Hello,
habe mir heute den Presseclub und und den Wochenspiegel angeschaut. Was da zur Eurokrise gesagt wird...Teilweise schlimm.
Also, ich habe nicht gesagt, dass wir nun jetzt und sofrot gleich Inflation bekommen werden, sondern wenn Leute mit dem Gedanken spielen so viel Geld in Umflauf zu bringen um die Schulden "wegzuschmelzen" ist das die unausweichliche Konsequenz.
Und was soll dann passieren? Ein Investor, der mir damals das Geld gehliehen hat und nun etwas zurück bekommt was viel weiter unter dem Wert liegt was er mir geliehen hat, wird natürlich aus Freude darüber sagen: "Ui das ist toll, weil du so nett warst werde ich dir natürich künftig wieder Geld leihen am besten zu 2 Prozent, weil ich mir ja sicher sein kann, dass ich noch weniger zurück bekomme." Ja sorry, aber wer sich nun in hypothetische Diskussionen über den Ausgang solcher Versuche verstickt, hat sich wohl sein Gehirn weggesoffen oder so ähnlich. Und wem das zu viel ist, der kann sich mal darüber Gedanken machen, warum Investoren von Weilchwährungsländern so viel Zinsen verlangen. Na weil die die Inflation in den Zinssatz einrechnen. Kann natürlich auch wegen der Brütephasen des gemeinen Rotkehlchens sein, möglicherweise.
Hey Leute sagt mal, was für Drogen nehmt ihr. Ist da irgendwo ein kollektiver Gehrinschwund gewesen bei dem ich mich krank gemeldet hatte? Seht ihr manchmal ist das auch gut!!!
So und nun kommen wir zum Fiskalpakt. Also, wenn wir ein System haben das wohl funktioniert hätte und man das nicht befolgen der Systemvorgaben als ursächlich für die Probleme ausmacht... dann geht man halt einfach den Weg zurück, genau man stellt das Fehlverhalten ab. Genau so wie es alle Menschen immer und überall zu allen Zeiten in allen Ländern in allen Bereiche gemacht haben.
Oder man macht das wie Grüne und SPD und die Pleiteverfechter und sagt: "O.k. nun ist das Kind in den Brunnen gefallen, wer es vermasselt hat ist egal, die die es nicht vermasselt haben sollen dafür aufkommen auch wenn sie nichts dafür können und es den Selbstruin bedeutet(sehr interessantes Gerechtigkeitsgefühl) und weil wir sowieso schon 40% der stabilisierenden Systemvorgaben über Bord geworfen haben, werfen wir den Rest nun ach noch über Bord. Wir flicken dann von Woche zu Woche dort wo gerade was fehlt bis halt der ganz große Knall kommt, aber wir sind zusammen. Ja dazu sag ich einfach mal gar nichts mehr. So viel Dummheit ist einfach nicht mehr zu kommentieren.
Deutschland steht alleine da. Wenn unsere Kanzlerin auch nur die Konfliktbereitschaft einer Trauerweide hätte und kappieren würde, das wenn es am Gipfel so warm am Bein das nicht die Heizung ist, sondern der Hollande ihr grad mal wieder ans Bein pisst, würde Sie wohl aus Dankbarkeit mehr tun als die schöne Decke zu begutachten und sich freuen wie ein Honigkuchenpferd. Oder die haben ihr was ins Essen getan.
Dass der Monti mal voll einen an der Waffel hat ist doch wohl klar. Wer hat diesem Spinner beigebracht, dass es auf dieser Welt jemand gibt der ihm unendlich Geld gibt weil er halt braucht. Alter Grundlage der VWL. Freie Güter und knappe Güter. Geld nix freies Gut, nicht mal Wasser wirklich freies Gut. Und Wasser billiger als Juro. Kappiert???
Unsere Kanzlerin hat schlichtweg von Verhalten in Konfliksituationen keine Ahnung. Die ist halt durch kriechen und langsamges Wegmobben nach oben gekommen. Und wenn sie das nicht kann grinst Sie oder fällt um und hofft dass all die gemeinen Leute mal irgenwann damit aufhören werden. Tja, diese Illusion muss ich ihr nehmen. Dass der Tag kommt, an dem jemand gelernt hat dass es an der "Futterstellt" Geld gibt plötzlich nicht mehr mag, weil er von meinem Geld die Schnauze voll hatt...Ho, Ho. Nein das wird nicht, echt nicht, kein Scherz.
