Nabend Leute,
wie fast jeden Abend wundere ich mich über die Analyse einer Lage im heute-journal. Umrüstung von alten Dieseln mit Zusatztank, technisch schwierig und wer soll das bezahlen. Fahrverbote sollen her?
Öhm, so mit Plus ind Minus könnt ihr arbeiten beim ZDF? Also, dass das kaum geht, ist einfach nur mal ne Aussage der Autolobby um es sich einfach zu machen. Und damit schaut man wie weit man kommt. So ein klein wenig kritische Berichterstattung würde euch gut stehen. Dafür gibt es Pressefreiheit. Nicht nur für Fake-News wie gestern. Und dass es nicht geht würde ich mir erzählen lassen, wenn sich einige Konzerne zusammengetan hätten, einige hundert Millionen oder ein bis zwei Milliarden an Geld in die Hand genommen hätten. Verschiedene Konzepte untersucht hätten wie z.B. direkt die Abgase zu reinigen und nicht das Add-Blue zuzusetzen vor der Verbrennung, sich dafür die besten Fachleute zusammengekauft hätten und das eine oder andere Unternehmen aufgekauft hätten, die das schon anbieten und das verfeinert und nach 12 Monaten intensiver Forschung. Dann kann man pauschal sagen geht nicht.
Und wer bezahlt das wenn Millionen von Leuten und Unternehmen ihre Autos, die sie noch Jahre abzahlen nicht mehr nutzen können? Zählt ja nicht jeder wie ihr zu denen die sich halt mal ein neues Autokaufen um hip zu sein. Neues Auto 30.000, Nachrüstung 1.500. Jeder der diese Plus und Minus Sache beherrscht sieht dass das weniger ist. Und nahezu alle Autos kann man auf Gas umrüsten und komischerweise ist für einen riesigen extra Gastank Platz. Und für einen Add-Blue-Tank von einem Bruchteil der Größe komischerweise nicht. Das ist aber sehr, sehr merkwürdig.
Und selbst wenn nur jedes dritte Auto nachgerüstet werden könnte hätte man schon viel gewonnen. Und zwar mehr als bei dem ganzen Firlefanz der jetz gemacht wird zusammen.
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