- Zu allererst wäre ich mal für Kompetenz. Vergleiche zwischen Facebook und einer EU-Mitgliedsachft mit all ihren Facetten wird wohl keiner abnehmen.
- Demokratie. Also wenn es immer so läuft dass nur Pro-Eu-Entscheidungen gut und demokratisch sind und alles andere nicht... Dann wäre ich für die Einführung der afrikanischen Variante der Demokratie. Wir stimmen ab und wenn ein gewisser Teil mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist metzeln wir uns direkt und zwar so lange bis sich ein Sieger herauskristalisiert und wir dann wissen was wir machen.
- Ein wenig Wahrheit. Nicht die EU zahlt die Gehälter von dem Austritts-Tommy sonder die Tommys haben ziemlich viele Gehälter der EU-Fritzen bezahlt.
- Fakten und nicht nur leere Worthülsen und permanente Symbolpolitik. Hey sorry Leute, dass Gina-Lisa vor dem EU-Parlament sprechen soll als Symbol der unterdrückten Frauen weil die sich nem Abend die falschen Bettgenossen ausgesucht hat. Das ist doch lächerlich.Stellt euch mal vor haha, Gina Lisa goes USA Abgebordnetenhaus und die hocken da und gucken wie ein Auto und denken sich hm, wie wir machen jetzt Gesetz wegen ihrem mißglückten One-Night-Stand, darfste halt nicht mit jedem Molukken nach Hause gehen. Oh scheiße ist wohl doch Zeit für Trump.
- Auswechseln des Führunspersonals. Die EU ist so weil die Führer der EU es so gemacht haben. Die haben gestern so gedacht und denken heute so und denken morgen so. Somit wird sich solange die da hocken nichts ändern. Jemand der unter anderem so alt ist wie der Junker der kann nun nich anders denken als er denkt. Auch wäre es schön wenn Leute Krisen verhindern und den nicht immer nur nachrennen würden
- Etwas mehr Kreativität beim Bescheißen. Der Renzi z.B. der könnte wenigstens ne Woche warten und seine Freude etwas verbergen darüber dass der Merkel ihr wichtigster Verbündeter gegen die Umverteilungsmentalität abhanden gekommen ist. Dann könnte er mit seinen Geldforderungen um die Ecke kommen und es wäre ganz so offensichtlich dass es dem um Kohle und nicht um EU geht.
Dienstag, 28. Juni 2016
Wie kann man die EU attraktiver machen
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