Samstag, 25. März 2017

Merkels USA-Reise und deutsche Logik

Ich habe ja vor ein paar Tagen einen Blog-Post veröffentlicht in dem ich mich etwas über die teutonische Sichtweise von Erfolg lustig gemacht habe.

Darum habe ich ein paar Tage gewartet nachdem Merkel aus den USA zurückgekommen ist einfach um mir mal die Kommentare in der Presse anzuschauen. Und ja ich hatte wieder recht.

Also die Supermerkel, die Parolibieteren der Erdogans, Putins und Trumps, die letzte Hoffnung der freigen Welt, die Verteidigeren des Freihandels, der politsche Superprofi der über den großen Teich gehüpft ist um dem Trump den Kopf zu waschen, ihm Ansagen zu machen, ihm alles was er vorhat auszureden, die Wahrerin deutscher Exportinteressen, ja quasi betteln sollte er schon um Vergebung und Gnade... Na ja für all das was Merkel dort hätte machen sollen ist sie mit ziemlich wenig nach Hause gekommen. Genaugenommen hat sie mal gar nix bekommen, überhaupt nix, ja voll nix. Nicht mal die Hand. Darum hat sie da einmal dumm aus der Wäsche geschaut und das zweite Mal als der Trump sie auf den Arm genommen hat mit der Abhörsache.

Und nun habe ich mir die Kommentare der Presse dazu angeschaut. Ja der Politprofi und wie sie hat den Trump apperlen lassen und so mega souvereän dass sie ihn mit einer Fratze gestraft hat. Hm, o.k. ihr wisst aber dass die Hackfresse so gewachsen ist und die nix dafür kann oder? Und politischer, diplomatischer Erfolg (wenn man schon mit nix nach Hause kommt) wird wohl künftig in dummen Gesichtern gemessen? Aha, das ist ja sehr interessant. Gut dass ihr Bescheid gesagt habt, damit die anderen das auch wissen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen