Samstag, 24. Oktober 2015

Es wäre so schön wenn Merkel wüsste wovon sie redet

Habe heute schon drei Tage nicht mehr gezeigt dass Merkel keinen Plan sondern nur Fantasien hat.

Zu allererst einmal ist es eine Frechcheit die Gastarbeiter von damals mit den Flüchtlingen von heute zu vergleichen. Und ich weiß wovon ich rede. Ihr seid damals zu uns gekommen und habt euch die rausgepickt, die ihr schnell in Arbeit bringen konntet. Madam Zone war damls noch hinter dem einsernen Vorhang und hat brav Parteilieder gesungen. Meine Eltern haben z.B. die Bildung einer Diplom Chemikerin und eines Architekten mitgebracht hatten somit einer höhere Bildung als 80% der Deutschen damals und durften dann an Plastikspritzgussmaschinen, im Aluwerk oder am Fließband im drei Schichtensystem arbeiten. Zu dem wurden die Leute geholt, auf die bereits ein Arbeitsplatz gewartet hat. Viele Firmen haben alles zusammengenommen hundertausende von Wohnungen gebaut die über die Jahre wieder verkauft und zusammengelegt wurden und dann in Wohnungsbaugesellschaften aufgegangen sind. Teilweise gab es Kindergärten die von Firmen finanziert wurden und jeder der gearbeitet hat war in der Betriebskrankenkasse und hat somit die Sozialsysteme nicht belastet

Damals konnte man noch mit so einem Scheiß-Job anständig leben, wenn auch nicht luxuriös aber ne 4 Zimmer-Wohnung ein Auto und zwei mal Urlaub im Jahr war drin. Das war sicherlich der Integration zuträglich. Heute hat sich aber die Arbeitswelt komplett gewandelt, solche Jobs gibt es kaum noch, die Arbeitswelt ist viel komplexer geworden und wenn werden diese Jobs knapp über Harz4 Niveau bezahlt.

Dann in den 90er Jahren als es mit der Wirtschaft nich mehr so rund ging hat man versucht die Leute wieder loszuwerden. Falls mit dem Kündigunsschutz vereinbar waren die die ersten die gehen durften. Zu dem hat man hat mit Abfindungen versucht die Leute loszuwerden und denen auch noch die Betriebsrente ausgezahlt damit man auch da raus ist. Von diesen Abfindungen haben viele Gebrauch gemacht und sind wieder zurückgegangen sind weil sie gemerkt haben dass sie auch nach 30 Jahren immer noch die Ausländer waren. iesen Trend sehen wir heute immer noch bei Türken der zweiten oder dritten Gastarbeitergeneration. Komisch war, dass die Menschen in den Herkunfsländer in der Zeit in der die anderen in Deutschland waren mehr aufgebaut haben (Haus, Geschäft) als die, die ihr Leben im reichen Deutschland an der Spritzgußmaschine fristen durften. So Ausländerfreundlich seid ihr weiß Gott nicht, sieht man sobald der von der Politik und Medien verordnete Refugee-Hype vorbei ist.

Erst die daraufkommende Generation, die von Anfang an hier zur Schule gegangen ist, hier sozialisiert wurde konnte als teilweise integriert angesehen werden und das auch nur wenn das was sie gelernt haben nicht durch das "prmitive" Umfeld zu Hause wieder kaputt gemacht wurde. Selbst für hier geboren, aufgewachsen und tollen Abschluss gibt es unzählige Untersuchungen die zeigen dass sogar die zweite und dritte Generation der Gastarbeiter Nachteile bei der Jobsuche haben auch wenn es nur noch der Name ist der nicht Markus Müller ist.

Und je näher die Kultur der damaligen Gastarbeiter der der Deutschen war desto besser hat die Integration funktioniert. Das sieht man heute noch in Stadtteilen wie Köln Neu-Ehrenfeld oder Mühlheim. Italo-Ghetos gab es nie. Leute die aus großen europäsichen Städten kamen und die damals schon vorhandene europäische Kultur kannten integrieten sich vergleichsweise gut, Menschne die aus den anatolischen Bergen oder ähnlichem kamen also denen die Kultur fremd war sehen wir heute immer noch in den Nachrichten mit rumlungern in der Plattensiedlung, Ehrenmorden und ähnlichem.

Und was hat Merkel? Einen dummen Spruch, dass heute da anders rangegangen wird und das soll Verbesserung bzw. Moderne sugerrieren. Dabei ist es das absolute Gegenteil. Die Firmen bauen keine hundertausende Wohnungen, es kommt Hinz und Kunz der weder lesen noch schreiben kann, die Leute kommen aus den unterentwickeltsten Regionen der Welt und Kulturen die der deutschen nicht fremder sein können, keine Jobs und wenn nicht mal ansatzweise so bezahlt wie damals so dass man am gesellschaftlichen Leben teilhaben kann.

Aber ein Kurs vom Arbeitsamt der wird wohl die ganze Sache rausreißen und bundesweit ca. 2000 neue Wohnungen pro Jahr. Hey Oma du hast sowas von keine Ahnung!!!

Und was die Gastarbeiter betrifft wo weiß Gott mehr als ein paar "Integrationskurse" angeboten wurden. Himmelarsch bis auf die Türken waren das alles Länder die heute zur EU gehören bzw. kurz davor stehen (hätten die Idioten auf dem Balkan sich nicht über ein Jahrzehnt gegenseitig die Fresse eingeschlagen). Italien, Spanien, Griechenland, damals noch Jugoslawien. Und das soll nun irgenwie das Flüchtlingsproblem wiederspiegeln? Der Frau gehts nicht gut. Kann den wirklich niemand die Zurechnungsfähigkeit der Tante untersuchen?

De facto sagt die Frau, dass sie ea diesmal besser machen will obwohl beim letzten Mal jeder der kam Arbeit hatte, anständig verdient hat, meist eine eigene Wohnung hatte bzw. diese nach kurzer Zeit bekam sowieso aus europäischen Staaten kam, nur für wenige so viel Integrationsleistung notwendig war (Sprache, Kultur) wie jetzt für den Großteil auch der veränderten Arbeitwelt geschuldet, die nicht traumatisiert waren und die Sozialsysteme nicht mit einer Vielzahl von Kranken und Krüppeln belastet wurden mit eingen Integrationskursen weil man heute also anders da ran geht? Boa ey also wenn die Soldat wäre und ich mit der auf Mission müsste ich würde mich direkt in der Kaserne erschießen. Das ist wenigstens sicher.

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