Ach ist ja jeden Abend das Gleiche. Irgendwelche Uni-Sesselfurzer erzählen wieder dass die Flüchtlinge alle so bedroht sind und nicht nur ihren Status verbessern wollen. Da bleibt aber die ganz einfache Frage warum man tausende Kilometer durch x Länder ziehen muss wo keine Bedrohung herrscht und sich genau dort niederlässt wo es am meisten abzustauben gibt. Und wenn das Leben dort so unerträglich ist... was macht denn der Rest des Landes?
Und Deutschland ist immer noch hauptschuldiger der Völkerwanderung. Die Menschen nehmen all das auf sich weil ihr Vollidioten denen in Aussicht stellt, nachdem Sie alle Entbehrungen und Hürden überwunden haben winkt das gelobte Land. Das einzige Land mit Willkommenskultur in dem jeder Hirsestampfer Austronaut werden kann, das einzige Land auf der Weld das die Genfer Kovention richtig auslegt, das einzige Land das seinen europäischen Verpflichtungen nachkommt, das einzige Land in dem Unterbringungsstandards eingehalten wird, das einzige Land wo es faire Verfahren gibt und das einzige Land dass nix anderes zu tun hat als Pro-Refugee-Demos zu veranstalten. Und dann lamentieren diese Schwachmaten wo das wohl herkommt das mit den Flüchtlingen. Hammer!!!
Saudi Arabien ist um die Ecke und die haben sicherlich mehr Geld auf der hohen Kante. Und kommen da jeden Tag 10.000 neue Leute an? Nein tun sie nicht. Und das liegt daran dass es dort nix abzustauben gibt. Und außerdem sitzen die nicht an der Grenze fest. Wer den Baum raufklettern kann kann ihn auch wieder runterklettern oder sind die Feldwege alle als Einbahnstraße gekennzeichnet? Und wer in Mazedonien fest sitzt... zurück in die Türkei ist es um einiges näher als nach Schweden. Nur ihr Helden organisiert ja nur One-Way-Transporte.
Ich würde die mal drei Wochen da sitzen lassen und ich bin mir ziemlich sicher, ganz, ganz viele werden auf die geniale Idee des "Baum runterkletterns" kommen
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