Vignetten, die man kaufen muss. Wie die Ösis auf Mautdrückeberger aufpassen dass die die Orte nicht verstopfen. Wie die Slowenen das wenigste was man kaufen kann ist eine Monatsvignette. Dann bekommt man schlichtweg mehr Geld als wenn man 3,5,7 Tage Vignette einführt. Fette Strafen für fahren ohne Vignette. Wo verdammt ist das Problem. Dann macht man noch eine generelle KFZ-Steuerreform weil halt mehr Geld da ist. Die EU kann nicht vorschreiben dass eine Steuer auf einem bestimmten Niveau bleiben muss. Fertig.
Ach und mit diesen SAP-Schwachmaten habe ich nix zu tun. Hahaha wer dem Dicken(Altmeier) dermaßen in den Arsch kriecht weil er ein Strategiepapier für KI verabschiedet hat während eigentlich jeder der was kann auf dieser Welt schon fertige, marktreife Produkte dazu hat (SAS, Oracle, IBM, Microsoft, Atos, Huawei, Google............) die es zu kaufen gibt (Einfach mal bei Google "KI Produkte" eingeben). Der hat das natürlich ziemlich nötig zu versuchen Sachen, die sich andere ausgedacht haben als sein Werk zu verkaufen oder halt den sehr sehr teuren Code, hahahaha
Wisst ihr übrigens dass im Rahmen der Zunahme der Elektromobilität ziemlich viele Resourcen frei werden in Punkto Biokraftstoff? Nun ja wenn Millionen von Autos keinen Biokraftstoff mehr brauchen, kann man den ja den Flugzeugen geben. Also jetzt nicht den gleichen sondern natürlich den abgewandelten für Flugzeuge. Effizientere Triebwerke, Verbesserungen in der Herstellung von Bio-Kraftstoff + die frei werdenden Resourcen von Biokraftstoff. Wie viel kann man da einsparen? Wenn man sich Mühe gibt möglicherweise bis zu 50 Prozent. Dann wäre das Fliegen für noch ca. 1,5 Prozent des CO2 Ausstoßes verantwortlich. Also alle Menschen das ganze Jahr alle Flugreisen zusammen 1,5 Prozent. Ich glaube selbst einem Politiker müsste klar sein, dass es nicht das ist was uns alle umbringen wird. Fliegen ist die Zukunft und weil man nun mal nicht hundertausende von Kilometern an Strecke unterhalten muss und Jahrzehnte braucht bis mal ne Strecke fertig ist und niemand Tage oder Wochen im Zug verbringen will und man nun mal nicht auf hundertausenden von Kilometern gravierende Eingriffe in die Natur vornimmt. Und das wird sich nicht ändern bloss weil paar unfähige Politiker zu dumm sind paar kleinen Mädchen zu erklären wie der Hase läuft.
Natürlich sind auch kürzere und wärmere Winter und höhere Temperaturen eher gut für die Landwirtschaft. Vor allem da es bei uns früher im Sommer eben nicht schon so grenzwertig heiß war. Wenn man halt nicht zu blöd wäre anständig zu bewässern. Wasser aufzufangen wenn es da ist. Wären die Leute im alten Ägypten oder Babylon so dumm und faul gewesen und anstatt sich um nachhaltige Bewässerung zu kümmern die jedes Jahr nur gejammert hätten dass der Regen nicht dann kommt wenn man ihn braucht. Tja, dann würden wir heute in Geschichte wohl andere Sachen lernen.
Freitag, 2. August 2019
Kanzlerin und Fridays for Future
Habe mir heute die Kommentare von diversen Politikern bzw. denen die es werden wollen angeschaut. Finde ich persönlich sehr merkwürdig dass Politiker Minderjährige zu einem Rechtsbruch ermutigen. Nun gut den politikunterstützten Rechsbruch kennen wir ja seit Angela Merkels Flüchtlingspolitik ja ganz gut.
