Dienstag, 27. September 2016

Deutsche Bank und Staatshilfen

Es sind eigentlich nur zwei Szenarien möglich. Entweder die Strafe in den USA wird bedeutend geringer ausfallen ein Drittel oder so, dann schafft das die Deutsche Bank alleine. Wenn nicht wird es Staatshilfen sehr wohl geben. Das wissen doch alle Beteiligten man will bloss jetzt noch nicht einen Sturm lostreten.

Nimmt man die große Forderung aus den USA in der momentanen Höhe + die anderen mehrere Tausend Streitigkeiten landet man ja schon bei einer Summe die beim momentanen Aktienkurs den Wert der Bank übersteigt. Eine Ausgabe von neuen Aktien... würde den Kurs noch weiter sinken lassen somit wie viele neuen Aktien soll die ausgeben. Dann existieren noch Eigenkapitalvorschriften die eine Bank erfüllen muss nur um ihr Geschäft betreiben zu können. Also wie soll das gehen.

Somit entweder die Forderung sinkt massiv oder ganz klar Staatshilfen. Und pleite gehen lassen kann man die nicht wäre wohl ein noch ein größerer Schaden als diese Hypothekenbank und Commerbank zusammen, also systemrelevant.

Obwohl was noch sein könnte wäre eine Rettung über die Bankensicherung, wobei ich da die Regeln nicht genau kenne hehe. Dann wäre wohl eine bzw. die Deutsche Bank die die das in Anspruch nehmen müsste wofür man dachte es wäre für notleidende Banken im Süden. Glaube das wäre wohl die Schmach schlechthin und mit dem Aktien könnte man sich in dem Fall den Arsch wischen. Ob die Merkel und Kollegen den Mumm hätten..? Bezweifle ich somit bleibe ich dabei dass wenn die Strafe so hoch wird der Staat einspringen wird.

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