Dienstag, 26. Januar 2016

Chance aber nur im Kopf

Tach Leute,

habe mal wieder meinen Supercomputer befragt. Heute zu dem Thema Flüchtlinge als Chance in strukturschwache Gegenden im Osten.

Ausgabe war folgende:

Annahme ist korrekt sofern mit Chance eine positive Belegung des Flüchtlingschaos ist. Falls wirtschaftliche Chance gemeint ist ist die Annahme fehlerhaft. Ortsansässige, dort aufgewachsene, die Kultur kennende, die Landessprache gut beherrschende, sozial verwurzelte, das Verwaltungs- und Bankensystem kennende (somit in der Lage Kapital zu beschaffen) Einheimische verlassen die Gegend da trotz all dieser Vorteile nicht ausreichten Potenzial besteht um Investitionen zu rechtfertigen bzw. ausreichend berufliche Perspektiven bestehen. Ein neu ankommender Schwarzfuß, der kaum die Sprache spricht, keinen kennt außer seine Asylantenkumpels und 200 Euro auf Tasche wird wohl die Standortnachteile, die die anderen zum Gehen bewogen haben ganz sicher nicht ändern.

Prognose:

Bildung von Ghettos und erneute Abwanderung. Versuche der Politik den Wohnort vorzuschreiben werden scheitern. Wohnortfestsetzung ohne die Möglichkeit eine Arbeit zu finden wird nicht praktikabel sein.

Und was die "mögliche" Vergewaltigung in Berlin betrifft. Hm man könnte auch fragen ob ein 13 jähriges Kind mitzunehmen und über nen Tag lang durchzunudeln und dann zu sagen es war wohl einvernehmlich... Es gibt keine Beweise dass es nicht so war. Wie sollen denn die aussehen? Aussagen zwei gegen eine? Handyfotos? Keine Abwehrverletzungen? Die Sache hat nicht nur ein Geschmäckle. Und wenn die sich nicht oder nur flüchtig gekannt haben...Dann wirds schwierig. Sind halt echt selten die 13-jährigen Kücken, die sich im vorbeigehen mal schnell für nen 30 Stunden Gang-Bang erwärmen können.

Und was die Kanzlerin betrifft, die hat ja komplett mit der Welt hier unten abgeschlossen. Man darf ja nicht allzuschnell pesimistisch werden. Oha, so erlebt also die Kanzlerin das was sie angerichtet hat. Hm pesimistisch. Also ganz ehrlich Leute, im Vergleich dazu war der Spruch von Marie Antoinette der mit dem Kuchen essen wenn sie kein Brot haben ein extrem an der Realität orientierter präziser Lösungsvorschlag.

P.S. Ach ihr Bayern, ihr müsst auch noch in den Brief reinschreiben, dass die faktische Überforderung und Bindung der Resourcen den Freistaat Bayern davon abhält andere hocheitliche Aufgaben wahrzunehmen. Die Hoffnung diesen Zustand aufrechtzuerhalten bis Europa eine Lösung hat (europäische Prozesse dieser Tragweite können Jahre und Jahrzente dauern) ist illusorisch und kann nicht als konkrete Maßnahme gewertet werden dieses Problem in absehbarer Zeit zu lösen. Allein die Entwicklung des Dublin Abkommens in seinen verschiedenen Stufen war ein Prozess der über ein Jahrzehnt gedauert hat, höchstwahrscheinlich noch länger. Hab grad kein Bock zum Googeln. (Das natürlich nicht reinschreiben). Und nun anzunehmen dass ein so radiakler Umbau mit der Brechstange in paar Monaten geschehen muss weil die Angela halt zu viele Flüchtlinge hat. Hm, ob es die anderen sind die Europa so falsch verstanden haben?

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