Desweiteren finde ich die Kommentare über den Erfolg der Bewegung sehr schräg. Nun ja die gehen nun seit einem Jahr auf die Straße, viele von denen weil die tanzen und singen und fressen und sich wichtig fühlen besser finden als Mathe. Rausgekommen ist eine zwei Bier-Steuer in Frankreich. Nur ein weiterer Vorwand für eine von Macrons vielen Steuererhöhungen. Eine mögliche zwei Bier-Steuer in Deutschland und jede Menge Politiker, die sich versuchen durch Ermutigung zu Rechtsbruch an die Spitze der Bewegung zu setzen und hoffen den Grünen paar Punkte abzujagen.
Sicherlich kann man auch in der Freizeit demonstrieren, weil dem Klima ist es scheißegal, den Lehrern die früher nach Hause gehen können und sicherlich werden sich einige Mitdemonstranten finden die paar Stunden später am Freitag kommen werden.
Für mich ist diese Bewegung gleichbedeutend mit dem Beschluss einer Gruppe von Autofahrern die erklären sich jeden Freitag nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung zu halten und alle 20 Prozent schneller fahren, oder wild hupend durch die Straßen zu fahren und die Verkehrspolizei hat gefälligst die Verfolgung davon zu unterlassen weil das ist ja fürs Klima.
Desweiteren werden diese Proteste nicht aufhören, besonders wenn Politiker die dazu ermutigen. Weil man kann immer sagen es ist fürs Klima und ist nicht genug, egal was auf dem Tisch liegt. Ist doch vollkommen klar, dass das was verabschiedet wird und gemacht werden kann nicht radikal genug ist um Schulverweigerer zu besänftigen. Und ihr werdet sehen, dass die ganzen Redelsführer gar nicht daran denken ihre Position zu räumen. Ansonsten wartet ja Mathe und ähnliches. Und die Kanzlerin hat ja gesagt is o.k. Und nun hat man ja ein wenig Erfolg gehabt.
Desweiteren finde ich die Kommentare über den Erfolg der Bewegung sehr schräg. Nun ja die gehen nun seit einem Jahr auf die Straße, viele von denen weil die tanzen und singen und fressen und sich wichtig fühlen besser finden als Mathe. Rausgekommen ist eine zwei Bier-Steuer in Frankreich. Nur ein weiterer Vorwand für eine von Macrons vielen Steuererhöhungen. Eine mögliche zwei Bier-Steuer in Deutschland und jede Menge Politiker, die sich versuchen durch Ermutigung zu Rechtsbruch an die Spitze der Bewegung zu setzen und hoffen den Grünen paar Punkte abzujagen.
Sicherlich kann man auch in der Freizeit demonstrieren, weil dem Klima ist es scheißegal, den Lehrern die früher nach Hause gehen können und sicherlich werden sich einige Mitdemonstranten finden die paar Stunden später am Freitag kommen werden.
Für mich ist diese Bewegung gleichbedeutend mit dem Beschluss einer Gruppe von Autofahrern die erklären sich jeden Freitag nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung zu halten und alle 20 Prozent schneller fahren, oder wild hupend durch die Straßen zu fahren und die Verkehrspolizei hat gefälligst die Verfolgung davon zu unterlassen weil das ist ja fürs Klima.
Desweiteren werden diese Proteste nicht aufhören, besonders wenn Politiker die dazu ermutigen. Weil man kann immer sagen es ist fürs Klima und ist nicht genug, egal was auf dem Tisch liegt. Ist doch vollkommen klar, dass das was verabschiedet wird und gemacht werden kann nicht radikal genug ist um Schulverweigerer zu besänftigen. Und ihr werdet sehen, dass die ganzen Redelsführer gar nicht daran denken ihre Position zu räumen. Ansonsten wartet ja Mathe und ähnliches. Und die Kanzlerin hat ja gesagt is o.k. Und nun hat man ja ein wenig Erfolg gehabt.
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