Ich mein, die Position der Kanzlerin ist auch auch extrem exotisch. Nein Geld wird es nicht unbegrenzt geben, weil das nicht funktioniert, 80 Millionen können die Scheiße die 300 Millonen angerichtet haben nicht kompensieren, rechtlich sind wir in keinster Weise zum Selbstruin verpflichtet. Die kommenden n Generationen mit einer Schuld zu beladen, für die sie nichts können und auch nicht Tilgen können könnt ihr vergessen, und wenn das noch zwei Jahre so weiter geht ist auch das Arugument mit den Schäden passe. In der Geschwindigkeit haben wir unsere Auslandsinvestition dann selbst bezahlt.
Und Deutschland steht allein. Na wenn die Kanzlerin mal nicht so "lullig" wäre könnte Sie mal, da ja der Monti alle zwei Tage einen Nehmergipfel veranstaltet, mal einen Gebergipfel veranstalten und die paar in Europa die sich noch gegen den kollktiven Ruin streuben mal fragen ob die auch die Verweigerung des Selbstruins so scheiße finden und die Redeldführerschaft nicht diesen Pfeifen und Weltmächten wie Luxemburg überlassen. Und den Eierköpfen mal klar machen, dass wenn die so weiter machen wir uns nen Kerneuro bauen werden und wir (noch aber nicht mehr lang) über die Regenerationsfähigkeit uns und die paar guten aus dem Mist zu ziehen. Wo die anderen bleiben? Können doch dann Geld drucken und Schulden machen und schimpfen bis der Arzt kommt. Alles freie Leute. Dann aber mit derem Geld. Ja, in der Politik muss man manchmal auch etwas arschig sein liebe Kanzlerin.
Zu dem sind die hohen Zinsen für Spanien gerechtfertigt. Die meisten Investoren sind auch wenn die lieben Politker alle so böse auf die Märkte schimpfen in dem was sie tun meist besser als die Politik. Wisst ihr warum? Klar Ausnahmen gibt es immer. Aber die meisten, die mit Geld zu tun haben machen das ihr Leben lang. Und werden nicht vom Physiker zur Kanzlerin, vom Arzt zum Wirtschaftsminister oder aufgrund verlorener Wahlen zum Umweltminister. Aber nun zurück zum Thema. Jeder Investor schafft es zwei Schritte zu denken. Auch wenn die Verschuldung Spaniens bei "nur" 60 Prozent liegt weiß halt jeder, dass dort der Privatsektor das Problem ist und er Spaniens Banken und dann dem Staat noch viel Spass bescheren wird. Fett, wa? Mindestens Copperfield + Siegfried & Roy.
Und auch die für Italien sind es. Investoren sehen, die kündigen an und dann wird gejammert und aufgeweicht. Und nun wedelt der Berlusconi schon wieder. Ui, Sparen hilft nicht. 10 Jahre das Geld mit dem Bagger aus dem Fenster geschaufelt und nun schon ein ganzes Jahr gespart und immer noch nicht erledigt. Ich weiß nicht wer dem Monti erzählt hat Sparen geht schneller als Geld ausgeben und auch noch lustig ist. Zeigt wie viel der Monit vom Wesen des Sparens versteht und wo er wieder hin will.
Und was Griechenland betrifft. Was Junker uns eine Kollegen betreiben ist absolute Volksversummung. Jeder kann nachlesen, im Fernsehn sehen oder Goolgeln, dass Griechenland noch nie was gehalten hat wozu es sich verpflichtet hat. Jetzt werden bevor es Geld gegen soll noch weiterer Sparmaßnahmen beschlossen um die Geber zu VERARSCHEN und jeder weiß dass noch nicht mal die alten Maßnahmen auch nur ansatzweise umgesetzt wurden. Griechenland ist einfach in der Eurozone falsch. Fass ohne Boden, können die nicht schffen. In der Geschwindigkeit wie die aufholen können die nicht mal den kommenden Fortschritt mithanlten geschweige denn das was Sie müssen auch noch aufholen. Griechenland soll raus nicht aus Strafe, sondern weil die dann mit dem Mittel der Abwertung, auch noch ihre wenig konkurennzfähigen Produkte irgenwie an den Mann bringen können durch den Preis. In der Eurozone haben die keine Chance. Man kann einem Land wie Griechenland nicht eine komplette konkurenzfähige Wirtschaft und Verwaltung hinstellen, die die noch nie hatten und evtl. in einer Generation haben werden. Wie soll das gehen?
Und auch kann man dann die Resourcen auf Kandidaten bündeln wo noch ne Rettung ausichtsreich ist und auch die latenten Ansteckungsgefahren für die ganze Eurozone wären endlich zu Ende. Ja, hallo wie lange soll das noch so gehen. Die nächsten 20 Jahre?
Ciao
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen